Not- und Katastrophenhilfe

Durch Naturkatastrophen, kriegerische Konflikte oder Epidemien wie Ebola steigt die Zahl der Menschen, die auf humanitäre Hilfe angewiesen sind, stetig an. Kirchliche Hilfswerke wie Caritas international oder Diakonie Katastrophenhilfe helfen zusammen mit ihren örtlichen Partnern dabei, das Überleben derjenigen zu sicher, die alles verloren haben.

Kriege, Erdbeben, Überschwemmungen, Dürren, Wirbelstürme – die Ursachen von Katastrophen sind vielfältig. Ihre Auswirkungen sind daher sehr verschieden. Viele vor allem kirchliche Hilfswerke wie Caritas international oder Diakonie Katastrophenhilfe arbeiten daher nach dem Partnerprinzip, das weniger auf ausländische Experten als vielmehr auf Experten vor Ort setzt.


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Nachrichten

Hilfswerke - 11.07.2018

Mehr Spenden, mehr Zuschüsse – Caritas international hat seinen Jahresbericht 2017 vorgelegt. Demnach verzeichnete die katholische Hilfsorganisation im vergangenen Jahr Einnahmen in Höhe von 96,2 Millionen Euro.

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Bangladesch - 05.07.2018

Hunderttausende Anhänger der muslimischen Minderheit sitzen in Flüchtlingscamps in Bangladesch fest. Die Lage dort ist kritisch. Aber auch eine Rückkehr der Rohingya in ihre Heimat Myanmar ist unsicher.

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Ordensgemeinschaften - 04.07.2018

Die Steyler Missionare haben einen neuen Generaloberen. Bei ihrem 18. Generalkapitel in Nemi bei Rom wählten sie am Mittwoch den Indonesier Pater Paulus Budi Kleden SVD zum Nachfolger von Pater Heinz Kulüke SVD. Die meisten Steyler stammen aus dem größten islamischen Land.

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Bedrängte Christen - 02.07.2018

Der Weltkirche-Bischof Ludwig Schick ermutigt die deutschen Katholiken zur Solidarität mit den Christen im Orient. Gemeinsam mit den katholischen Hilfswerken und dem Erzbistum Köln plant er ein gemeinsames Projekt für den Wiederaufbau im Nordirak an.

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Demokratische Republik Kongo - 18.05.2018

Hilfswerke und Politiker zeigen sich besorgt über den Ebola-Ausbruch im Kongo. Mit dem Erreichen der Millionenstadt Mbandaka wachse die Befürchtung, dass sich die Epidemie weiter ausbreiten werde, teilte das Malteser-Hilfswerk am Freitag in Köln mit.

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