Not- und Katastrophenhilfe

Durch Naturkatastrophen, kriegerische Konflikte oder Epidemien wie Ebola steigt die Zahl der Menschen, die auf humanitäre Hilfe angewiesen sind, stetig an. Kirchliche Hilfswerke wie Caritas international oder Diakonie Katastrophenhilfe helfen zusammen mit ihren örtlichen Partnern dabei, das Überleben derjenigen zu sicher, die alles verloren haben.

Kriege, Erdbeben, Überschwemmungen, Dürren, Wirbelstürme – die Ursachen von Katastrophen sind vielfältig. Ihre Auswirkungen sind daher sehr verschieden. Viele vor allem kirchliche Hilfswerke wie Caritas international oder Diakonie Katastrophenhilfe arbeiten daher nach dem Partnerprinzip, das weniger auf ausländische Experten als vielmehr auf Experten vor Ort setzt.


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Nachrichten

Mexiko - 21.09.2017

Nach dem schweren Erdbeben in Mexiko hat die katholische Kirche eine umfangreiche Hilfs- und Solidaritätsaktion gestartet. Kirchen, Seminare, Schulen – auch die Guadalupe-Basilika in Mexiko-Stadt – seien bereits zu Herbergen, Notfall- und Verteilzentren umfunktioniert worden.

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Mexiko - 20.09.2017

Das Lateinamerika-Hilfswerk Adveniat stuft die Lage nach dem zweiten schweren Erdbeben in Mexiko binnen zwei Wochen als „dramatisch“ ein. Der Mexiko-Referent des katholischen Hilfswerks, Reiner Wilhelm, sagte am Mittwoch in Essen: „Das gesamte Ausmaß des schweren Erdbebens ist noch nicht abzusehen.“

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Naturkatastrophen - 01.09.2017

Caritas international befürchtet nach dem starken Monsunregen in Indien, Bangladesch und Nepal eine Nahrungsmittelkrise. Die starken Überschwemmungen haben die Haupternte vieler Reisbauern für kommendes Jahr zerstört. Unterdessen regnet es in vielen Regionen weiter. Jetzt nimmt der Monsun auch Kurs auf Pakistan.

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USA - 29.08.2017

Kardinal Daniel DiNardo, Erzbischof von Galveston-Houston, hat angesichts der Überschwemmungen in Texas und Louisiana durch Hurricane Harvey zu „starken Gebeten“ aufgerufen: „Ich glaube, wir müssen Jesus im Boot erwecken“.

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Naturkatastrophen - 17.08.2017

Nach schweren Überschwemmungen in mehreren Ländern Südasiens bittet Misereor um Solidarität mit der betroffenen Bevölkerung. Rund 300 Menschen seien in Indien, Bangladesch und Nepal in Folge der Unwetter bereits ums Leben gekommen.

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