Not- und Katastrophenhilfe

Durch Naturkatastrophen, kriegerische Konflikte oder Epidemien wie Ebola steigt die Zahl der Menschen, die auf humanitäre Hilfe angewiesen sind, stetig an. Kirchliche Hilfswerke wie Caritas international oder Diakonie Katastrophenhilfe helfen zusammen mit ihren örtlichen Partnern dabei, das Überleben derjenigen zu sicher, die alles verloren haben.

Kriege, Erdbeben, Überschwemmungen, Dürren, Wirbelstürme – die Ursachen von Katastrophen sind vielfältig. Ihre Auswirkungen sind daher sehr verschieden. Viele vor allem kirchliche Hilfswerke wie Caritas international oder Diakonie Katastrophenhilfe arbeiten daher nach dem Partnerprinzip, das weniger auf ausländische Experten als vielmehr auf Experten vor Ort setzt.


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Nachrichten

Bistümer - 06.11.2018

Die Diözese Würzburg unterstützt die Erdbeben- und Tsunami-Opfer in Indonesien mit 10.000 Euro. Das Geld soll über das katholische Hilfswerk Caritas international für Nothilfemaßnahmen vor Ort verwendet werden.

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Entwicklungspolitik - 03.09.2018

Zu Beginn einer internationalen Konferenz über Hilfen und Konfliktlösungen für die zentralafrikanische Tschadsee-Region hat Caritas international gefordert, die leidende Zivilbevölkerung besser zu schützen.

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Flucht und Asyl - 23.08.2018

Ein Jahr nach der Vertreibung der muslimischen Minderheit der Rohingya aus Myanmar ist ein Großteil der Flüchtlinge weiterhin unterversorgt. „Es herrscht eine große Perspektivlosigkeit“, berichtet Caritas-Helfer Stefan Teplan.

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Indien - 20.08.2018

Nach großen Überschwemmungen in Indien hat Caritas international 200.000 Euro Soforthilfe bereitgestellt. Im südlichen Bundesstaat Kerala seien mindestens 324 Menschen ums Leben gekommen.

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Katastrophenhilfe - 17.08.2018

Zunehmend mehr Menschen in Not sind für Helfer offenbar nicht mehr zu erreichen. Darauf machen mehrere Organisationen zum Internationalen Tag der Humanitären Hilfe an diesem Sonntag aufmerksam.

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