Not- und Katastrophenhilfe

Durch Naturkatastrophen, kriegerische Konflikte oder Epidemien wie Ebola steigt die Zahl der Menschen, die auf humanitäre Hilfe angewiesen sind, stetig an. Kirchliche Hilfswerke wie Caritas international oder Diakonie Katastrophenhilfe helfen zusammen mit ihren örtlichen Partnern dabei, das Überleben derjenigen zu sicher, die alles verloren haben.

Kriege, Erdbeben, Überschwemmungen, Dürren, Wirbelstürme – die Ursachen von Katastrophen sind vielfältig. Ihre Auswirkungen sind daher sehr verschieden. Viele vor allem kirchliche Hilfswerke wie Caritas international oder Diakonie Katastrophenhilfe arbeiten daher nach dem Partnerprinzip, das weniger auf ausländische Experten als vielmehr auf Experten vor Ort setzt.


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Nachrichten

Syrien - 09.07.2019

Der Krieg in Syrien hat auch die Jüngsten getroffen. So verlor ein kleines Mädchen aus Aleppo ein Bein. Nachdem lange keine Lösung in Sicht war, hat Caritas International der Mutter bei der Suche nach einer Prothese geholfen.

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Bistümer - 02.07.2019

Das Erzbistum München und Freising unterstützt mit 100.000 Euro aus seinem Katastrophenfonds die Not leidenden Menschen in Venezuela. Mit dem Geld sollen unter anderem Essensausgaben an die Bevölkerung ermöglicht und Flüchtlingen geholfen werden.

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Katastrophenhilfe - 01.07.2019

Es fallen kaum noch Bomben, aber die Not bleibt: 11,7 Millionen Menschen in Syrien sind auf humanitäre Hilfe angewiesen. Die Arbeit der Caritas in dem kriegsgeplagten Land geht daher unermüdlich weiter.

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Katastrophenhilfe - 17.06.2019

Die Diakonie Katastrophenhilfe und Caritas international haben die jüngsten Gefechte in Syrien scharf verurteilt. Wieder einmal werde der Krieg auf dem Rücken der Bevölkerung ausgetragen, kritisieren die beiden Hilfswerke in einer gemeinsamen Erklärung zum Tag des Flüchtlings.

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Mosambik - 05.06.2019

Zyklone haben im März in Mosambik ein Bild der Verwüstung hinterlassen: Häuser wurden weggeschwemmt, Straßen sind noch immer nicht passierbar, Brücken eingestürzt. Tausende Verletzte und rund 700 Tote. Der Franziskaner Pater Bernardo berichtet im Interview.

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