Not- und Katastrophenhilfe

Durch Naturkatastrophen, kriegerische Konflikte oder Epidemien wie Ebola steigt die Zahl der Menschen, die auf humanitäre Hilfe angewiesen sind, stetig an. Kirchliche Hilfswerke wie Caritas international oder Diakonie Katastrophenhilfe helfen zusammen mit ihren örtlichen Partnern dabei, das Überleben derjenigen zu sicher, die alles verloren haben.

Kriege, Erdbeben, Überschwemmungen, Dürren, Wirbelstürme – die Ursachen von Katastrophen sind vielfältig. Ihre Auswirkungen sind daher sehr verschieden. Viele vor allem kirchliche Hilfswerke wie Caritas international oder Diakonie Katastrophenhilfe arbeiten daher nach dem Partnerprinzip, das weniger auf ausländische Experten als vielmehr auf Experten vor Ort setzt.


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Nachrichten

Demokratische Republik Kongo - 18.05.2018

Hilfswerke und Politiker zeigen sich besorgt über den Ebola-Ausbruch im Kongo. Mit dem Erreichen der Millionenstadt Mbandaka wachse die Befürchtung, dass sich die Epidemie weiter ausbreiten werde, teilte das Malteser-Hilfswerk am Freitag in Köln mit.

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Kolumbien - 14.05.2018

Caritas international sorgt sich um den Verbleib einer Projektpartnerin und Friedensaktivistin aus Kolumbien. Die 36-Jährige Deyanira Guerrero setzte sich in einem Verein für Gewaltopfer ein. Die Hilfsorganisation geht von einem Kapitalverbrechen aus. 

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Katastrophenhilfe - 07.05.2018

„Saint Martin will smile again“ lautet das Motto der Insel, die durch Hurrikan Irma zerstört wurde. Die Bewohner haben den Lebensmut nicht verloren. Der Wiederaufbau läuft, bald werden die Touristen zurückkehren.

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Demokratische Republik Kongo - 12.04.2018

Die Krise im Kongo wird von der Weltöffentlichkeit weitgehend vergessen. Hoffnungen der Caritas und anderer Hilfsorganisationen richten sich auf die UN-Geberkonferenz an diesem Freitag in Genf.

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Katastrophenhilfe - 22.03.2018

Nach schweren Regenfällen sind in Bolivien noch immer viele Menschen von der Außenwelt abgeschnitten. Aufgrund der starken Regenfälle in weiten Teilen des Landes Anfang Februar wurde der Notstand ausgerufen, wie das Kindermissionswerk ,Die Sternsinger‘ mitteilte.

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