Weltgemeinwohl

Wirtschaft, Wettbewerb und Wachstum haben dem Wohl aller Menschen und der gesamten Schöpfung zu dienen. Das ist die Idee des Weltgemeinwohls – und zugleich der Motor weltkirchlichen Engagements.

Überblick

Es braucht neue Wege für ein gelingendes Zusammenleben, die ökologische Grenzen beachten und soziale Spaltungen abbauen und für die Zukunft verhindern. Eines dieser Modelle ist das Weltgemeinwohl. Ein Überblick aus katholischer Perspektive.


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Handreichung zum Weltgemeinwohl

In der Handreichung „Weltgemeinwohl – Wege zu einem Guten Leben für alle“ hat das Landeskomitee der Katholiken in Bayern das Thema Weltgemeinwohl didaktisch aufbereitet.


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Initiativen & Projekte

Katholische Organisationen beteiligen sich aktiv an der Entwicklung der Einen Welt. Sie tun dies gemäß den Maßstäben der Weltgemeinwohlidee. Einige Beispiele.


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Beiträge zum Thema

Abkommen - 05.05.2021

Das katholische Entwicklungshilfswerk Misereor und die Umweltorganisation Greenpeace beklagen deutliche Mängel am geplanten EU-Mercosur-Abkommen. Ein am Montag in Aachen und Hamburg veröffentlichtes Rechtsgutachten hält Neuverhandlungen für den einzigen Ausweg, weil die Bestimmungen zu Menschenrechten und Nachhaltigkeit mangelhaft seien. 

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Missbrauch - 03.05.2021

Das Kinderschutzzentrum CCP der Päpstlichen Universität Gregoriana in Rom wird ausgebaut. Im Interview erläutert der Leiter des Zentrums, der Psychologe und Theologe Hans Zollner (54), warum der Kampf gegen Missbrauch thematisch ausgeweitet werden muss. Und er kritisiert: Andere Institutionen hinken hinterher.

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Gerechtes Wirtschaften - 28.04.2021

Das erneuerte Abkommen mit dem nordamerikanischen Land enthalte aktuell weiterhin keine ausreichenden Schutzmechanismen für Klima und Umwelt, Arbeitnehmer und Menschenrechte, kritisieren 16 Organisationen aus Deutschland, Österreich, Frankreich und den Niederlanden, darunter die kirchlichen Hilfswerke Brot für die Welt und Misereor.

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Gerechtes Wirtschaften - 22.04.2021

Der Bundestag hat am Donnerstag kontrovers über den Gesetzentwurf für unternehmerische Sorgfaltspflichten in Lieferketten debattiert. Das Gesetz soll deutsche Unternehmen verpflichten, auch bei ausländischen Zulieferern auf die Einhaltung von Menschenrechten zu achten.

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Solidarität - 14.04.2021

Die Bischöfe appellieren an alle Mitgliedstaaten, „ihre Verpflichtung vom Juli 2020 zu erfüllen, indem sie den Eigenmittelbeschluss in ihren nationalen Parlamenten ratifizieren“. 

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Südamerika - 22.03.2021

„Ohne Wasser stirbt die Welt, ohne Wasser trocknet die Erde aus.“ Das betont die ecuadorianische Umweltschützerin Patricia Gualinga anlässlich des Weltwassertages am 22. März. Die Partnerin des Lateinamerika-Hilfswerks Adveniat warnt vor einer Umweltkatastrophe im Amazonas-Regenwald.

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Pandemie - 16.03.2021

Der Vorsitzende der Deutschen Kommission Justitia et Pax, Bischof Heiner Wilmer, fordert im Umgang mit der Covid-19-Pandemie globale Solidarität und einen weltweiten Zugang zu Impfstoffen. Die Situation weltweit drohe aus dem Blick zu geraten, mahnte der Hildesheimer Bischof am Montag.

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Gerechtigkeit - 09.03.2021

Die Deutsche Kommission Justitia et Pax setzt sich für verstärkte Initiativen beim Umgang mit den Folgen von Kolonialismus ein. Der Kommissionsvorsitzende, Hildesheims Bischof Heiner Wilmer, unterstrich, dass Justitia et Pax die Bemühungen der Bundesregierung zur Aufarbeitung des Kolonialismus sehr begrüße.

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Menschenrechte - 12.02.2021

Nach dem nun vereinbarten Kompromiss müssen deutsche Unternehmen nach einem gestuften Verfahren für die Einhaltung von Menschenrechten und Umweltstandards auch bei ausländischen Zulieferern garantieren. Die Regelung soll noch vor den Wahlen verabschiedet werden.

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Dialog - 12.02.2021

Schon bei der Ankündigung benutzten Kirchenleute wie Kommentatoren den Begriff „historisch“. Ein Treffen des Papstes mit dem Moskauer Patriarchen schien zuvor ausgeschlossen. Und dann noch im kommunistischen Kuba!

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