Not- und Katastrophenhilfe

Durch Naturkatastrophen, kriegerische Konflikte oder Epidemien wie Ebola steigt die Zahl der Menschen, die auf humanitäre Hilfe angewiesen sind, stetig an. Kirchliche Hilfswerke wie Caritas international oder Diakonie Katastrophenhilfe helfen zusammen mit ihren örtlichen Partnern dabei, das Überleben derjenigen zu sicher, die alles verloren haben.

Kriege, Erdbeben, Überschwemmungen, Dürren, Wirbelstürme – die Ursachen von Katastrophen sind vielfältig. Ihre Auswirkungen sind daher sehr verschieden. Viele vor allem kirchliche Hilfswerke wie Caritas international oder Diakonie Katastrophenhilfe arbeiten daher nach dem Partnerprinzip, das weniger auf ausländische Experten als vielmehr auf Experten vor Ort setzt.


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Nachrichten

Sri Lanka - 01.06.2017

Caritas international unterstützt Opfer von Überschwemmungen in Sri Lanka. In den nächsten Wochen sollen 3.000 Familien Nahrungsmittel, Kochutensilien und Hygieneartikel erhalten, heißt es in einer Mitteilung vom Donnerstag.

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Haiti - 28.03.2017

Haiti, ein halbes Jahr nach Hurrikan Matthew: Ernteausfälle, Trockenheit und Krankheiten lassen die Menschen weiter leiden. Ein Bericht von Adveniat.

 

 

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Afrika - 27.03.2017

20 Millionen Menschen am Horn von Afrika droht der Hungertod – diese Zahlen geben dem Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, und dem Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Landesbischof Dr. Heinrich Bedford-Strohm, Anlass zum Aufruf zur Hilfe.

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Naturkatastrophen - 23.03.2017

Es ist Perus schlimmste Naturkatastrophe seit den 90er Jahren. Adveniat unterstützt die Überschwemmungsopfer und leistet auch Hilfe für eine Solidaritätsaktion, die Müllsammler in Lima für ihre Mitbürger gestartet haben.

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Peru - 20.03.2017

Die bisherige Bilanz der stärksten Niederschläge seit 18 Jahren in Peru: 62 Tote, elf Vermisste, mehr als eine halbe Million von den Überschwemmungen und den Erdrutschen betroffene Menschen, 62.000 haben ihr Obdach verloren. Adveniat hat nun Soforthilfe angekündigt.

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