Not- und Katastrophenhilfe

Durch Naturkatastrophen, kriegerische Konflikte oder Epidemien wie Ebola steigt die Zahl der Menschen, die auf humanitäre Hilfe angewiesen sind, stetig an. Kirchliche Hilfswerke wie Caritas international oder Diakonie Katastrophenhilfe helfen zusammen mit ihren örtlichen Partnern dabei, das Überleben derjenigen zu sicher, die alles verloren haben.

Kriege, Erdbeben, Überschwemmungen, Dürren, Wirbelstürme – die Ursachen von Katastrophen sind vielfältig. Ihre Auswirkungen sind daher sehr verschieden. Viele vor allem kirchliche Hilfswerke wie Caritas international oder Diakonie Katastrophenhilfe arbeiten daher nach dem Partnerprinzip, das weniger auf ausländische Experten als vielmehr auf Experten vor Ort setzt.


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Nachrichten

Hilfswerke - 23.02.2016

Der Präsident von Caritas Internationalis, Kardinal Luis Antonio Tagle, hat mehr Geld für humanitäre Hilfe gefordert. Die Opfer von Krieg und Naturkatastrophen seien nicht nur Zahlen, sondern Menschen, mahnte Tagle.

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Syrien - 17.02.2016

Die Lage in Damaskus wirkt manchmal ganz normal. Doch immer wieder blitzt der Wahnsinn des Bürgerkriegs auf. Der Leiter von Caritas international, Oliver Müller, ist kürzlich aus der syrischen Hauptstadt zurückgekehrt. Im Interview berichtet er von der Lage im zerrütteten Land und den Caritas-Mitarbeitern vor Ort, die tagtäglich an ihre Grenzen gehen, um den Bedürftigen zu helfen.

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Klima - 09.02.2016

Mehr als zehn Millionen Menschen droht derzeit in Äthiopien wegen anhaltender Dürre der Hungertod. Davor warnt das katholische Hilfswerk Missio München. Vor allem im Norden und Osten des Landes bekämen die Menschen die Folgen des Klimawandels extrem zu spüren.

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Überschwemmungen in Indien - 11.12.2015

Nach sintflutartigen Niederschlägen stehen weite Teile Südindiens unter Wasser. Auch die Millionenstadt Chennai ist betroffen. Die Hilfswerke Misereor, Caritas international und die Steyler Missionare leisten Nothilfe.

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Weltbevölkerungsbericht - 03.12.2015

59,5 Millionen Menschen waren im Jahr 2014 weltweit auf der Flucht – das ist die höchste Zahl seit Ende des Zweiten Weltkriegs. Neben diesen alarmierenden Zahlen liefert der heute veröffentlichte UN-Weltbevölkerungsbericht einen weiteren traurigen Rekord.

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