Not- und Katastrophenhilfe

Durch Naturkatastrophen, kriegerische Konflikte oder Epidemien wie Ebola steigt die Zahl der Menschen, die auf humanitäre Hilfe angewiesen sind, stetig an. Kirchliche Hilfswerke wie Caritas international oder Diakonie Katastrophenhilfe helfen zusammen mit ihren örtlichen Partnern dabei, das Überleben derjenigen zu sicher, die alles verloren haben.

Kriege, Erdbeben, Überschwemmungen, Dürren, Wirbelstürme – die Ursachen von Katastrophen sind vielfältig. Ihre Auswirkungen sind daher sehr verschieden. Viele vor allem kirchliche Hilfswerke wie Caritas international oder Diakonie Katastrophenhilfe arbeiten daher nach dem Partnerprinzip, das weniger auf ausländische Experten als vielmehr auf Experten vor Ort setzt.


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Nachrichten

Humanitäre Hilfe - 19.05.2016

Am Montag beginnt in Istanbul der erste Humanitäre Weltgipfel. Ziel ist es, die Krisen- und Katastrophenhilfe effizienter zu gestalten. Die direkt betroffenen Menschen müssen dabei stärker in den Mittelpunkt rücken. Das fordert das Entwicklungshilfswerk Misereor im Vorfeld des UN-Gipfels.

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Humanitäre Hilfe - 18.05.2016

Die wachsende Zahl von Naturkatastrophen und gewaltsamen Konflikten überfordert das internationale Hilfssystem. In der kommenden Woche findet der erste Humanitäre Weltgipfel in Istanbul statt. Er will das globale Hilfssystem reformieren. Die Erwartungen sind hoch.

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Nepal - 27.04.2016

Mehr als 8.700 Tote, zehntausende Verletzte und unzählige Obdachlose hat das verheerende Erdbeben in Nepal vor einem Jahr hinterlassen. Oliver Müller, Leiter von Caritas international, war unlängst vor Ort. Sein Eindruck: Trotz großer Einsatzbereitschaft der Helfer geht der Wiederaufbau nur schleppend voran.

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Erdbeben - 21.04.2016

Nach dem verheerenden Erdbeben in Ecuador werden weitere Opfer aus den Trümmern geborgen. Laut Medienberichten hat die folgenreichste Naturkatastrophe seit mehr als 40 Jahren inzwischen 570 Tote gefordert. Auch Einrichtungen der Salesianer Don Boscos wurden zerstört. Trotz der unübersichtlichen Lage helfen die Ordensleute den Betroffenen mit allen Mitteln.

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Erdbeben - 19.04.2016

Nach dem schweren Erdbeben am Samstagabend in Ecuador sind weltweit Hilfsaktionen für die Betroffenen angelaufen. Auch katholische Hilfswerke wie Caritas international und Misereor sicherten ihre Unterstützung zu. Tief betroffen zeigte sich der Münchner Kardinal Reinhard Marx, dessen Diözese eine enge Partnerschaft zu dem südamerikanischen Land pflegt.

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