Friedensarbeit

Gerechtigkeit, Versöhnung und Frieden stehen im Zentrum der Friedensarbeit der katholischen Kirche. Mit vielfältigen Akteuren und Initiativen setzt sie sich dafür ein, Gewaltursachen auf den Grund zu gehen und diese zu überwinden.

Ihrer Bestimmung nach ist die Kirche selbst ein Beitrag zum Frieden, denn sie ist ja in Christus gleichsam das Sakrament, das heißt Zeichen und Werkzeug für die innigste Vereinigung mit Gott wie für die Einheit der Menschen.


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Reiseberichte

Seit einem Staatsstreich im März 2013 kommt die Zentralafrikanische Republik nicht zur Ruhe. Anfang 2014 reisten die drei höchsten Religionsführer des kriegsgebeutelten Landes nach Deutschland, um für den Frieden zu werben. Als Antwort auf diese Friedensmission haben sich im August 2014 Vertreter der deutschen Kirche nach Zentralafrika gemacht.


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Nachrichten

Kolumbien - 25.05.2018

In Kolumbien wird am Sonntag ein neuer Präsident gewählt. Die Stimmung im Land ist aufgeheizt – nicht zuletzt wegen der zahlreichen Probleme im Friedensprozess. Auch die Kirche gerät in die Kritik.

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Nicaragua - 24.05.2018

Der „nationale Dialog“ zur Lösung der innenpolitischen Krise in Nicaragua ist vorerst gescheitert. Die Nicaraguanische Bischofskonferenz entschied, sich aus der Vermittlerrolle zurückzuziehen.

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Vatikan/China - 23.05.2018

Papst Franziskus hat zum Gebet für die Katholiken in China aufgerufen und diese gleichzeitig um „Gesten der Eintracht“ gebeten. In einem eigenen Appell am Ende der Generalaudienz am Mittwoch sprach er von „konkreten Gesten der Brüderlichkeit“ mit dem Papst.

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Nigeria - 22.05.2018

Im Bundesstaat Benue in Zentralnigeria sind Ende April zwei Priester während eines Gottesdienstes erschossen worden. Für Bischof Wilfred Chikpa Anagbe (53) ist die Ermordung ein weiterer Höhepunkt einer tiefen Krise.

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Zentralafrikanische Republik - 22.05.2018

In der Zentralafrikanischen Republik hat die Gewalt in den vergangenen Wochen wieder zugenommen. Anfang des Monats starben bei einem Anschlag auf eine katholische Kirche in der Hauptstadt Bangui mehr als 20 Menschen. Misereor ordnet die jüngsten Vorfälle ein.

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