Hunger und Armut

Weltweit hungern 795 Millionen Menschen. Dabei gibt es genug Nahrung, um den gesamten Planeten zu ernähren. Daher sagen Christen auf der ganzen Welt dem Hunger den Kampf an.

Sichtbarkeit von Armut und Hunger – das sind mediale Bilder von den Schauplätzen der Kriege und Naturkatastrophen, die schnell unsere Aufmerksamkeit erregen. Unsichtbar bleiben meist die komplexen und strukturellen Ursachen, die Menschen verwundbar machen und die zu dauerhafter absoluter Armut führen.


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Nachrichten

Venezuela - 28.04.2017

Wegen der schlechten Versorungslage und politischer Unruhen fliehen immer mehr Venezolaner ins Nachbarland Kolumbien. Die Caritas hat deshalb ihre Hilfen für die Flüchtlinge ausgeweitet und kümmert sich besonders um Schwangere und mangelernährte Kinder.

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Entwicklungspolitik - 26.04.2017

Entwicklungspolitik ist für Minister Müller der Schlüssel zu einer gerechten Gestaltung der Globalisierung. Ansonsten erwartet der CSU-Politiker eine Völkerwanderung der Armen in die Wohlstandsregionen der Erde. Das geht aus dem 15. Entwicklungsbericht hervor, der an diesem Mittwoch verabschiedet wurde.

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Südafrika - 04.04.2017

Bei einem Besuch bei Missio Aachen hat der südafrikanische Erzbischof Sipuke vor den Folgen von anhaltender Dürre und Korruption in seinem Land gewarnt. 150.000 Menschen an der Ostküste Südafrikas seien von Lebensmittelknappheit betroffen. Zugleich wachse der Druck im Land durch Flüchtlinge aus Nachbarstaaten.

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Afrika - 27.03.2017

20 Millionen Menschen am Horn von Afrika droht der Hungertod – diese Zahlen geben dem Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, und dem Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Landesbischof Dr. Heinrich Bedford-Strohm, Anlass zum Aufruf zur Hilfe.

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Kindermissionswerk - 20.03.2017

Nothilfen für die ostafrikanischen Länder Südsudan, in Kenia und Burundi hat das Kindermissionswerk ,Die Sternsinger’ angekündigt. Tägliche Lebensmittelrationen, bestehend aus Sorghum, Erdnüssen, Bohnen, Öl, Zucker und Salz, sollen vor allem Kinder, Jugendliche und stillende Mütter erreichen.

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Unter dem Motto "One Human Family, Food for All" sollen Katholiken weltweit mobilisiert werden, bis 2025 eine zureichende Ernährung für alle Menschen weltweit sicherzustellen.

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Flashmob: Kein Essen für den Eimer

Weltweit werden jährlich ein Drittel aller Lebensmittel weggeworfen, während rund 800 Millionen Menschen hungern. Mit einem Flashmob in der Aachener Innenstadt machte Misereor auf diesen Missstand aufmerksam.

MISEREOR e.V.