Not- und Katastrophenhilfe

Durch Naturkatastrophen, kriegerische Konflikte oder Epidemien wie Ebola steigt die Zahl der Menschen, die auf humanitäre Hilfe angewiesen sind, stetig an. Kirchliche Hilfswerke wie Caritas international oder Diakonie Katastrophenhilfe helfen zusammen mit ihren örtlichen Partnern dabei, das Überleben derjenigen zu sicher, die alles verloren haben.

Katastrophenhilfe in Partnerschaft

Kriege, Erdbeben, Überschwemmungen, Dürren, Wirbelstürme – die Ursachen von Katastrophen sind vielfältig. Ihre Auswirkungen sind daher sehr verschieden. Viele vor allem kirchliche Hilfswerke wie Caritas international oder Diakonie Katastrophenhilfe arbeiten daher nach dem Partnerprinzip, das weniger auf ausländische Experten als vielmehr auf Experten vor Ort setzt.


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Nachrichten

Naturkatastrophen - 23.03.2017

Peru steht unter Wasser

Es ist Perus schlimmste Naturkatastrophe seit den 90er Jahren. Adveniat unterstützt die Überschwemmungsopfer und leistet auch Hilfe für eine Solidaritätsaktion, die Müllsammler in Lima für ihre Mitbürger gestartet haben.

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Peru - 20.03.2017

Adveniat hilft Überschwemmungsopfern

Die bisherige Bilanz der stärksten Niederschläge seit 18 Jahren in Peru: 62 Tote, elf Vermisste, mehr als eine halbe Million von den Überschwemmungen und den Erdrutschen betroffene Menschen, 62.000 haben ihr Obdach verloren. Adveniat hat nun Soforthilfe angekündigt.

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Philippinen - 14.02.2017

Hilfe nach der Brandkatastrophe

Nach einem verheerenden Großbrand in einem Armenviertel der philippinischen Hauptstadt Manila sind Regierung, Hilfsorganisationen und kirchliche Einrichtungen im Noteinsatz - darunter auch „Puso Sa Puso“, ein Hilfswerk des Salvatorianerordens.

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Hunger - 31.01.2017

Caritas international weitet Hilfen für Hungernde in Afrika aus

Caritas international weitet seine Hilfen für Hunderttausende Hungernder in Nigeria, Niger, Tschad und Kamerun aus. Von der Krise am Tschadsee seien neun Millionen Menschen betroffen

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Südsudan - 06.12.2016

„Die humanitäre Situation ist katastrophal“

Der Südsudan steht am Abgrund. Rund jeder vierte Bewohner ist auf der Flucht. Den Konfliktparteien scheint jedes Mittel recht, um die eigene Machtposition zu verbessern. Oliver Müller, Leiter von Caritas international, fordert mehr Druck von der internationalen Gemeinschaft – und setzt Hoffnungen auf den Papst.

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