Friedensarbeit

Gerechtigkeit, Versöhnung und Frieden stehen im Zentrum der Friesenarbeit der katholischen Kirche. Mit vielfältigen Akteuren und Initiativen setzt sie sich dafür ein, Gewaltursachen auf den Grund zu gehen und diese zu überwinden.

Ihrer Bestimmung nach ist die Kirche selbst ein Beitrag zum Frieden, denn sie ist ja in Christus gleichsam das Sakrament, das heißt Zeichen und Werkzeug für die innigste Vereinigung mit Gott wie für die Einheit der Menschen.


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Reiseberichte

Seit einem Staatsstreich im März 2013 kommt die Zentralafrikanische Republik nicht zur Ruhe. Anfang 2014 reisten die drei höchsten Religionsführer des kriegsgebeutelten Landes nach Deutschland, um für den Frieden zu werben. Als Antwort auf diese Friedensmission haben sich im August 2014 Vertreter der deutschen Kirche nach Zentralafrika gemacht.


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Nachrichten

Kolumbien - 07.04.2017

Die kolumbianische Regierung und die marxistische ELN-Guerilla haben sich auf ein humanitäres Abkommen über das Räumen von Anti-Personen-Minen verständigt. Ziel des Abkommens seien der Schutz der Zivilbevölkerung, eine Deeskalation des Konfliktes sowie die Räumung von Minen in verschiedenen Regionen des Landes.

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Kolumbien - 08.03.2017

Kardinal Rubén Dario Salazar Gómez blickt hoffnungsvoll auf den Friedensprozess in seinem Heimatland Kolumbien. Herausforderungen blieben die soziale Gerechtigkeit und die Umweltfrage. Er sprach bei der Vollversammlung der Bischofskonferenz in Bensberg.

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Deutschland - 02.03.2017

Der Apostolische Nuntius in Deutschland, Erzbischof Dr. Nikola Eterović, hat die Bedeutung der christlichen Botschaft für den Kampf gegen den Waffenhandel hervorgehoben. „In einer Welt, die aus den Fugen geraten ist, braucht es dringend die glaubwürdigen Zeugen Jesu Christi.“

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Kolumbien - 02.03.2017

Kolumbiens Friedensprozess wird immer wieder von Rückschlägen begleitet. Die gehen allerdings nicht auf das Konto der Guerilla-Organisation FARC. Stattdessen bleibt die Regierung hinter ihren Zielen zurück.

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Kolumbien - 28.02.2017

In Kolumbien soll am Mittwoch die im Friedensprozess vorgesehene Entwaffnung der ehemaligen Guerilla-Organisation FARC beginnen. „Wir sind bereit, am 1. März damit zu beginnen, uns zu entwaffnen. Aber das ist auch ein ‚Geben und Nehmen‘ der beiden Seiten“, sagte FARC-Sprecher Pablo Catatumbo.

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