Hunger und Armut

Weltweit hungern 821 Millionen Menschen. Dabei gibt es genug Nahrung, um den gesamten Planeten zu ernähren. Daher sagen Christen auf der ganzen Welt dem Hunger den Kampf an.

Sichtbarkeit von Armut und Hunger – das sind mediale Bilder von den Schauplätzen der Kriege und Naturkatastrophen, die schnell unsere Aufmerksamkeit erregen. Unsichtbar bleiben meist die komplexen und strukturellen Ursachen, die Menschen verwundbar machen und die zu dauerhafter absoluter Armut führen.


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Nachrichten

Hunger und Armut - 15.11.2018

Zum „Welttag der Armen“ am Sonntag fordern katholische Hilfswerke und die deutschen Bischöfe mehr Einsatz gegen Armut und für Bildung und Gerechtigkeit in aller Welt.

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Demokratische Republik Kongo - 14.11.2018

Zusammen mit Mitgliedern des Augustinerordens hat das Missionsärztliche Institut Würzburg im Nordosten der Demokratischen Republik Kongo entlegene Krisenregionen besucht, in die teils seit Jahren keine Helfer aus Europa gekommen sind. Ein Interview.

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Hunger und Armut - 13.11.2018

Zum katholischen „Welttag der Armen“ an diesem Sonntag rufen deutsche Bischöfe zu Solidarität und Begegnungen mit armen Menschen auf.

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Peru/Venezuela - 31.10.2018

Immer wieder versuchen Migranten, aus dem krisengeschüttelten Venezuela über den Titicaca-See nach Chile zu kommen. Die Kirche in Peru hat deshalb am Grenzübergang Desaguadero eine neue Niederlassung eröffnet.

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Entwicklungspolitik - 29.10.2018

Eine gerechtere Gestaltung der Globalisierung hat Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) in Regensburg gefordert. Anlass war am Sonntag der Abschluss des Monats der Weltmission.

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Ein Biss-chen gegen den Hunger

Gourmetküche aus der Puppenstube. Ein Misereor-Projekt.

Mhoch4

Unter dem Motto "One Human Family, Food for All" sollen Katholiken weltweit mobilisiert werden, bis 2025 eine zureichende Ernährung für alle Menschen weltweit sicherzustellen.

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Flashmob: Kein Essen für den Eimer

Weltweit werden jährlich ein Drittel aller Lebensmittel weggeworfen, während rund 800 Millionen Menschen hungern. Mit einem Flashmob in der Aachener Innenstadt machte Misereor auf diesen Missstand aufmerksam.

MISEREOR e.V.