Hunger und Armut

Weltweit hungern 815 Millionen Menschen. Dabei gibt es genug Nahrung, um den gesamten Planeten zu ernähren. Daher sagen Christen auf der ganzen Welt dem Hunger den Kampf an.

Sichtbarkeit von Armut und Hunger – das sind mediale Bilder von den Schauplätzen der Kriege und Naturkatastrophen, die schnell unsere Aufmerksamkeit erregen. Unsichtbar bleiben meist die komplexen und strukturellen Ursachen, die Menschen verwundbar machen und die zu dauerhafter absoluter Armut führen.


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Nachrichten

Kirche der Armen - 17.11.2017

Die katholischen Bischöfe und Hilfswerke fordern mehr Einsatz für Menschen in bitterster Armut weltweit. Anlass ist der von Papst Franziskus ausgerufene Welttag der Armen, der an diesem Sonntag weltweit begangen wird.

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Klimagipfel - 14.11.2017

Landwirtschaft – dieser Begriff taucht im Pariser Klimaabkommen kein einziges Mal auf, kritisiert Felix Prinz zu Löwenstein, Ökobauer und Vorsitzender des Bundes Ökologische Lebensmittelwirtschaft. Dabei ist Landwirtschaft Opfer und Verursacher des Klimawandels.

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Hunger und Armut - 02.11.2017

Im Jahr 2016 starben etwa 1,5 Mio. Menschen weltweit an Tuberkulose. Weltweit gab es 147.000 Fälle, bei denen Tuberkulose von Tieren auf den Menschen übertragen wurde und 12.500 Menschen dadurch starben – die meisten Fälle hiervon in Afrika.

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Welternährungstag - 16.10.2017

Papst Franziskus hat zum Welternährungstag mehr Einsatz gegen Konflikte und den Klimawandel gefordert. Diese seien auch nach dem Urteil von Gutachten für die Vereinten Nationen die Haupthürden im Kampf gegen Hunger und Migration, sagte er am Montag am Hauptsitz der UN-Ernährungsorganisation FAO in Rom.

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Hunger und Armut - 12.10.2017

„Enorme Probleme Im Welternährungssystem“ stellt der neueste Welthunger-Index fest. Ein Blick auf die Statistiken zeigt: Die Lücke zwischen Arm und Reich ist gewaltig.

 

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Unter dem Motto "One Human Family, Food for All" sollen Katholiken weltweit mobilisiert werden, bis 2025 eine zureichende Ernährung für alle Menschen weltweit sicherzustellen.

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Flashmob: Kein Essen für den Eimer

Weltweit werden jährlich ein Drittel aller Lebensmittel weggeworfen, während rund 800 Millionen Menschen hungern. Mit einem Flashmob in der Aachener Innenstadt machte Misereor auf diesen Missstand aufmerksam.

MISEREOR e.V.