Fairer Handel

Der Faire Handel – in Deutschland vor mehr als vier Jahrzehnten begonnen – steht für gerechte und partnerschaftliche Handelsbeziehungen und dafür, dass Produzenten menschenwürdig leben können.

Fairer Handel - 21.04.2017

Die Nachfrage nach fairen Produkten steigt zunehmend, doch das bringt auch Probleme mit sich. Darüber sprachen wir mit Klaus Weingärtner, dem stellvertretenden Geschäftsführer der an der Messe beteiligten Stiftung für Entwicklungszusammenarbeit Baden-Württemberg (SEZ), zu deren Partnern auch Missio gehört.

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Immer mehr Verbraucherinnen und Verbrauchern ist in den letzten Jahren bewusst geworden, dass die Produktion vieler unserer Konsumgüter mit der Verletzung von Menschenrechten und dem Raubbau an unserer Umwelt einhergeht. Sie möchten mit ihrem Einkauf nicht länger zu Ausbeutung und Umweltverschmutzung beitragen. Der Faire Handel bietet hier eine Alternative.

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Immer mehr Konsumenten sind von der Idee des Fairen Handels überzeugt. Dies ist mitunter ein Resultat der umfassenden Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit von Importorganisationen, Vereinen und Initiativen, die sich im Fairen Handel engagieren. Einen Überblick über wichtige Organisationen finden Sie hier.

 

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Wie fair ist unsere Kleidung?

Mit dem Misereor-Referenten für Fairen Handel, Wilfried Wunden, sprachen wir über Fast Fashion und die Möglichkeiten, sich fair und nachhaltig anzuziehen.

katholisch.de/Weltkirche
Entwicklung - 18.03.2019

Der Nürnberger Jesuit Jörg Alt hat angesichts möglicher Kürzungen der deutschen Entwicklungshilfe vor falschen Prioritäten in der Haushaltspolitik gewarnt.

 

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Fairer Handel - 20.02.2019

Missio München fordert faire Arbeitsbedingungen für Tee-Bauern in Indien. Der Teeanbau im indischen Bundesstaat Assam werde weitgehend von Großkonzernen kontrolliert, während die ärmere Bevölkerung dort für geringe Löhne arbeite, kritisierte der Präsident von Missio München.

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Menschenrechte - 05.02.2019

Die Situation für Arbeitsmigranten aus Asien auf der Arabischen Halbinsel ist nach wie vor prekär, weiß Missio-Referent Jörg Nowak. Die reichen Familien hielten die Angestellten zum Teil wie Leibeigene. Wer sich für sie einsetze, riskiere im Zweifel sein Leben.

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Welthandel - 15.01.2019

Jahrestagung Entwicklungspolitik diskutierte Tücken des Welthandels.

 

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Rohstoffe - 23.11.2018

Der bolivianische Umweltaktivist Pablo Solon fordert mehr Transparenz zu einem angestrebten Geschäft mit Deutschland zum geplanten Abbau von Lithium in seiner Heimat. Die Folgen für Umwelt und Gesellschaft müssten zunächst untersucht werden, so Solon am Freitag in Berlin.

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