Corona-Pandemie weltweit

Seit dem ersten Auftreten im November 2019 hat sich das Virus Sars-Cov-2 weltweit ausgebreitet. Das bringt gravierende Folgen mit sich, gesundheitlich und sozial.

Hintergrund

Die Verbreitung des Virus Sars-Cov-2 trifft große Teile der Welt sehr hart. Die Schwierigkeiten gehen dabei weit über Beatmungsgeräte, Schutzmasken oder Desinfektionsmittel hinaus: Social Distancing-Maßnahmen, Quarantäne, sowie eine sich manifestierende soziale Ungleichheit können dazu beitragen, vorhandene Probleme weiter zu verschärfen.

Mancherorts hat das Virus, das zur Krankheit Covid-19 führen kann, gar das Potenzial, alte Konflikte aufleben und neue ausbrechen zu lassen. Daher unterstützen kirchliche Akteure wie Hilfswerke, Diözesen und Ordensgemeinschaften ihre Partner auf der ganzen Welt in deren Kampf gegen die Krankheit und ihre negativen Folgen. 

Hintergrund - 02.06.2020

Der Infektiologe und Tropenmediziner Professor Dr. August Stich leitet die Tropenmedizinische Fachabteilung am Klinikum Würzburg Mitte. Im Interview spricht er über Auswirkungen der Corona-Pandemie in afrikanischen Ländern und über die Rolle der Kirche bei der Krisenbewältigung.


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Wie kann ich spenden?

Die Hilfswerke bitten um Überweisungen oder Online-Spenden. Die Kontonummern und Spendenmöglichkeiten finden Sie hier:

Ideensammlung - 15.10.2020

In Deutschland werden die Maßnahmen zum Schutz vor Corona-Infektionen wieder strenger. Wieder wird überlegt, wie kirchliches Leben unter Lockdown-Bedingungen möglich sein kann. Ein Blick in die Weltkirche gibt hier spannende Anregungen.


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Missionsärztliches Institut Würzburg

Die Corona-Pandemie stellt die internationale Zusammenarbeit vor große Herausforderungen. MedBox, die Gesundheits-Toolbox des Missionsärztlichen Instituts in Würzburg, bietet schnellen Zugang zu Informationen, Dokumenten und Praxisbeispielen zu Prävention, Behandlung und Kontrolle von Sars-CoV 2.


Weitere Inhalte

Heiliges Land - 31.03.2020

Zum Palmsonntag (5. April 2020) bitten die Bischöfe um Spenden für die Christen im Heiligen Land. Sie weisen in ihrem Aufruf auf die bedrückende Situation vieler Christen in der Region hin.

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Nothilfe - 31.03.2020

Das Virus breitet sich auch von Mexiko bis Feuerland rasant aus. In einem ersten Schritt stehen nun 100.000 Euro als Soforthilfe zur Verfügung.

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EU-Beitritt - 30.03.2020

Renovabis begrüßt Start der EU-Beitrittsverhandlungen mit Albanien und Nordmazedonien

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Afrika - 28.03.2020

Aufgrund der steigenden Infektionszahlen mit dem Coronavirus kommt es in immer mehr afrikanischen Staaten zu Ausgangssperren und der Ausrufung des Notstandes.

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Die Misereor-Partnerorganisationen sind auf vielfältige Weise von der aktuellen Krise betroffen. Dennoch tun sie – nicht nur in Gesundheitsprojekten – ihr Möglichstes, um weiter an der Seite der Menschen zu stehen.

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In Deutschland spürt man die Auswirkungen der Corona-Krise von Tag zu Tag mehr. Doch wie sieht es in den anderen Teilen der Welt zurzeit aus – fernab von geregelten Infrastrukturen und weitestgehend gefüllten Supermarktregalen wie in Europa

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Die Pandemie hat auch die Länder Osteuropas erfasst. Renovabis unterstützt Projektpartner in Bezug auf die Beschaffung notwendiger medizinischer Materialien, aber auch um bedürftigen Menschen zu helfen, die in dieser Krisensituation leicht aus dem Blick geraten.

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Mit ihrer praktischen schnellen Hilfe und Seelsorge hilft  die Kirche in Afrika, dem Nahen Osten und Asien den Menschen während der Corona-Pandemie im täglichen Überlebenskampf. Missio Aachen unterstützt die ehren- und hauptamtlich tätigen Männer und Frauen, Ordensleute, Priester und Bischöfe  dabei.

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Die Infektionen steigen in manchen Ländern bereits dramatisch an, die Gesundheitssysteme sind kaum gerüstet und massiv unterfinanziert. In den Armenvierteln Südamerikas haben die Menschen in der Regel weder fließendes Wasser noch Seife oder gar Desinfektionsmittel.

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Missio München steht seinen Projektpartnern in Afrika Asien und Ozeanien in Zeiten der weltweiten Corona-Pandemie zur Seite. Über das weltweite Netzwerk der katholischen Kirche erfahren die betroffenen Menschen Unterstützung. Da wöchentlich neue Projektanträge eingehen, hat Missio München einen speziellen Corona-Hilfsfonds eingerichtet.

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Welche Folgen hat das Coronavirus in Entwicklungsländern, besonders für Kinder und ihre Familien? Das Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ informiert und bittet um Unterstützung.

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Wie reagieren die Hilfswerke auf die Corona-Krise?

Die meisten Hilfswerke habe eigene Nothilfefonds aufgelegt, um Partner in aller Welt in dieser schweren Situation zu unterstützen. Neben dem Erwerb von Schutzausrüstung steht dabei insbesondere auch die Bildungsarbeit und die gelebte Solidarität im Vordergrund

Wie werden die Partner spirituell unterstützt?

Missio stellt auf seiner Plattform missio-betet.de einen virtuellen Gebetsraum, sowie Material bereit, um allein oder gemeinsam für Menschen zu beten, die an Covid-19 erkrankt sind und unser Gebet brauchen. Auch in vielen der Gottesdienste, die im Fernsehen oder über das Internet zu sehen sind, wird für Menschen auf der ganzen Erde gebetet. Eine Übersicht hierzu gibt katholisch.de.

Jetzt spenden

Die Hilfswerke bitten im Zusammenhang mit der Corona-Krise um Überweisungen oder Online-Spenden. Die Kontonummern und Spendenmöglichkeiten finden Sie hier:

  • Bei der Adveniat-online-Spende wählen Sie als Spendenzweck "Corona-Hilfe" aus.
  • Den Misereor-Spendenaufruf finden Sie hier.
  • Spendenmöglichkeiten für den Solidaritätsfond von Missio Aachen finden sie hier.
  • Missio München können Sie hier unterstützen.
  • Hier finden Sie Möglichkeiten zur Unterstützung von Renovabis.
  • Den Nothilfe-Fonds des Kindermissionswerks „Die Sternsinger“ können Sie hier unterstützen

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