Not- und Katastrophenhilfe

Durch Naturkatastrophen, kriegerische Konflikte oder Epidemien wie Ebola steigt die Zahl der Menschen, die auf humanitäre Hilfe angewiesen sind, stetig an. Kirchliche Hilfswerke wie Caritas international oder Diakonie Katastrophenhilfe helfen zusammen mit ihren örtlichen Partnern dabei, das Überleben derjenigen zu sicher, die alles verloren haben.

Kriege, Erdbeben, Überschwemmungen, Dürren, Wirbelstürme – die Ursachen von Katastrophen sind vielfältig. Ihre Auswirkungen sind daher sehr verschieden. Viele vor allem kirchliche Hilfswerke wie Caritas international oder Diakonie Katastrophenhilfe arbeiten daher nach dem Partnerprinzip, das weniger auf ausländische Experten als vielmehr auf Experten vor Ort setzt.


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Nachrichten

Katastrophenhilfe - 19.03.2019

Caritas international verdoppelt die Nothilfe für die Flutopfer in Mosambik auf 200.000 Euro. Dies teilte das Hilfswerk am Dienstag in Freiburg angesichts der verheerenden Zerstörung durch den Zyklon Idai mit.

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Katastrophenhilfe - 11.03.2019

Caritas international hat am achten Jahrestag der Tsunami- und Atomkatastrophe von Fukushima eine positive Bilanz seiner Hilfsmaßnahmen gezogen. Insgesamt seien rund 6,8 Millionen Euro an Spendengeldern eingegangen.

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Kolumbien - 23.01.2019

Caritas international sieht eine Eskalation der Gewalt in Kolumbien und ruft zu einer politischen Lösung der Konflikte auf.

 

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Klimagipfel - 14.12.2018

Das Klima bei den Klimaverhandlungen wird rauer. Das beobachtet Martina Liebsch von Caritas Internationalis, die beim Klimagipfel in Kattowitz dabei war. Umso mehr seien Kirchen und Zivilgesellschaft auf den Plan gerufen.

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Kamerun - 05.12.2018

Die Kämpfe in Kamerun nehmen kein Ende. Die Kirche versucht zu vermitteln, gerät aber selbst zunehmend in den Strudel der Gewalt zwischen Rebellen und Militär. Am Samstag brach eine Delegation des deutschen Bundestages nach Kamerun auf, um sich zu informieren.

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