Hunger und Armut

Weltweit hungern 821 Millionen Menschen. Dabei gibt es genug Nahrung, um den gesamten Planeten zu ernähren. Daher sagen Christen auf der ganzen Welt dem Hunger den Kampf an.

Sichtbarkeit von Armut und Hunger – das sind mediale Bilder von den Schauplätzen der Kriege und Naturkatastrophen, die schnell unsere Aufmerksamkeit erregen. Unsichtbar bleiben meist die komplexen und strukturellen Ursachen, die Menschen verwundbar machen und die zu dauerhafter absoluter Armut führen.


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Nachrichten

Amazonas-Synode - 11.09.2019

In Bolivien hat eine Gewerkschaft indigener Kleinbauern zu einem Protestmarsch gegen ein vorübergehendes Verbot von Brandrodungen aufgerufen. Die als „ökologische Pause“ bezeichnete Maßnahme war von der Regierung als Reaktion auf die mutmaßlich durch Brandrodungen ausgelösten Waldbrände ausgerufen worden.

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Papst - 10.09.2019

Fünf Programmtage, drei Länder – Papst Franziskus besuchte mit Mosambik, Madagaskar und Mauritius Staaten mit je eigener komplexer Geschichte und Gegenwart. Manches blieb angerissen; deutlich wurde Franziskus dennoch.

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Papst - 03.09.2019

Von Mittwoch bis Freitag besucht der Papst das südostafrikanische Mosambik. Ein Friedensschluss für das Land wurde maßgeblich von der katholischen Gemeinschaft Sant'Egidio vermittelt. Im Interview äußert sich Nelson Moda, Mitarbeiter von Sant'Egidio in Mosambik.

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Papst - 02.09.2019

Für viele Katholiken im südlichen Afrika wird der bevorstehende Besuch von Papst Franziskus der Höhepunkt ihres bisherigen religiösen Lebens. Der Großteil der Bewohner hofft aber auf mehr als nur spirituelle Impulse.

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Demokratische Republik Kongo - 26.08.2019

Knapp acht Monate nach den umstrittenen Wahlen in der Demokratischen Republik Kongo steht nun die neue Regierung fest. Beobachter erkennen darin den Fingerabdruck des abgewählten Langzeitpräsidenten Joseph Kabila.

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Ein Biss-chen gegen den Hunger

Gourmetküche aus der Puppenstube. Ein Misereor-Projekt.

Mhoch4

Unter dem Motto "One Human Family, Food for All" sollen Katholiken weltweit mobilisiert werden, bis 2025 eine zureichende Ernährung für alle Menschen weltweit sicherzustellen.

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Flashmob: Kein Essen für den Eimer

Weltweit werden jährlich ein Drittel aller Lebensmittel weggeworfen, während rund 800 Millionen Menschen hungern. Mit einem Flashmob in der Aachener Innenstadt machte Misereor auf diesen Missstand aufmerksam.

MISEREOR e.V.