Not- und Katastrophenhilfe

Durch Naturkatastrophen, kriegerische Konflikte oder Epidemien wie Ebola steigt die Zahl der Menschen, die auf humanitäre Hilfe angewiesen sind, stetig an. Kirchliche Hilfswerke wie Caritas international oder Diakonie Katastrophenhilfe helfen zusammen mit ihren örtlichen Partnern dabei, das Überleben derjenigen zu sicher, die alles verloren haben.

Kriege, Erdbeben, Überschwemmungen, Dürren, Wirbelstürme – die Ursachen von Katastrophen sind vielfältig. Ihre Auswirkungen sind daher sehr verschieden. Viele vor allem kirchliche Hilfswerke wie Caritas international oder Diakonie Katastrophenhilfe arbeiten daher nach dem Partnerprinzip, das weniger auf ausländische Experten als vielmehr auf Experten vor Ort setzt.


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Nachrichten

Flucht und Asyl - 20.05.2019

Die Situation Tausender Menschen in griechischen Flüchtlingslagern ist nach Einschätzung von Caritas international dramatisch. „Wir dürfen nicht die Augen davor verschließen, was an den EU-Außengrenzen vor sich geht“, erklärte die Hilfsorganisation am Montag in Freiburg.

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Katastrophenhilfe - 25.03.2019

Eine Woche, nachdem der Zyklon Idai Teile Südostafrikas heimgesucht hat, herrschen weiter Chaos und Ungewissheit. Es droht ein Ausbruch von Cholera und Typhus. Erste Hilfsmaßnahmen der Jesuiten und ihrer Partner vor Ort sind angelaufen.

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Katastrophenhilfe - 19.03.2019

Caritas international verdoppelt die Nothilfe für die Flutopfer in Mosambik auf 200.000 Euro. Dies teilte das Hilfswerk am Dienstag in Freiburg angesichts der verheerenden Zerstörung durch den Zyklon Idai mit.

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Katastrophenhilfe - 11.03.2019

Caritas international hat am achten Jahrestag der Tsunami- und Atomkatastrophe von Fukushima eine positive Bilanz seiner Hilfsmaßnahmen gezogen. Insgesamt seien rund 6,8 Millionen Euro an Spendengeldern eingegangen.

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Kolumbien - 23.01.2019

Caritas international sieht eine Eskalation der Gewalt in Kolumbien und ruft zu einer politischen Lösung der Konflikte auf.

 

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