Kirche der Armen

„Ach, wie sehr möchte ich eine arme Kirche und eine Kirche der Armen!“ – mit diesen programmatischen Worten ruft Papst Franziskus eine Forderung ins Gedächtnis, die im Umfeld des Zweiten Vatikanischen Konzils ihre Wurzeln schlägt.

Kurz vor Eröffnung des Zweiten Vatikanischen Konzils sprach Johannes XXIII. erstmals von der „Kirche der Armen“ – eine Forderung, die für Papst Franziskus ebenso bedeutsam ist, wie für „Papa Roncalli“.

 

 

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Wie wird die Kirche der Armen in Deutschland konkret? Welche Rolle spielen dabei kirchliche Hilfswerke und welche Forderungen stellt eine Kirche der Armen an die Bischöfe? Ein Beitrag von Erzbischof Ludwig Schick.

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Mit seinem Wunsch nach einer „armen Kirche für die Armen“ hat der Papst eine Forderung aus dem Umfeld des Zweiten Vatikanischen Konzils wieder ins Gedächtnis gerufen, die in der Nachkonzilszeit vor allem in den Kirchen des Südens virulent blieb. Eine konzilstheologische Zeitreise von Rom nach Essen-Katernberg.

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Papst Franziskus hat gleich zu Beginn seines Pontifikats durch seine Gesten und Äußerungen ein Thema benannt, das ihm besonders wichtig ist: die Frage der Armen. Eine Auswahl von Zitaten.

 

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Brasilien - 20.06.2017

Wegen der politisch schwierigen Situation in Brasilien werden Gesundheit und Schulbildung extrem vernachlässigt, berichtet der Steyler Missionar Bruder Ludwig Kaut. Er arbeitet seit 1981 am Amazonas in Brasilien. Zurzeit ist er in Deutschland auf Heimaturlaub.

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Philippinen - 05.06.2017

An diesem Pfingstmontag beginnt der Vorsitzende der Kommission Weltkirche der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Ludwig Schick, eine Reise auf die Philippinen. Bis zum Sonntag wird er in dem Land unterwegs sein und auch Opfer des „Krieges gegen Drogen“ treffen.

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Osteuropa - 02.06.2017

In allen katholischen Gottesdiensten Deutschlands wird am Wochenende für das Osteuropa-Hilfswerk Renovabis gesammelt. Anlass ist dessen Pfingstaktion unter dem Motto „Bleiben oder gehen? – Menschen im Osten Europas brauchen Perspektiven“. Dabei geht es um die sozialen Probleme, die mit der Arbeitsmigration verbunden sind.

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Jon Sobrino SJ ist Professor der Theologie, Direktor des Zentrums Monseñor Romero an der Zentralamerikanischen Universität (UCA) in San Salvador und namhafter Vertreter der Befreiungstheologie. Er gehört zu den Herausgeberinnen und Herausgebern von CONCILIUM, der internationalen Zeitschrift für Theologie, die in Deutschland im Schwabenverlag erscheint.

Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums des Beginns des Zweiten Vatikanischen Konzils widmet sich Jon Sobrino SJ in zwei ausführlichen Artikeln der Geschichte, den Erfolgen und Rückschlägen der „Kirche der Armen“. Mit herzlichem Dank für die freundliche Abdruckgenehmigung von CONCILIUM stellen wir Ihnen die beiden Artikel von Jon Sobrino SJ als PDF zur Verfügung.