Hunger und Armut

Weltweit hungern 821 Millionen Menschen. Dabei gibt es genug Nahrung, um den gesamten Planeten zu ernähren. Daher sagen Christen auf der ganzen Welt dem Hunger den Kampf an.

Sichtbarkeit von Armut und Hunger – das sind mediale Bilder von den Schauplätzen der Kriege und Naturkatastrophen, die schnell unsere Aufmerksamkeit erregen. Unsichtbar bleiben meist die komplexen und strukturellen Ursachen, die Menschen verwundbar machen und die zu dauerhafter absoluter Armut führen.


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Nachrichten

HIV und Aids - 06.11.2019

Der Vorsitzende von Südafrikas katholischer Bischofskonferenz, Sithembele Sipuka, ermuntert die Kirche zu mehr Einsatz gegen HIV/Aids. Trotz umfangreicher Erfahrung im Kampf gegen die Epidemie werde sie „als Partner zur Seite geschoben“, beklagt der Bischof von Umtata.

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Hunger und Armut - 06.11.2019

Die katholischen Hilfswerke in Deutschland sehen die Bekämpfung der Armut weiter als eine der größten Herausforderungen an. Auch wenn die weltweite extreme Armut zurückgegangen sei, erklärte Pfarrer Christian Hartl anlässlich des „Welttags der Armen“ am 17. November.

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Spiritualität - 18.10.2019

Während in Europa die Priesterzahlen zum Teil ins Bodenlose fallen, steigen sie in Ländern Afrikas und Asiens stark an. Das liegt an einem anderen gesellschaftlichen Klima dem Glauben gegenüber – aber auch an ganz anderen Rollen, die Priester in Ländern einnehmen.

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Hunger und Armut - 14.10.2019

Rund 14 Prozent der Nahrungsmittel weltweit gehen verloren, bevor sie die Verbraucher erreichen. Das ist ein Ergebnis des am Montag in Rom veröffentlichten Jahresberichts der Welternährungsorganisation FAO.

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Amazonas-Synode - 12.10.2019

Verheiratete Priester und der klare Wunsch nach optionalem Zölibat – was für Teile der katholischen Kirche undenkbare Reformen sind, wird an der Basis zum Teil längst so gelebt. Das betont Regina Reinart, Misereor-Referentin für Brasilien, die beim Begleitprogramm der Amazonas-Synode in Rom teilnimmt.

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Ein Biss-chen gegen den Hunger

Gourmetküche aus der Puppenstube. Ein Misereor-Projekt.

Mhoch4

Unter dem Motto "One Human Family, Food for All" sollen Katholiken weltweit mobilisiert werden, bis 2025 eine zureichende Ernährung für alle Menschen weltweit sicherzustellen.

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Flashmob: Kein Essen für den Eimer

Weltweit werden jährlich ein Drittel aller Lebensmittel weggeworfen, während rund 800 Millionen Menschen hungern. Mit einem Flashmob in der Aachener Innenstadt machte Misereor auf diesen Missstand aufmerksam.

MISEREOR e.V.