Hunger und Armut

Weltweit hungern 795 Millionen Menschen. Dabei gibt es genug Nahrung, um den gesamten Planeten zu ernähren. Daher sagen Christen auf der ganzen Welt dem Hunger den Kampf an.

Sichtbarkeit von Armut und Hunger – das sind mediale Bilder von den Schauplätzen der Kriege und Naturkatastrophen, die schnell unsere Aufmerksamkeit erregen. Unsichtbar bleiben meist die komplexen und strukturellen Ursachen, die Menschen verwundbar machen und die zu dauerhafter absoluter Armut führen.


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Nachrichten

Indien - 17.07.2017

Indiens neuer Staatspräsident wird von ganz unten im Kastensystem kommen: Beide Kandidaten bei der Wahl sind Dalits – früher „Unberührbare“ genannt. Die gesellschaftliche Stellung dieser Gruppe wird dadurch aber nicht unbedingt besser.

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Papst - 07.07.2017

Papst Franziskus hat die Teilnehmer des G20-Gipfels in Hamburg zu „verantwortungsvoller Solidarität“ aufgerufen. In einer an Bundeskanzlerin Angela Merkel adressierten Botschaft zum Beginn des Gipfels am Freitag fordert er die Regierenden auf, Armen,  Flüchtlingen und Ausgeschlossenen absoluten Vorrang einzuräumen.

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G20 Hamburg - 04.07.2017

Die beiden großen Kirchen in Deutschland haben vor dem G20-Gipfel in Hamburg die Staats- und Regierungschefs zu mutigen Schritten aufgerufen. Vor allem mit Blick auf die Konflikte im Nahen und Mittleren Osten erhoffen sich die Kirchenvertreter ein „Signal für eine neue kooperative Sicherheits- und Friedenspolitik“.

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Nigeria - 04.07.2017

Trotz zahlreicher Spendenaufrufe leiden im Nordosten Nigerias weiterhin zwei Millionen Menschen an Mangelernährung. Einige betroffene Regionen erhalten gar kein Geld. Die Not dort ist groß.

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Kenia - 28.06.2017

Seit zwei Jahren fiel in manchen Regionen Kenias kein Regen. Die meisten Tiere der Viehhirten sind verendet. Millionen Menschen hungern. Nothilfe, die etwa auch die österreichische Caritas leistet, wird dringlicher.
 

 

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Unter dem Motto "One Human Family, Food for All" sollen Katholiken weltweit mobilisiert werden, bis 2025 eine zureichende Ernährung für alle Menschen weltweit sicherzustellen.

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Flashmob: Kein Essen für den Eimer

Weltweit werden jährlich ein Drittel aller Lebensmittel weggeworfen, während rund 800 Millionen Menschen hungern. Mit einem Flashmob in der Aachener Innenstadt machte Misereor auf diesen Missstand aufmerksam.

MISEREOR e.V.