Friedensarbeit

Gerechtigkeit, Versöhnung und Frieden stehen im Zentrum der Friedensarbeit der katholischen Kirche. Mit vielfältigen Akteuren und Initiativen setzt sie sich dafür ein, Gewaltursachen auf den Grund zu gehen und diese zu überwinden.

Dossier

Im Kirchenjahr 2020, das mit dem Advent 2019 beginnt, machen Adveniat, das Kindermissionswerk „Die Sternsinger“, Misereor, Renovabis und Missio gemeinsam mit der Konferenz der Diözesanverantwortlichen Weltkirche (KDW) das Themenfeld Frieden zum Inhalt ihrer jeweiligen Kampagnen. Sie wollen dadurch das weltweite Friedensnetz, zu dem auch sie gehören, sichtbar machen und stärken.

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Handreichung

Eine Handreichung für alle, die heute Frieden stiften wollen vom Landeskomitee der Katholiken in Bayern. Das Heft spürt der Frage nach, wie sich Gewalt vermeiden lässt und gibt praktische Anregungen, wie sich Friede leben lässt. Abgerundet wird die Ausgabe durch bewegende Friedenszeugnisse von Menschen, die ihr Leben in den Dienst am Menschen gestellt haben.

Zur Handreichung

Ihrer Bestimmung nach ist die Kirche selbst ein Beitrag zum Frieden, denn sie ist ja in Christus gleichsam das Sakrament, das heißt Zeichen und Werkzeug für die innigste Vereinigung mit Gott wie für die Einheit der Menschen.


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Dossier

„Suche Frieden“ – das ist auch die tägliche Aufgabe weltkirchlicher Akteure. Angesichts von Kriegen, Hunger und Ausgrenzung engagieren sich Hilfswerke, Orden und Weltkirche-Abteilungen der Bistümer für Menschen in aller Welt. Wie – das zeigten sie auf dem Katholikentag.


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Reiseberichte

Seit einem Staatsstreich im März 2013 kommt die Zentralafrikanische Republik nicht zur Ruhe. Anfang 2014 reisten die drei höchsten Religionsführer des kriegsgebeutelten Landes nach Deutschland, um für den Frieden zu werben. Als Antwort auf diese Friedensmission haben sich im August 2014 Vertreter der deutschen Kirche nach Zentralafrika gemacht.


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Nachrichten

Banjul - 29.11.2021

In Gambia hat die Wahrheits-, Versöhnungs- und Entschädigungskommission ihren Abschlussbericht an Präsident Adama Barrow übergeben. Für den Bericht wurden Menschenrechtsverletzungen untersucht, die in der Regierungszeit von Diktator Yahya Jammeh (56) begangen wurden. Er war seit einem Putsch im Jahr 1994 bis Anfang 2017 nach seiner spät eingestandenen Wahlniederlage an der Macht.

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Bonn - 15.11.2021

Die Europäische Union kann nach Einschätzung der katholischen deutschen Bischöfe ein Vorbild für Friedens- und Demokratieprozesse in der ganzen Welt sein. Das erklärte der Vorsitzende der Bischöflichen Arbeitsgruppe Europa, Ruhrbischof Franz-Josef Overbeck, am Montag in Bonn. Er äußerte sich zur Veröffentlichung des Expertenpapiers „Europa ist es wert“ durch die Deutsche Bischofskonferenz.

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Bologna - 13.09.2021

Der Vorsitzende der Unterkommission für den Interreligiösen Dialog der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Dr. Bertram Meier (Augsburg), hat heute in Bologna mit Blick auf das Gespräch zwischen den Religionen eine Kirche des Dialogs gefordert: „Eine nicht-dialogische Kirche liefe letztlich Gefahr, zum eitlen Selbstzweck zu werden“, sagte er.

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Naher Osten - 06.08.2021

Die jüngste Gewaltwelle ist auch an Gazas jungen Christen nicht spurlos vorbeigegangen. Ein Sommerlager will den christlichen Nachwuchs auf andere Gedanken bringen.

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Bogotá - 22.07.2021

In Kolumbien kommt die juristische Aufarbeitung rechtsextremer Gewalt während des bewaffneten Konflikts nur langsam voran. Der sogenannten Sonderjustiz gelang nun ein wichtiger Schritt im Skandal um „falsos positivos“.

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