Not- und Katastrophenhilfe

Durch Naturkatastrophen, kriegerische Konflikte oder Epidemien wie Ebola steigt die Zahl der Menschen, die auf humanitäre Hilfe angewiesen sind, stetig an. Kirchliche Hilfswerke wie Caritas international oder Diakonie Katastrophenhilfe helfen zusammen mit ihren örtlichen Partnern dabei, das Überleben derjenigen zu sicher, die alles verloren haben.

Kriege, Erdbeben, Überschwemmungen, Dürren, Wirbelstürme – die Ursachen von Katastrophen sind vielfältig. Ihre Auswirkungen sind daher sehr verschieden. Viele vor allem kirchliche Hilfswerke wie Caritas international oder Diakonie Katastrophenhilfe arbeiten daher nach dem Partnerprinzip, das weniger auf ausländische Experten als vielmehr auf Experten vor Ort setzt.


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Nachrichten

Katastrophen - 13.10.2016

Vor gut einer Woche traf der Hurrikan „Matthew“ auf Haiti und richtete dort sowie in weiteren Karibikregionen schwere Schäden an. Erste Nothilfemaßnahmen sind inzwischen angelaufen. Hilfswerke bitten dringend um Spenden.

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Katastrophen - 06.10.2016

Umgestürzte Bäume, zerstörte Häuser, mehrere Tote: Der Hurrikan „Matthew“ hat in Haiti eine Schneise der Verwüstung hinterlassen. Stephan Destin hat die Katastrophe miterlebt. Der Mitarbeiter der Haitianischen Bischofskonferenz stellt fest: Der Hurrikan war das Letzte, was das Land jetzt brauchen konnte.

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Katastrophen - 25.08.2016

Zwei schwere Erdbeben gab es in den vergangenen Tagen: eines in Italien, eines in Myanmar. Wann und warum solche Naturereignisse zu Katastrophen werden können, untersucht seit 2011 der alljährliche Weltrisikobericht.

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Humanitäre Hilfe - 19.08.2016

Zum heutigen Welttag der humanitären Hilfe weisen Hilfsorganisationen auf einen ungebremsten Bedarf an humanitärer Hilfe hin. In einigen Teilen der Welt sei diese zum Normalzustand geworden, warnen die Experten.

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Humanitäre Hilfe - 23.05.2016

Der Bedarf an humanitärer Hilfe hat sich in den vergangenen Jahren vervierfacht. Darauf weisen Entwicklungsexperten zum ersten Humanitären Weltgipfel hin, der heute in Istanbul angelaufen ist. Die Bundesregierung kündigte eine großzügige Aufstockung der Mittel an.

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