Not- und Katastrophenhilfe

Durch Naturkatastrophen, kriegerische Konflikte oder Epidemien wie Ebola steigt die Zahl der Menschen, die auf humanitäre Hilfe angewiesen sind, stetig an. Kirchliche Hilfswerke wie Caritas international oder Diakonie Katastrophenhilfe helfen zusammen mit ihren örtlichen Partnern dabei, das Überleben derjenigen zu sicher, die alles verloren haben.

Kriege, Erdbeben, Überschwemmungen, Dürren, Wirbelstürme – die Ursachen von Katastrophen sind vielfältig. Ihre Auswirkungen sind daher sehr verschieden. Viele vor allem kirchliche Hilfswerke wie Caritas international oder Diakonie Katastrophenhilfe arbeiten daher nach dem Partnerprinzip, das weniger auf ausländische Experten als vielmehr auf Experten vor Ort setzt.


Artikel lesen

Nachrichten

Klimagipfel - 14.12.2018

Das Klima bei den Klimaverhandlungen wird rauer. Das beobachtet Martina Liebsch von Caritas Internationalis, die beim Klimagipfel in Kattowitz dabei war. Umso mehr seien Kirchen und Zivilgesellschaft auf den Plan gerufen.

Artikel lesen


Kamerun - 05.12.2018

Die Kämpfe in Kamerun nehmen kein Ende. Die Kirche versucht zu vermitteln, gerät aber selbst zunehmend in den Strudel der Gewalt zwischen Rebellen und Militär. Am Samstag brach eine Delegation des deutschen Bundestages nach Kamerun auf, um sich zu informieren.

Artikel lesen


Klimawandel - 30.11.2018

Die katholische Kirche und Hilfsorganisationen melden sich im Vorfeld des am Montag beginnenden Weltklimagipfels im polnischen Kattowitz zu Wort. Weltkirche-Bischof Ludwig Schick ist bereits in Kattowitz und sprach bei einer Konferenz des Erzbistums.

Artikel lesen


Friedensarbeit - 27.11.2018

Zwei Jahre nach Unterzeichnung des Friedensvertrags in Kolumbien nimmt nach Einschätzung von Caritas international die Gewalt in dem lateinamerikanischen Land wieder zu.

Artikel lesen


Bistümer - 06.11.2018

Die Diözese Würzburg unterstützt die Erdbeben- und Tsunami-Opfer in Indonesien mit 10.000 Euro. Das Geld soll über das katholische Hilfswerk Caritas international für Nothilfemaßnahmen vor Ort verwendet werden.

Artikel lesen