Friedensarbeit

Gerechtigkeit, Versöhnung und Frieden stehen im Zentrum der Friesenarbeit der katholischen Kirche. Mit vielfältigen Akteuren und Initiativen setzt sie sich dafür ein, Gewaltursachen auf den Grund zu gehen und diese zu überwinden.

Ihrer Bestimmung nach ist die Kirche selbst ein Beitrag zum Frieden, denn sie ist ja in Christus gleichsam das Sakrament, das heißt Zeichen und Werkzeug für die innigste Vereinigung mit Gott wie für die Einheit der Menschen.


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Reiseberichte

Seit einem Staatsstreich im März 2013 kommt die Zentralafrikanische Republik nicht zur Ruhe. Anfang 2014 reisten die drei höchsten Religionsführer des kriegsgebeutelten Landes nach Deutschland, um für den Frieden zu werben. Als Antwort auf diese Friedensmission haben sich im August 2014 Vertreter der deutschen Kirche nach Zentralafrika gemacht.


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Nachrichten

Entwicklungspolitik - 24.05.2017

Das Bundesentwicklungsministerium (BMZ) und die katholische Gemeinschaft Sant'Egidio wollen ihre Zusammenarbeit ausbauen. Entwicklungsminister Gerd Müller(CSU) unterzeichnete am Mittwoch in Rom mit dem Präsident von Sant'Egidio, Marco Impagliazzo, eine entsprechende Erklärung.

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Politik - 24.05.2017

Der katholische Weltkirche-Bischof Ludwig Schick sieht in der Konferenz „Friedensverantwortung der Religionen“ des Auswärtigen Amts in Berlin eine Kehrtwende internationaler Politik. „Bisher wurden die Religionen mehr als Ursachen von Gewalt, Konflikten, Terror und Kriegen gesehen, inzwischen werden sie als Hilfe für den Frieden betrachtet.“

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Irak - 22.05.2017

Klein und unscheinbar wie ein junger Olivenbaum – so beginnt in diesen Wochen der Wiederaufbau in den Dörfern der irakischen Niniveh-Ebene. Ein kleiner Olivenbaum ist das Willkommensgeschenk für die ersten Rückkehrer in das Gebiet, in dem einst mehrheitlich Christen lebten.

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Namibia - 17.05.2017

Der Lutherische Weltbund hat eine „Öffentliche Erklärung“ zur Versöhnung von Deutschen und Angehörigen der Herero und Nama in Namibia verabschiedet. Der Lutherische Weltbund traf sich zu seiner Vollversammlung im namibischen Windhoek.

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Kolumbien - 07.04.2017

Die kolumbianische Regierung und die marxistische ELN-Guerilla haben sich auf ein humanitäres Abkommen über das Räumen von Anti-Personen-Minen verständigt. Ziel des Abkommens seien der Schutz der Zivilbevölkerung, eine Deeskalation des Konfliktes sowie die Räumung von Minen in verschiedenen Regionen des Landes.

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