Hunger und Armut

Weltweit hungern 815 Millionen Menschen. Dabei gibt es genug Nahrung, um den gesamten Planeten zu ernähren. Daher sagen Christen auf der ganzen Welt dem Hunger den Kampf an.

Sichtbarkeit von Armut und Hunger – das sind mediale Bilder von den Schauplätzen der Kriege und Naturkatastrophen, die schnell unsere Aufmerksamkeit erregen. Unsichtbar bleiben meist die komplexen und strukturellen Ursachen, die Menschen verwundbar machen und die zu dauerhafter absoluter Armut führen.


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Nachrichten

Simbabwe - 07.09.2018

Simbabwes Kirchenrat (ZCC) hat den neuen Präsidenten des Landes, Emmerson Mnangagwa, zu politischen und wirtschaftlichen Reformen aufgerufen. Eine „selbstzerstörerische Politik und Korruption“ hätten die Nation in einen „Stillstand“ versetzt.

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Migration und Integration - 05.09.2018

Die Überweisungen von in Deutschland lebenden ausländischen Arbeitnehmern in ihre Heimat sind einem Zeitungsbericht zufolge von 3,5 Milliarden Euro im Jahr 2015 auf 4,6 Milliarden Euro im Jahr 2017 gestiegen.

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Entwicklungspolitik - 04.09.2018

Die Teilnehmer der Tschadsee-Geberkonferenz haben eine Milliardenhilfe für die von Konflikten und Krisen bedrohten Länder in Zentralafrika zugesagt. Insgesamt kündigten sie für die kommenden Jahre 2,17 Milliarden US-Dollar (1,87 Milliarden Euro) an.

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Entwicklungspolitik - 31.08.2018

Am Montag und Dienstag wird in Berlin um internationale Unterstützung für die Region um den Tschadsee geworben. Dort sind 2,4 Millionen Menschen auf der Flucht, unter anderem vor der Terrorgruppe Boko Haram.

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Hilfswerke - 30.08.2018

Das katholische Entwicklungshilfswerk Misereor hat im vergangenen Jahr 63,1 Millionen Euro an Spenden erhalten. Das waren fast zehn Millionen Euro mehr als 2016, wie das Hilfswerk am Donnerstag in Köln bei seiner Bilanzpressekonferenz mitteilte.

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Ein Biss-chen gegen den Hunger

Gourmetküche aus der Puppenstube. Ein Misereor-Projekt.

Mhoch4

Unter dem Motto "One Human Family, Food for All" sollen Katholiken weltweit mobilisiert werden, bis 2025 eine zureichende Ernährung für alle Menschen weltweit sicherzustellen.

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Flashmob: Kein Essen für den Eimer

Weltweit werden jährlich ein Drittel aller Lebensmittel weggeworfen, während rund 800 Millionen Menschen hungern. Mit einem Flashmob in der Aachener Innenstadt machte Misereor auf diesen Missstand aufmerksam.

MISEREOR e.V.