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Fastenaktion von Misereor nimmt Klima in den Blick

Fastenaktion von Misereor nimmt Klima in den Blick

Rund um das Klima dreht sich die Fastenaktion des katholischen Hilfswerks Misereor im kommenden Jahr. „Im Mittelpunkt aller Aktivitäten stehen 2022 Projekte zur Anpassung an den Klimawandel in Bangladesch und auf den Philippinen sowie die gemeinsame Verantwortung für Wege zur globalen Klimagerechtigkeit“, erklärte Misereor am Freitag in Aachen. Eröffnet werden soll die Fastenaktion am 6. März mit einem Gottesdienst im Freiburger Münster.
„Kongo, Benin und Kamerun könnten folgen“

„Kongo, Benin und Kamerun könnten folgen“

Die Lage in Burkina Faso spitzt sich zu. In der vergangenen Woche gingen die Menschen gegen die Regierung von Präsident Blaise Compaoré auf die Straßen, speziell in der Hauptstadt Ouagadougou entlud sich der Zorn der Massen. Inzwischen ist der Präsident gestürzt, das Militär hat die Macht übernommen. Im Interview ordnet Misereor-Länderreferent Raoul Bagopha die Lage ein. Das katholische Hilfswerk Misereor unterstützt seit 1959 ununterbrochen Partnerorganisationen in dem westafrikanischen Land.

„Wir dürfen andere Krisen nicht aus dem Blick verlieren“

Entwicklungsländer hungern, während in Deutschland der Großteil des Getreides nicht zur Ernährung von Menschen genutzt wird. Inwieweit hohe Lebensmittelpreise mit dem russischen Krieg in der Ukraine zusammenhängen und was das für die weltweite Ernährung bedeutet, darüber sprach die Abteilungsleiterin des Hilfswerks Misereor für Afrika und den Nahen Osten, Dorothee Klüppel, im Interview der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA).