Menschenhandel

Laut Schätzungen sind rund 40 Millionen Menschen auf der Welt Opfer von moderner Sklaverei und organisiertem Menschenhandel. Sie werden als Zwangsarbeiter und, vor allem Frauen und Kinder, als Prostituierte oder auch für den Organhandel ausgebeutet. Im Kampf gegen den Menschenhandel setzt die Kirche auf internationale und interreligiöse Zusammenarbeit.

Menschenhandel gilt zu Recht als eines der abscheulichsten Verbrechen unserer Zeit – und es ist zugleich ein Milliardengeschäft. Die Europäische Union schätzt die Profite, die mit der „Ware Mensch“ gemacht werden, auf mehr als 25 Milliarden Euro pro Jahr.

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Fachtagung

Die Fachtagung zum Thema „An den Rändern der Gesellschaft: besonders vulnerable Personen in der Zwangsprostitution“ am 17. Oktober 2019 in Augsburg wird vom Aktionsbündnis gegen Frauenhandel organisiert.

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Menschenhandel - 09.02.2018

Der Kölner Weihbischof Ansgar Puff hat erstmals für die Deutsche Bischofskonferenz an der Santa Marta Konferenz gegen Menschenhandel im Vatikan teilgenommen. Dabei zeigte sich ihm das „dunkle Gesicht der Globalisierung“.

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Menschenhandel – ein perfides Verbrechen. Die Täter agieren lautlos, skrupellos und grenzenlos. Ihre Opfer schweigen aus Angst und Scham. Anhand des aktuellen Schicksals einer jungen Rumänin in Deutschland zeigt die Menschenrechtlerin Inge Bell, wie das unfassbare System Menschenhandel hier und heute funktioniert.

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Menschenhandel - 22.06.2021

Weltweit sind mehr als 40 Millionen Menschen Opfer sogenannter moderner Sklaverei. Eine besonders schlimme Form ist die sexuelle Ausbeutung Minderjähriger im Internet. Das katholische Hilfswerk Missio Aachen hat nun eine Petition gestartet.

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Tagung - 29.04.2021

1,2 Millionen Männer gehen in Deutschland täglich zu Prostituierten. Die meisten Frauen kommen aus dem Ausland. Der Handel boomt. Doch auch der Kampf dagegen wird stärker – und der Ruf nach schärferen Gesetzen.

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Pandemie - 10.03.2021

Die katholischen deutschen Bischöfe fordern einen „angstfreien Zugang“ zu Corona-Tests und -Impfungen für illegale Zuwanderer. Dies sei „politisch und administrativ immer noch nicht befriedigend geklärt“, kritisierte der Kölner Weihbischof Ansgar Puff am Dienstag bei einer Online-Jahrestagung des Katholischen Forums „Leben in der Illegalität“. 

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„Diese Frauen sind hochtraumatisiert“

Menschenrechtlerin Inge Bell über die Mechanismen von Frauenhandel und Zwangsprostitution.

Lena Kretschmann

In der Falle

Eingesperrt und zum Sex gezwungen - Frauenhandel und Zwangsprostitution in Europa. Ein Film von Inge Bell und Ales Pickar.

Inge Bell und Ales Pickar

Deine Stimme gegen Menschenhandel

Jahrestagung Weltkirche und Mission 2013 – sechs Statements gegen Menschenhandel

weltkirche.katholisch.de

„Wir müssen mehr Bewusstsein schaffen“

Erzbischof Schick über Menschenhandel und Zwangsprostitution.

weltkirche.katholisch.de