Welthandel

Das Machtverhältnis im weltweiten Handel ist ungerecht verteilt – zumeist sind es Großkonzerne, die die Bedingungen des Handels bestimmen. Kleinbauern haben indes kaum eine Chance, im weltweiten Wettbewerb zu bestehen.

In seinem Schreiben „Evangelii Gaudium“ klagt Papst Franziskus an: „Diese Wirtschaft tötet“. Besonders zwischen dem Globalen Norden und Süden klafft die Schere zwischen Arm und Reich weit auseinander. Woran liegt das? Einen Überblick über die Ungleichgewichte im Welthandel gibt die Globalisierungs-Expertin Prof. Brigitta Herrmann.

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Welthandel

Kaum ein internationaler Vertrag ist derzeit so umstritten wie die Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft zwischen Europa und den USA, kurz TTIP. Ein Politiker und ein Theologe geben Pro und Contra.

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Fairer Handel - 16.05.2017

Viele Kleidungsstücke werden heute in Deutschland nur noch wenige Male getragen und dann weggeworfen. Für die Umwelt ist das eine Belastung. Der Textilhändler C&A setzt nun auf ein neues Konzept zum Umweltschutz.

 

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China - 15.05.2017

China plant eine neue Seidenstraße. Ein riesiges Handelsnetz zwischen Asien und Europa soll den weltpolitischen Einfluss Pekings erhöhen. Schon vor Jahrhunderten wurden auf der Seidenstraße Waren und Ideen verbreitet.

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G 20-Treffen - 17.03.2017

Während die G20-Finanzminister tagen, stellen das deutsche Entschuldungsbündnis erlassjahr.de und das Werk für Entwicklungszusammenarbeit Misereor in Baden-Baden den Schuldenreport 2017 vor. Dieser zeigt: Immer mehr Länder im Globalen Süden sind kritisch verschuldet. Darunter Brasilien, Barbados und Mosambik.

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G 20-Treffen - 15.02.2017

Vor Beginn des Außenministertreffens der G20-Länder in Bonn warnen Experten davor, die Ziele der Vereinten Nationen für eine nachhaltige Entwicklung zu relativieren. Die globale Partnerschaft dürfe nicht auf flexible Win-win-Beziehungen reduziert werden.

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G 20 - 10.02.2017

In der kommenden Woche treffen sich in Bonn die Außenminister der G 20-Länder. Ein Thema soll die sogenannte Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung sein. Was erwarten Nichtregierungsorganisationen von der Zusammenkunft? Ein Gespräch mit dem Misereor-Experten Bernd Bornhorst.

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