Stipendium von Renovabis und Hoffnung für Osteuropa

Bewerbungsphase für „Recherchepreis Osteuropa“ gestartet

Freising/Stuttgart ‐ Die Berichterstattung über Osteuropa stärken: Das ist das Ziel des Recherchepreises Osteuropa.

Erstellt: 19.01.2024
Aktualisiert: 07.02.2024
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„Wir möchten Journalistinnen und Journalisten ermutigen, tiefgreifende Geschichten aus dieser Region zu erzählen und so ein differenziertes Bild zu vermitteln“, betont Matthias Dörr, Leiter der Inlandsarbeit von Renovabis, in einer Pressemitteilung.

Der von Hoffnung für Osteuropa und Renovabis in Form eines Stipendiums vergebene Preis ermöglicht Journalisten und Journalistinnen die Recherche und Produktion zeit- und reiseaufwändiger Reportagen für deutschsprachige Medien.

„Uns ist daran gelegen, die Vielfalt und Komplexität der sozialen und politischen Realitäten in Mittel-, Ost- und Südosteuropa aufzuzeigen“, so Matthias Rose, Leiter der Abteilung Migration und internationale Diakonie im Diakonischen Werk Württemberg, der Landesstelle von Hoffnung für Osteuropa.

Bild: © KNA

Die Ausschreibung des Recherchepreises Osteuropa erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Journalistennetzwerk n-ost und richtet sich an Journalistinnen und Journalisten, die Sozialreportagen aus Mittel-, Ost- oder Südosteuropa erstellen möchten. Der Preis, der mit bis zu 7.000 Euro dotiert ist, soll die gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen in der Region thematisieren und den Alltag der Menschen beleuchten. Eine Jury, bestehend aus renommierten Journalistinnen und Journalisten sowie Vertreterinnen und Vertretern der ausschreibenden Organisationen, entscheidet über die Vergabe des Preises.

Die Bewerbungsfrist endet am 15. April 2024.

weltkirche.de

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