Not- und Katastrophenhilfe

Durch Naturkatastrophen, kriegerische Konflikte oder Epidemien wie Ebola steigt die Zahl der Menschen, die auf humanitäre Hilfe angewiesen sind, stetig an. Kirchliche Hilfswerke wie Caritas international oder Diakonie Katastrophenhilfe helfen zusammen mit ihren örtlichen Partnern dabei, das Überleben derjenigen zu sicher, die alles verloren haben.

Kriege, Erdbeben, Überschwemmungen, Dürren, Wirbelstürme – die Ursachen von Katastrophen sind vielfältig. Ihre Auswirkungen sind daher sehr verschieden. Viele vor allem kirchliche Hilfswerke wie Caritas international oder Diakonie Katastrophenhilfe arbeiten daher nach dem Partnerprinzip, das weniger auf ausländische Experten als vielmehr auf Experten vor Ort setzt.


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Nachrichten

Heiliges Land - 31.03.2020

Zum Palmsonntag (5. April 2020) bitten die Bischöfe um Spenden für die Christen im Heiligen Land. Sie weisen in ihrem Aufruf auf die bedrückende Situation vieler Christen in der Region hin.

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Misereor-Fastenaktion - 23.03.2020

In einer bislang beispiellosen Solidaritätsaktion rufen alle großen katholischen Hilfswerke in Deutschland gemeinsam zu Spenden für die Fastenaktion von Misereor auf. Hintergrund ist, dass die für Ende März geplante bundesweite Fastenkollekte in den Pfarrgemeinden wegen des Gottesdienstverbotes in der gewohnten Form ausfallen muss.

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Reportage - 07.03.2020

In ihrer Reportage beschreibt Helene Susanne Kaiser die Situation von geflüchteten Frauen im Libanon, die sich gegenseitig helfen - und dabei von Misereor-Projektpartnern unterstützt werden.

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Brasilien - 17.10.2019

Misereor beteiligt sich an einer Klage gegen den TÜV SÜD. Dieser hatte 2018 die Sicherheit des Staudamms B1 bei Brumadinho in Brasilien bestätigt. Vier Monate später, am 25. Januar 2019, brach der Damm. Bei der Katastrophe wurden mehr als 270 Menschen getötet.

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Venezuela - 09.10.2019

Die politische und wirtschaftliche Krise in Venezuela scheint festgefahren. Der Leiter von Caritas international, Oliver Müller, hat das südamerikanische Land besucht. Im Interview berichtet er von katastrophalen Zuständen – ohne viel Hoffnung auf eine Verbesserung der Lage.

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