Hunger und Armut

Weltweit hungern 821 Millionen Menschen. Dabei gibt es genug Nahrung, um den gesamten Planeten zu ernähren. Daher sagen Christen auf der ganzen Welt dem Hunger den Kampf an.

Sichtbarkeit von Armut und Hunger – das sind mediale Bilder von den Schauplätzen der Kriege und Naturkatastrophen, die schnell unsere Aufmerksamkeit erregen. Unsichtbar bleiben meist die komplexen und strukturellen Ursachen, die Menschen verwundbar machen und die zu dauerhafter absoluter Armut führen.


Artikel lesen

Nachrichten

Spiritualität - 18.10.2019

Während in Europa die Priesterzahlen zum Teil ins Bodenlose fallen, steigen sie in Ländern Afrikas und Asiens stark an. Das liegt an einem anderen gesellschaftlichen Klima dem Glauben gegenüber – aber auch an ganz anderen Rollen, die Priester in Ländern einnehmen.

Artikel lesen


Hunger und Armut - 14.10.2019

Rund 14 Prozent der Nahrungsmittel weltweit gehen verloren, bevor sie die Verbraucher erreichen. Das ist ein Ergebnis des am Montag in Rom veröffentlichten Jahresberichts der Welternährungsorganisation FAO.

Artikel lesen


Amazonas-Synode - 12.10.2019

Verheiratete Priester und der klare Wunsch nach optionalem Zölibat – was für Teile der katholischen Kirche undenkbare Reformen sind, wird an der Basis zum Teil längst so gelebt. Das betont Regina Reinart, Misereor-Referentin für Brasilien, die beim Begleitprogramm der Amazonas-Synode in Rom teilnimmt.

Artikel lesen


Flucht und Asyl - 09.10.2019

Nach dem Bootsunglück vor Lampedusa hat der italienische Kardinal Francesco Montenegro Europa fehlenden Handlungswillen vorgeworfen. Europa zeige, dass es noch immer nicht in der Lage sei, dieses Problem anzugehen.

Artikel lesen


Vatikan - 04.10.2019

Morddrohungen hat Alvaro Ramazzini schon viele bekommen. Doch die schrecken den Bischof von Huehuetenango nicht ab. In Guatemala nennen sie ihn den „roten Bischof“ – für sein kompromissloses Menschenrechtsengagement.

Artikel lesen

Ein Biss-chen gegen den Hunger

Gourmetküche aus der Puppenstube. Ein Misereor-Projekt.

Mhoch4

Unter dem Motto "One Human Family, Food for All" sollen Katholiken weltweit mobilisiert werden, bis 2025 eine zureichende Ernährung für alle Menschen weltweit sicherzustellen.

Zur Website

Flashmob: Kein Essen für den Eimer

Weltweit werden jährlich ein Drittel aller Lebensmittel weggeworfen, während rund 800 Millionen Menschen hungern. Mit einem Flashmob in der Aachener Innenstadt machte Misereor auf diesen Missstand aufmerksam.

MISEREOR e.V.