Not- und Katastrophenhilfe

Durch Naturkatastrophen, kriegerische Konflikte oder Epidemien wie Ebola steigt die Zahl der Menschen, die auf humanitäre Hilfe angewiesen sind, stetig an. Kirchliche Hilfswerke wie Caritas international oder Diakonie Katastrophenhilfe helfen zusammen mit ihren örtlichen Partnern dabei, das Überleben derjenigen zu sicher, die alles verloren haben.

Kriege, Erdbeben, Überschwemmungen, Dürren, Wirbelstürme – die Ursachen von Katastrophen sind vielfältig. Ihre Auswirkungen sind daher sehr verschieden. Viele vor allem kirchliche Hilfswerke wie Caritas international oder Diakonie Katastrophenhilfe arbeiten daher nach dem Partnerprinzip, das weniger auf ausländische Experten als vielmehr auf Experten vor Ort setzt.


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Nachrichten

Syrien - 24.07.2017

Misereor bittet um weitere Spenden für die notleidende Bevölkerung in Syrien. Nach einer Reise in die syrischen Städte Homs, Kafroun und die Hauptstadt Damaskus zeigt sich Astrid Meyer, Regionalreferentin für den Nahen Osten bei Misereor, sehr besorgt.

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Kenia - 28.06.2017

Seit zwei Jahren fiel in manchen Regionen Kenias kein Regen. Die meisten Tiere der Viehhirten sind verendet. Millionen Menschen hungern. Nothilfe, die etwa auch die österreichische Caritas leistet, wird dringlicher.
 

 

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Sri Lanka - 01.06.2017

Caritas international unterstützt Opfer von Überschwemmungen in Sri Lanka. In den nächsten Wochen sollen 3.000 Familien Nahrungsmittel, Kochutensilien und Hygieneartikel erhalten, heißt es in einer Mitteilung vom Donnerstag.

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Haiti - 28.03.2017

Haiti, ein halbes Jahr nach Hurrikan Matthew: Ernteausfälle, Trockenheit und Krankheiten lassen die Menschen weiter leiden. Ein Bericht von Adveniat.

 

 

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Afrika - 27.03.2017

20 Millionen Menschen am Horn von Afrika droht der Hungertod – diese Zahlen geben dem Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, und dem Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Landesbischof Dr. Heinrich Bedford-Strohm, Anlass zum Aufruf zur Hilfe.

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