Fairer Handel

Der Faire Handel – in Deutschland vor mehr als vier Jahrzehnten begonnen – steht für gerechte und partnerschaftliche Handelsbeziehungen und dafür, dass Produzenten menschenwürdig leben können.

Fairer Handel - 21.04.2017

Die Nachfrage nach fairen Produkten steigt zunehmend, doch das bringt auch Probleme mit sich. Darüber sprachen wir mit Klaus Weingärtner, dem stellvertretenden Geschäftsführer der an der Messe beteiligten Stiftung für Entwicklungszusammenarbeit Baden-Württemberg (SEZ), zu deren Partnern auch Missio gehört.

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Immer mehr Verbraucherinnen und Verbrauchern ist in den letzten Jahren bewusst geworden, dass die Produktion vieler unserer Konsumgüter mit der Verletzung von Menschenrechten und dem Raubbau an unserer Umwelt einhergeht. Sie möchten mit ihrem Einkauf nicht länger zu Ausbeutung und Umweltverschmutzung beitragen. Der Faire Handel bietet hier eine Alternative.

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Fairer Handel

Das Landeskomitee der Katholiken in Bayern widmet sich in diesem Heft dem Thema faire und ökologische Grabgestaltung. Darin wird beispielsweise das Thema „Grabsteine aus ausbeuterischer Kinderarbeit“ behandelt, aber auch Themen wie „Plastik“ und „Palmöl“ kommen zur Sprache.

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Immer mehr Konsumenten sind von der Idee des Fairen Handels überzeugt. Dies ist mitunter ein Resultat der umfassenden Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit von Importorganisationen, Vereinen und Initiativen, die sich im Fairen Handel engagieren. Einen Überblick über wichtige Organisationen finden Sie hier.

 

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Wie fair ist unsere Kleidung?

Mit dem Misereor-Referenten für Fairen Handel, Wilfried Wunden, sprachen wir über Fast Fashion und die Möglichkeiten, sich fair und nachhaltig anzuziehen.

katholisch.de/Weltkirche
Gerechtes Wirtschaften - 28.04.2021

Das erneuerte Abkommen mit dem nordamerikanischen Land enthalte aktuell weiterhin keine ausreichenden Schutzmechanismen für Klima und Umwelt, Arbeitnehmer und Menschenrechte, kritisieren 16 Organisationen aus Deutschland, Österreich, Frankreich und den Niederlanden, darunter die kirchlichen Hilfswerke Brot für die Welt und Misereor.

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Gerechtes Wirtschaften - 22.04.2021

Der Bundestag hat am Donnerstag kontrovers über den Gesetzentwurf für unternehmerische Sorgfaltspflichten in Lieferketten debattiert. Das Gesetz soll deutsche Unternehmen verpflichten, auch bei ausländischen Zulieferern auf die Einhaltung von Menschenrechten zu achten.

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Gedenktag - 20.11.2020

Die Achtung der Menschenrechte in der gesamten Lieferkette sei ein wichtiger Baustein in der Bekämpfung und Prävention von ausbeuterischer Kinderarbeit, so Petra Schürmann, Kinderrechtsexpertin im Kindermissionswerk ‚Die Sternsinger‘.

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Umwelt - 05.11.2020

Eine Initiative aus Hilfswerken und Nichtregierungsorganisationen hat die Umweltverschmutzung durch deutsche Unternehmen in Mexiko angeprangert. In sechs mexikanischen Bundesstaaten verschmutzten Industrieunternehmen seit Jahrzehnten Wasser, Luft und Böden, die Bevölkerung leide infolgedessen unter gravierenden Gesundheitsschäden.

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Jahresaktion - 27.10.2020

Die massive Abholzung des Regenwaldes beschert einer Fläche-fressenden Agrarindustrie Milliarden-Umsätze. Welche Alternativen gibt es zu einer ökonomisch erfolgreichen Agrarindustrie, die massiv Natur zerstört? Eine neue Publikation verspricht Hinweise.

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