Not- und Katastrophenhilfe

Durch Naturkatastrophen, kriegerische Konflikte oder Epidemien wie Ebola steigt die Zahl der Menschen, die auf humanitäre Hilfe angewiesen sind, stetig an. Kirchliche Hilfswerke wie Caritas international oder Diakonie Katastrophenhilfe helfen zusammen mit ihren örtlichen Partnern dabei, das Überleben derjenigen zu sicher, die alles verloren haben.

Kriege, Erdbeben, Überschwemmungen, Dürren, Wirbelstürme – die Ursachen von Katastrophen sind vielfältig. Ihre Auswirkungen sind daher sehr verschieden. Viele vor allem kirchliche Hilfswerke wie Caritas international oder Diakonie Katastrophenhilfe arbeiten daher nach dem Partnerprinzip, das weniger auf ausländische Experten als vielmehr auf Experten vor Ort setzt.


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Nachrichten

Afrika - 09.02.2021

Ostafrika ist derzeit von einer zweiten Welle der seit mehr als einem Jahr grassierenden Heuschreckenplage betroffen. Misereor warnt daher vor neuem Hunger in Kenia, Somalia und Äthiopien.

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Humanitäre Hilfe - 28.01.2021

Nach verheerenden Schäden durch den Tropensturm Eloise in Mosambik stellt Caritas international 100.000 Euro für Nothilfe bereit. Partner des katholischen Katastrophenhilfswerks verteilen vor Ort Nahrungsmittel, Trinkwasser und Hygieneartikel.

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Südostasien - 15.01.2021

Ein Erdbeben der Stärke 6,4 auf der Richterskala hat auf der indonesischen Insel Sulawesi große Schäden angerichtet. Nach Angaben indonesischer Medien kamen mehr als 37 Menschen durch die Folgen der Erdstöße ums Leben, hunderte wurden verletzt.

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Südosteuropa - 09.01.2021

1.425 Tage dauerte die Belagerung Sarajevos im Bosnien-Krieg. Nur die Hilfsflüge einiger Nato-Staaten sicherten die Versorgung mit dem Nötigsten. Dabei setzten die Piloten oft ihr eigenes Leben aufs Spiel.

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Brasilien - 07.12.2020

272 Menschen wurden unter den Schlammmassen begraben, als im Januar 2019 das Rückhaltebecken einer Eisenerzmine barst. Die Adveniat-Partnerin Marina Oliveira und Franziskaner Frei Rodrigo unterstützen die Opfer – und warnen vor neuen Gefahren

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