Hunger und Armut

Weltweit hungern 821 Millionen Menschen. Dabei gibt es genug Nahrung, um den gesamten Planeten zu ernähren. Daher sagen Christen auf der ganzen Welt dem Hunger den Kampf an.

Sichtbarkeit von Armut und Hunger – das sind mediale Bilder von den Schauplätzen der Kriege und Naturkatastrophen, die schnell unsere Aufmerksamkeit erregen. Unsichtbar bleiben meist die komplexen und strukturellen Ursachen, die Menschen verwundbar machen und die zu dauerhafter absoluter Armut führen.


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Nachrichten

Bamberg - 28.07.2021

Der Vorsitzende der Kommission Weltkirche der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Dr. Ludwig Schick (Bamberg), ruft eindringlich zu internationaler Solidarität mit den hungerleidenden Menschen in Madagaskar auf: „Wegen der beispiellosen Dürre der letzten Wochen droht dort ein Massensterben.“

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Hunger und Armut - 16.07.2021

Das katholische Hilfswerk Missio München erreichen derzeit Hilferufe von Projektpartnern aus Madagaskar. Dortige Bischöfe warnten wegen der anhaltenden Dürre vor einer Hungerkatastrophe, teilte das Hilfswerk am Mittwoch in München mit. Die Situation habe sich zugespitzt, schreibe der Bischof der Diözese Morondava, Marie Fabien Raharilamboniaina.

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Agenda 2030 - 15.07.2021

Der Verband Entwicklungspolitik und Humanitäre Hilfe (Venro) hat von der Bundesregierung mehr Kohärenz bei der Umsetzung der Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen gefordert. Die sogenannte Agenda 2030 müsse als verbindliches Leitprinzip in allen Ressorts verankert werden, sagte am Mittwoch die stellvertretende Vorstandsvorsitzende von Venro, Luise Steinwachs, in Berlin.

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Addis Abeba - 07.07.2021

Die Vereinten Nationen warnen vor einer Hungerkatastrophe in der äthiopischen Konfliktregion Tigray und rufen zu internationaler Hilfe auf. 400.000 Menschen drohe dort der Hungertod, weitere 1,8 Millionen seien gefährdet, sagte der amtierende Chef des UN-Nothilfebüros OCHA, Ramesh Rajasingham, bei einer Sondersitzung des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen am Freitagabend (Ortszeit) in New York.

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Transparenz - 24.06.2021

Kolping International hat trotz der Corona-Situation im Jahr 2020 einen neuen Spendenrekord verzeichnet. Wie aus dem neuen Jahresbericht hervorgeht, konnte der Sozialverband insgesamt 4,78 Millionen Euro sammeln, ein Sprung von über 20 % im Vergleich zum Vorjahr. Damit wurden auch 171 Projekte gefördert.

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Ein Biss-chen gegen den Hunger

Gourmetküche aus der Puppenstube. Ein Misereor-Projekt.

Mhoch4

Unter dem Motto "One Human Family, Food for All" sollen Katholiken weltweit mobilisiert werden, bis 2025 eine zureichende Ernährung für alle Menschen weltweit sicherzustellen.

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Flashmob: Kein Essen für den Eimer

Weltweit werden jährlich ein Drittel aller Lebensmittel weggeworfen, während rund 800 Millionen Menschen hungern. Mit einem Flashmob in der Aachener Innenstadt machte Misereor auf diesen Missstand aufmerksam.

MISEREOR e.V.