Jahrestagung Weltkirche und Mission 2018

„Religionsfreiheit: Ein umkämpftes Menschenrecht“. Das ist das Thema der Jahrestagung Weltkirche und Mission vom 4. bis 6. Juni 2018 in Würzburg.

Artikel

Die Nachrichten zeigen es uns immer wieder: Viele Christen in allen Teilen der Welt zahlen einen hohen Preis für ihr Bekenntnis. Zahlreichen Fällen der Bedrängung und Benachteiligung im Alltag bleibt die Aufmerksamkeit versagt, obwohl sie doch oftmals nicht weniger dramatisch sind.


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Jahrestagung Weltkirche und Mission - 07.06.2018

Eine mögliche Untergrundkirche in Indien, Ressentiments gegen Christen in pakistanischen Schulbüchern. Gäste aus Indien und Pakistan berichteten bei der Jahrestagung Weltkirche und Mission zur Situation der Religionsfreiheit in ihren Ländern.


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Alltag von Christen in Pakistan

Der Erzbischof von Lahore zu Religionsfreiheit in Pakistan.

Claudia Zeisel

Religionsfreiheit mit Scharia?

Die Islamwissenschaftlerin Rotraud Wielandt über Religionsfreiheit im Islam.

Claudia Zeisel
Hintergrund

Das Recht auf Religionsfreiheit wird in vielen Teilen der Erde verletzt, relativiert, instrumentalisiert, uminterpretiert und ausgehöhlt. Die Jahrestagung Weltkirche und Mission 2018 will deshalb der Frage nachgehen, welchen Beitrag Christen zu ihrem Schutz leisten können.


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Eindrücke

Was können Christen für Religionsfreiheit tun?

Erzbischof Schick bei der Jahrestagung Weltkirche und Mission in Würzburg.

Claudia Zeisel

Nicht die Religion schützen, sondern den Menschen

Menschenrechtsexperte Prof. Heiner Bielefeldt über Religionsfreiheit.

Claudia Zeisel

Die CSU am Kreuz messen

Abtpräses Jeremias Schröder zur Kreuz-Debatte in Bayern und echten Problemen bei der Religionsfreiheit.

Claudia Zeisel

Was beim interreligiösen Dialog in Nigeria schiefläuft

Schwester Christiana Idika zu Religionsfreiheit in ihrer Heimat Nigeria.

Claudia Zeisel

Aktuelles

Interreligiöser Dialog - 10.09.2015

Bischof Heinrich Mussinghoff und Weihbischof Hans-Jochen Jaschke haben am Mittwoch in Rom die Große Synagoge besucht. Hierbei trafen sie auch zu einem Gespräch mit dem römischen Oberrabbiner Riccardo Di Segni zusammen. Anlass des Besuchs war die Verabschiedung der Konzilserklärung „Nostra aetate“ vor 50 Jahren.

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Nahost - 20.08.2015

In dem seit 2011 durch einen blutigen Bürgerkrieg erschütterten Syrien herrscht nach Worten des Lateinischen Patriarchen von Jerusalem, Fouad Twal, ein islamischer Fundamentalismus, der sich zu einem mörderischen Monstrum entwickelt habe. Nichtmuslimen und insbesondere Christen bliebe nur die Flucht.

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Interreligiöser Dialog - 22.06.2015

In Deutschland ist eine neue Debatte über die 2008 von Papst Benedikt XVI. eingeführte Neuformulierung der Karfreitagsfürbitte im außerordentlichen Messritus entbrannt. Bei einer Diskussion am Sonntagabend in Frankfurt forderte der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef Schuster, die katholische Kirche auf, die Neuformulierung wieder zurückzunehmen.

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Interreligiöser Dialog - 09.02.2015

Auf einer Dialogveranstaltung der Eugen-Biser-Stiftung am Samstag in der Universität Tübingen haben christliche und islamische Theologen einen entschiedenen Aufruf zugunsten der Religionsfreiheit geleistet. „In der Religion gibt es keinen Zwang“, stellte Nahide Bozkurt klar, die an der Ankara Universität Islamische Geschichte lehrt. „Gemäß dem Koran ist den Menschen freigestellt, ob sie glauben möchten oder nicht. Wer will, glaubt an die Botschaft Mohammeds, und wer nicht will, glaubt nicht daran“, sagte die Professorin mit Blick auf eine Sure im Koran (18:29).

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