Not- und Katastrophenhilfe

Durch Naturkatastrophen, kriegerische Konflikte oder Epidemien wie Ebola steigt die Zahl der Menschen, die auf humanitäre Hilfe angewiesen sind, stetig an. Kirchliche Hilfswerke wie Caritas international oder Diakonie Katastrophenhilfe helfen zusammen mit ihren örtlichen Partnern dabei, das Überleben derjenigen zu sicher, die alles verloren haben.

Kriege, Erdbeben, Überschwemmungen, Dürren, Wirbelstürme – die Ursachen von Katastrophen sind vielfältig. Ihre Auswirkungen sind daher sehr verschieden. Viele vor allem kirchliche Hilfswerke wie Caritas international oder Diakonie Katastrophenhilfe arbeiten daher nach dem Partnerprinzip, das weniger auf ausländische Experten als vielmehr auf Experten vor Ort setzt.


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Nachrichten

Nothilfe - 18.11.2020

Besonders in den Küstenregionen am Atlantik in den Ländern Honduras und Nicaragua haben die Wirbelstürme Eta und Iota enorme Schäden angerichtet. Auch zwei zu Kolumbien gehörende Inseln sowie die Küstenregion um die historische Stadt Cartagena sind betroffen.

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Bergkarabach - 17.10.2020

Große Teile der Bevölkerung sind aus Bergkarabach im Südkaukasus geflohen. Betroffene berichten von traumatischen Erlebnissen, erzählt der Theologe Harutyun Harutyunyan aus der armenischen Bischofsstadt Jeghegnadsor im Interview.

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Naturkatastrophe - 19.09.2020

Insgesamt sei die humanitäre Lage in dem nordostafrikanischen Land extrem angespannt, sagte der Landesdirektor der Welthungerhilfe, Michael Gabriel. Die Wassermassen hätten rund 1.700 Hektar Ackerland zerstört. Weitere Regenfälle seien vorhergesagt.

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Karibik - 15.09.2020

In Haiti sorgen zum Teil gewalttätige Proteste von Polizisten in der Hauptstadt Port-au-Prince für Unruhe. Wie lokale Medien berichteten, zündeten vermummte Sicherheitskräfte Polizei-Fahrzeuge an, gaben Warnschüsse in die Luft ab und errichteten Blockaden.

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Corona-Pandemie - 25.08.2020

Die Region um Santa Cruz de la Sierra (Bolivien) leidet besonders unter der rasanten Ausbreitung des Coronavirus. Das ohnehin schlecht ausgestattete Gesundheitssystem war schnell überlastet. Partnerbistum Trier unterstützt die Hilfsmaßnahmen.

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