Welthandel

Das Machtverhältnis im weltweiten Handel ist ungerecht verteilt – zumeist sind es Großkonzerne, die die Bedingungen des Handels bestimmen. Kleinbauern haben indes kaum eine Chance, im weltweiten Wettbewerb zu bestehen.

In seinem Schreiben „Evangelii Gaudium“ klagt Papst Franziskus an: „Diese Wirtschaft tötet“. Besonders zwischen dem Globalen Norden und Süden klafft die Schere zwischen Arm und Reich weit auseinander. Woran liegt das? Einen Überblick über die Ungleichgewichte im Welthandel gibt die Globalisierungs-Expertin Prof. Brigitta Herrmann.

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Welthandel

Kaum ein internationaler Vertrag ist derzeit so umstritten wie die Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft zwischen Europa und den USA, kurz TTIP. Ein Politiker und ein Theologe geben Pro und Contra.

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Amazonas-Synode - 20.09.2019

Es war so nicht zu erwarten: Aber wenn Papst und Dutzende Bischöfe aus aller Welt im Oktober im Vatikan über den Amazonas-Regenwald und die dortigen Indigenen sprechen, gerät dies für viele zu einem Politikum.

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Klimawandel - 19.09.2019

Nicht nur Schüler und Grünenpolitiker fordern zum Handeln beim Klimaschutz auf. Auch Ökonomen sagen: Klimaschutzmaßnahmen jetzt zu ergreifen, ist allemal billiger, als die Folgen zu bezahlen. Wie das konkret gehen kann, erklärt Prof. Johannes Wallacher, Wirtschaftsethiker.

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Kriege und Konflikte - 18.09.2019

56 deutsche und internationale Organisationen fordern einen dauerhaften Ausfuhrstopp für Rüstungsgüter an Saudi-Arabien und andere Länder, die am Jemen-Krieg beteiligt sind.

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Menschenhandel - 16.09.2019

Katholische Bistümer und Einrichtungen in Australien sagen der modernen Sklaverei in ihrem Beschaffungswesen den Kampf an. Experten schätzen die weltweite Zahl der Opfer von Menschenhandel auf über 40 Millionen.

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Amazonas-Synode - 13.09.2019

Dom Roque Paloschi ist Erzbischof der Amazonas-Stadt Porto Velho und Präsident des Indigenen-Missionsrates CIMI der Brasilianischen Bischofskonferenz. Im Interview sprach der 62-Jährige über die derzeit wütenden Brände am Amazonas und die Erwartungen an die Synode.

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