Friedensarbeit

Gerechtigkeit, Versöhnung und Frieden stehen im Zentrum der Friedensarbeit der katholischen Kirche. Mit vielfältigen Akteuren und Initiativen setzt sie sich dafür ein, Gewaltursachen auf den Grund zu gehen und diese zu überwinden.

Ihrer Bestimmung nach ist die Kirche selbst ein Beitrag zum Frieden, denn sie ist ja in Christus gleichsam das Sakrament, das heißt Zeichen und Werkzeug für die innigste Vereinigung mit Gott wie für die Einheit der Menschen.


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Reiseberichte

Seit einem Staatsstreich im März 2013 kommt die Zentralafrikanische Republik nicht zur Ruhe. Anfang 2014 reisten die drei höchsten Religionsführer des kriegsgebeutelten Landes nach Deutschland, um für den Frieden zu werben. Als Antwort auf diese Friedensmission haben sich im August 2014 Vertreter der deutschen Kirche nach Zentralafrika gemacht.


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Nachrichten

Syrien - 24.07.2017

Misereor bittet um weitere Spenden für die notleidende Bevölkerung in Syrien. Nach einer Reise in die syrischen Städte Homs, Kafroun und die Hauptstadt Damaskus zeigt sich Astrid Meyer, Regionalreferentin für den Nahen Osten bei Misereor, sehr besorgt.

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Irak - 24.07.2017

Nach der Befreiung Mossuls kehren die Bewohner stunden- oder tageweise zurück in die Stadt. Dort finden sie eine Trümmerwüste vor. „Kirche in Not“ sprach mit dem syrisch-katholischen Erzbischof von Mossul, Yohanna Petros Mouche, über die Lage der Christen.

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Kolumbien - 21.07.2017

Die Kolumbien-Expertin des kirchlichen Lateinamerika-Hilfswerks Adveniat, Monika Lauer Perez, hält ein Scheitern des Friedensprozesses in Kolumbien nach wie vor für möglich. Der kolumbianische Staat zeige in einigen Regionen des Landes zu wenig Präsenz.

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Nigeria - 21.07.2017

Die Terrorgruppe Boko Haram ist in vielen Regionen Nigerias längst vertrieben worden. Trotzdem bleiben die Erinnerungen an die Gräueltaten – und können zur Quelle von neuem Misstrauen und Angst werden.

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Agenda 2030 - 19.07.2017

Als „treibende Kräfte“ könnten religiöse Gemeinschaften die Durchführung der UN-Entwicklungsziele unterstützen. Das sagte Erzbischof Bernardito Auza am Montag beim Hochrangigen Politischen Forum für Nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen in New York.

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