Beauftragter Grübel: Religionsfreiheit verstärkt diskutieren

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Der Religionsbeauftragte der Bundesregierung, Markus Grübel (CDU), will Religionsfreiheit „profiliert und differenziert“ zum politischen Thema machen. Das sagte er bei einem Besuch bei Missio in Aachen.

Der Austausch mit Organisationen, die sich mit Menschenrechten befassen, solle dabei helfen, das Thema politisch zu diskutieren, sagte Grübel am Donnerstag bei dem Treffen mit dem Präsidenten von Missio Aachen, Klaus Krämer.

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Die in Pakistan wegen angeblicher Blasphemie zum Tode verurteilte Christin Asia Bibi ist frei. Was bedeutet diese Entscheidung für die Zukunft der Christen und die Religionsfreiheit in Pakistan? Eine Einschätzung von Johannes Seibel, Pressesprecher von Missio Aachen.


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„Der jüngste Besuch von Papst Franziskus in den Vereinigten Arabischen Emiraten ist eine Ermutigung für alle, die den interreligiösen Dialog als Weg zu Frieden und Versöhnung weltweit stärken wollen“, sagte der Missio-Präsident. Durch Zusammenarbeit zwischen einzelnen Religionen lasse sich die Welt eher verbessern als durch ständige Hinweise darauf, was schieflaufe, so Krämer.

Bei dem Treffen informierte sich der CDU-Politiker nach Angaben der Organisation über Kampagnen und Projekte von Missio Aachen, die sich dem Schutz verfolgter Christen widmen und Religionsfreiheit sowie interreligiöse Dialoge fordern.

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