Entwicklung

Kirchliche Entwicklungsarbeit bedeutet, von den Menschen aus zu denken und zu handeln. Dies gilt sowohl in der Zusammenarbeit mit den weltkirchlichen Partnern, als auch in der politischen und Bildungsarbeit in Deutschland.

Wie zukunftsfähig ist die kirchliche Entwicklungszusammenarbeit? Das Besondere und Eigene kirchlicher Entwicklungsarbeit ist heute nicht mehr selbstverständlich. Umso mehr muss sie sich um ihr Profil kümmern, mit einer inhaltlich und ethisch überzeugenden Botschaft und gestützt auf eine überzeugende Praxis.


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Jahrestagung Weltkirche und Mission 2017

Welches Potenzial haben Religionen für die Entwicklungs- und Friedensarbeit? Das war das Thema der Jahrestagung Weltkirche und Mission 2017 in Würzburg. Hier finden Sie das Programm und Hintergrundberichte zum Thema.


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Nachrichten

Hilfswerke - 27.07.2017

Misereor hat eine fehlende Wende in Sachen Klimaschutz beim G20-Gipfel in Hamburg kritisiert. Bei der Vorstellung der Jahresbilanz 2016 warnte Hauptgeschäftsführer Pirmin Spiegel zudem vor einer Instrumentalisierung der Entwicklungshilfe zur Abwehr von Flüchtlingen.

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Agenda 2030 - 19.07.2017

Als „treibende Kräfte“ könnten religiöse Gemeinschaften die Durchführung der UN-Entwicklungsziele unterstützen. Das sagte Erzbischof Bernardito Auza am Montag beim Hochrangigen Politischen Forum für Nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen in New York.

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Indien - 17.07.2017

Indiens neuer Staatspräsident wird von ganz unten im Kastensystem kommen: Beide Kandidaten bei der Wahl sind Dalits – früher „Unberührbare“ genannt. Die gesellschaftliche Stellung dieser Gruppe wird dadurch aber nicht unbedingt besser.

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Somalia - 11.07.2017

Die Hilfsorganisation Care berichtet von einer steigenden Zahl an Cholera-Erkrankungen in Somalia. Bis zu 50.000 Menschen seien im laufenden Jahr bereits von schwerem akutem Durchfall betroffen.

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Nigeria - 07.07.2017

Im Nordosten Nigerias können wegen des Terrors von Boko Haram und den daraus resultierenden Folgen 1,9 Millionen Menschen immer noch nicht zurück in ihre Heimatdörfer. Ein weiterer Grund dafür ist laut Stephen Dami Mamza, Bischof der Diözese Yola, auch die anhaltende Korruption. Ein Interview.

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