Not- und Katastrophenhilfe

Durch Naturkatastrophen, kriegerische Konflikte oder Epidemien wie Ebola steigt die Zahl der Menschen, die auf humanitäre Hilfe angewiesen sind, stetig an. Kirchliche Hilfswerke wie Caritas international oder Diakonie Katastrophenhilfe helfen zusammen mit ihren örtlichen Partnern dabei, das Überleben derjenigen zu sicher, die alles verloren haben.

Kriege, Erdbeben, Überschwemmungen, Dürren, Wirbelstürme – die Ursachen von Katastrophen sind vielfältig. Ihre Auswirkungen sind daher sehr verschieden. Viele vor allem kirchliche Hilfswerke wie Caritas international oder Diakonie Katastrophenhilfe arbeiten daher nach dem Partnerprinzip, das weniger auf ausländische Experten als vielmehr auf Experten vor Ort setzt.


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Nachrichten

Weltrisikobericht - 17.11.2015

Zum fünften Mal hat das „Bündnis Entwicklung Hilft“ jetzt seinen „WeltRisikoBericht“ vorgelegt. Im Zentrum der Studie steht der Zusammenhang zwischen Hunger und Katastrophenanfälligkeit. Einige beunruhigende Trends scheinen sich dabei zu verfestigen.

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Nothilfe - 07.08.2015

Ungwöhnlich starker Monsunregen führt in Südostasien zu Überschwemmungen und Erdrutschen mit Hunderten Todesopfern. Betroffen sind vor allem Indien, Pakistan, Vietnam, Nepal und Myanmar, wo die Lage besonders dramatisch ist. Die Opfer der Flutkatastrophe in Myanmar bekommen Hilfe von den Vereinten Nationen. Wie das Welternährungsprogramm (WFP) am Mittwoch mitteilte, erhielten seit Sonntag 82.000 Menschen Notrationen.

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Nepal - 28.05.2015

Asmita hatte Glück. Als ihre Wehen einsetzten, konnte ihre Familie rechtzeitig eine Hebamme finden, die ihr bei der Geburt in einem kleinen Zelt half. „Als ich sah, dass mein Mädchen wohlauf war, wusste ich, dass sich alles wieder zum Guten wenden würde“, sagt Asmita. Ihre Tochter kam wenige Tage nach dem schweren Erdbeben in dem nepalesischen Dorf Simjung zur Welt. Nun wünscht sich die junge Mutter, dass ihr Kind in einer sicheren Umgebung aufwachsen wird.

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Nepal - 12.05.2015

Zweieinhalb Wochen nach dem Erdbeben in Nepal mit Tausenden Toten hat ein starkes Nachbeben das Land am Dienstag erschüttert und Panik ausgelöst. Zwei Stunden nach dem Beben mit der Stärke 7,2 berichtete die Regierung nach Angaben von Caritas international von landesweit mindestens 39 Toten.

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Nepal - 30.04.2015

Die Helfer im Himalaya wissen im wahrsten Sinne des Wortes nicht wohin. Nach dem verheerenden Beben in Nepal haben Flugzeuge größte Schwierigkeiten, auf dem kleinen Flughafen der Hauptstadt Kathmandu zu landen. Die wenigen Straßen sind kaum passierbar. Ein Grund, warum Experten schon über Konsequenzen aus der Katastrophe diskutieren, obwohl die Hilfe aus dem Ausland erst jetzt richtig anläuft.

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