Weltgemeinwohl

Wirtschaft, Wettbewerb und Wachstum haben dem Wohl aller Menschen und der gesamten Schöpfung zu dienen. Das ist die Idee des Weltgemeinwohls – und zugleich der Motor weltkirchlichen Engagements.

Überblick

Es braucht neue Wege für ein gelingendes Zusammenleben, die ökologische Grenzen beachten und soziale Spaltungen abbauen und für die Zukunft verhindern. Eines dieser Modelle ist das Weltgemeinwohl. Ein Überblick aus katholischer Perspektive.


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Handreichung zum Weltgemeinwohl

In der Handreichung „Weltgemeinwohl – Wege zu einem Guten Leben für alle“ hat das Landeskomitee der Katholiken in Bayern das Thema Weltgemeinwohl didaktisch aufbereitet.


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Initiativen & Projekte

Katholische Organisationen beteiligen sich aktiv an der Entwicklung der Einen Welt. Sie tun dies gemäß den Maßstäben der Weltgemeinwohlidee. Einige Beispiele.


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Beiträge zum Thema

Arktis - 10.03.2022

Die Arktis gehört zu den Regionen der Erde, in denen sich die Folgen des Klimawandels am deutlichsten zeigen, berichtet die in London lehrende Historikerin Kristina Spohr. Für ein neues Forschungsprojekt beschäftigt sie sich auch damit, wie sich die Machtverhältnisse im vormals ewigen Eis verändern.

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Genf - 01.03.2022

Ein neuer Report legt dar: Die Folgen des Klimawandels sind weiter fortgeschritten als erwartet. Viele Veränderungen lassen sich nicht mehr aufhalten. UN-Generalsekretär Guterres spricht gar von „kriminellen“ Versäumnissen.

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München - 14.01.2022

Bei einem Treffen am vergangenen Mittwoch haben sich Bischöfe und Expert*innen aus Afrika und Deutschland über sozial-ökologische Transformation ausgetauscht. Im Interview erklärt der Ökonom und Philosoph Prof. Dr. Johannes Wallacher, welche Bedeutung dabei die interkulturelle Perspektive hatte – und was der kirchliche Beitrag zum sozial-ökologischen Wandel sein kann.

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Bewahrung der Schöpfung - 13.11.2021

Der Arzt und Moderator Eckart von Hirschhausen hat die Kirchen zu mehr Engagement beim Klimaschutz aufgerufen. „Alle reden zwar über ‚Bewahrung der Schöpfung', aber es passiert zu wenig messbar und konkret“, sagte der evangelische Christ.

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Aufarbeitung - 15.10.2021

Die katholischen Bischöfe in Kanada haben sich für das Leid entschuldigt, das durch die Beteiligung der Kirche am früheren Internatssystem für indigene Kinder verursacht wurde. „Wir erkennen den schweren Missbrauch an, der von einigen Mitgliedern unserer katholischen Gemeinschaft begangen wurde: physisch, psychologisch, emotional, spirituell, kulturell und sexuell“, heißt es in einer Erklärung.

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Klimawandel - 27.07.2021

Die Hochwasserkatastrophe zeigt es: Wie die Menschheit mit der Natur umgeht, hat konkrete und schnelle Auswirkungen auf Millionen Menschen. Schon jetzt sind die natürlichen Ressourcen für 2021 aufgezehrt. Die Corona-bedingte Entlastung im vergangenen Jahr ist verpufft. Grund ist vor allem die überraschende wirtschaftliche Erholung.

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Solidarität - 23.06.2021

Die katholische Organisation Justitia et Pax fordert eine schnelle und gerechte weltweite Verteilung von Impfstoffen. Das sei auch eine Frage der politischen Klugheit, weil die Pandemie an staatlichen Grenzen nicht Halt mache, erklärte der Vorsitzende der Deutschen Kommission Justitia et Pax (Gerechtigkeit und Frieden), der Hildesheimer Bischof Heiner Wilmer, am Mittwoch in Berlin.

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Engagement - 23.06.2021

Das katholische Hilfswerk Missio fordert die Bundesregierung zum entschiedeneren Einsatz gegen moderne Sklaverei und Online-Missbrauch auf. „Erstens braucht es mehr Verpflichtungen für die großen Internet-Plattformen, dass sie gegen Missbrauchsdarstellungen vorgehen und diese melden“, erklärte Missio-Präsident Dirk Bingener.

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Südamerika - 23.06.2021

Bei derzeit über 2.000 neuen Opfern täglich wird das Land bald schon die USA als Land mit den weltweit höchsten Todeszahlen ablösen, rechnen Virologen vor. Landesweit gedachten Katholiken am Samstag unter dem Motto „Jedes Leben zählt“ der Opfer.

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Vereinte Nationen - 21.06.2021

Es gab keinen Gegenkandidaten. Nun gratulieren Staats- und Regierungschefs artig. Der alte und neue UNO-Generalsekretär Antonio Guterres sieht die Welt „an der Schwelle einer neuen Ära“ – und er selbst soll moderieren.

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