Hunger und Armut

Weltweit hungern 795 Millionen Menschen. Dabei gibt es genug Nahrung, um den gesamten Planeten zu ernähren. Daher sagen Christen auf der ganzen Welt dem Hunger den Kampf an.

Sichtbarkeit von Armut und Hunger – das sind mediale Bilder von den Schauplätzen der Kriege und Naturkatastrophen, die schnell unsere Aufmerksamkeit erregen. Unsichtbar bleiben meist die komplexen und strukturellen Ursachen, die Menschen verwundbar machen und die zu dauerhafter absoluter Armut führen.


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Nachrichten

Missio - 25.09.2017

Burkina Faso ist das Beispielland der diesjährigen Missio-Aktion zum Monat der Weltmission. Im Interview der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) spricht Missio-Präsident Klaus Krämer über die Hintergründe der aktuellen Aktion.

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Afrika - 20.09.2017

Das Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNDP) hat religiöse Radikalisierung in Afrika untersucht. Mit ihrem jüngsten Report „Der Weg in den Extremismus in Afrika“ rechnet die UN-Organisation mit einigen Vorurteilen ab und klärt, weshalb Jugendliche sich tatsächlich Terroristen anschließen.

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Flucht und Asyl - 07.09.2017

Viel Geld und zahlreiche Projekte sollen Westafrikaner von der Abwanderung nach Europa abhalten. Doch an der Perspektivlosigkeit ändert sich wenig. Die Zahl der Migranten bleibt hoch.

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Hilfswerke - 05.09.2017

500 Jahre nach Martin Luther sind jetzt erneut 95 Thesen in Umlauf. Das katholische Hilfswerk Misereor und Slow Food Deutschland wettern damit aber nicht gegen den Papst, sondern wollen die Ernährung „reformieren“.

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Venezuela/Kolumbien - 07.08.2017

Die katholische Kirche in Kolumbien hat bereits mehr als 100.000 Mittagessen für venezolanische Flüchtlinge ausgegeben. „Wir verzeichnen einen großen Anstieg von Venezolanern, die in die Stadt kommen“, sagte der Bischof der Grenzstadt Cucuta, Bischof Manuel Ochoa.

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Unter dem Motto "One Human Family, Food for All" sollen Katholiken weltweit mobilisiert werden, bis 2025 eine zureichende Ernährung für alle Menschen weltweit sicherzustellen.

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Flashmob: Kein Essen für den Eimer

Weltweit werden jährlich ein Drittel aller Lebensmittel weggeworfen, während rund 800 Millionen Menschen hungern. Mit einem Flashmob in der Aachener Innenstadt machte Misereor auf diesen Missstand aufmerksam.

MISEREOR e.V.