Hunger und Armut

Weltweit hungern 821 Millionen Menschen. Dabei gibt es genug Nahrung, um den gesamten Planeten zu ernähren. Daher sagen Christen auf der ganzen Welt dem Hunger den Kampf an.

Sichtbarkeit von Armut und Hunger – das sind mediale Bilder von den Schauplätzen der Kriege und Naturkatastrophen, die schnell unsere Aufmerksamkeit erregen. Unsichtbar bleiben meist die komplexen und strukturellen Ursachen, die Menschen verwundbar machen und die zu dauerhafter absoluter Armut führen.


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Nachrichten

Mosambik - 18.08.2016

In Mosambik herrscht die schlimmste Dürre, die das südafrikanische Land seit 35 Jahren erlebt hat. Fast zwei Millionen Menschen sind betroffen. Die Regierung hat den Notstand ausgerufen. Frauen und Kinder leiden besonders unter den Folgen des Hungers.

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Hunger und Armut - 13.06.2016

Erstmals hat mit Franziskus ein Papst den zentralen Sitz des Welternährungsprogramms der Vereinten Nationen (WFP) in Rom besucht. Bei seiner Visite rief das Oberhaupt der katholischen Kirche am Montag zu mehr Anstrengungen im Kampf gegen den Hunger auf. Zugleich beklagte er, dass die westliche Welt zunehmend „immun gegen die Tragödien der anderen“ werde.

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Buch-Tipp - 16.03.2016

Warum leidet mindestens jeder neunte Mensch auf der Erde Hunger, obwohl weltweit genug Lebensmittel produziert werden? Um diese Frage zu beantworten hat der argentinische Journalist und Schriftsteller Martin Caparros vier Jahre lang den Globus bereist. Entstanden ist dabei ein Buch, das die Brutalität des Hungers in all seinen Facetten zeigt. Eine Rezension von Georg Krämer.

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Klima - 09.02.2016

Mehr als zehn Millionen Menschen droht derzeit in Äthiopien wegen anhaltender Dürre der Hungertod. Davor warnt das katholische Hilfswerk Missio München. Vor allem im Norden und Osten des Landes bekämen die Menschen die Folgen des Klimawandels extrem zu spüren.

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Weltrisikobericht - 17.11.2015

Zum fünften Mal hat das „Bündnis Entwicklung Hilft“ jetzt seinen „WeltRisikoBericht“ vorgelegt. Im Zentrum der Studie steht der Zusammenhang zwischen Hunger und Katastrophenanfälligkeit. Einige beunruhigende Trends scheinen sich dabei zu verfestigen.

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Ein Biss-chen gegen den Hunger

Gourmetküche aus der Puppenstube. Ein Misereor-Projekt.

Mhoch4

Unter dem Motto "One Human Family, Food for All" sollen Katholiken weltweit mobilisiert werden, bis 2025 eine zureichende Ernährung für alle Menschen weltweit sicherzustellen.

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Flashmob: Kein Essen für den Eimer

Weltweit werden jährlich ein Drittel aller Lebensmittel weggeworfen, während rund 800 Millionen Menschen hungern. Mit einem Flashmob in der Aachener Innenstadt machte Misereor auf diesen Missstand aufmerksam.

MISEREOR e.V.