Not- und Katastrophenhilfe

Durch Naturkatastrophen, kriegerische Konflikte oder Epidemien wie Ebola steigt die Zahl der Menschen, die auf humanitäre Hilfe angewiesen sind, stetig an. Kirchliche Hilfswerke wie Caritas international oder Diakonie Katastrophenhilfe helfen zusammen mit ihren örtlichen Partnern dabei, das Überleben derjenigen zu sicher, die alles verloren haben.

Kriege, Erdbeben, Überschwemmungen, Dürren, Wirbelstürme – die Ursachen von Katastrophen sind vielfältig. Ihre Auswirkungen sind daher sehr verschieden. Viele vor allem kirchliche Hilfswerke wie Caritas international oder Diakonie Katastrophenhilfe arbeiten daher nach dem Partnerprinzip, das weniger auf ausländische Experten als vielmehr auf Experten vor Ort setzt.


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Nachrichten

Bamberg - 28.07.2021

Der Vorsitzende der Kommission Weltkirche der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Dr. Ludwig Schick (Bamberg), ruft eindringlich zu internationaler Solidarität mit den hungerleidenden Menschen in Madagaskar auf: „Wegen der beispiellosen Dürre der letzten Wochen droht dort ein Massensterben.“

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Äthiopien - 27.07.2021

Das katholische Hilfswerk Missio Aachen warnt vor dem Vergessen der humanitären Katastrophe in der kriegsverwüsteten äthiopischen Region Tigray. „Die politischen Friedensbemühungen treten auf der Stelle. Das Leid der Menschen verschlimmert sich von Tag zu Tag“, erklärte Missio-Sprecher Johannes Seibel am Montag in Aachen.

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Klimawandel - 27.07.2021

Die Hochwasserkatastrophe zeigt es: Wie die Menschheit mit der Natur umgeht, hat konkrete und schnelle Auswirkungen auf Millionen Menschen. Schon jetzt sind die natürlichen Ressourcen für 2021 aufgezehrt. Die Corona-bedingte Entlastung im vergangenen Jahr ist verpufft. Grund ist vor allem die überraschende wirtschaftliche Erholung.

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Altena - 26.07.2021

„Menschengemachte Katastrophen – Tsunamis, Dürrekatastrophen, Abholzungen im Amazonas – stellen uns vor Herausforderungen, von denen frühere Generationen nicht zu träumen wagten“, sagte  der Essener Bischof Franz-Josef Overbeck in einem Interview vom vergangenen Samstag.

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Flutkatastrophe - 24.07.2021

Erlebt Deutschland eine „Globalisierung des Mitgefühls“? Nach der Flut erfahren wir viel internationale Anteilnahme – gerade aus den armen Ländern des Südens. Die Kirchen haben dabei eine Brückenfunktion.

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