Selig, die Frieden Stiften: Sonntag der Weltmission 2020

  • © Bild: Missio Aachen

Die Coronapandemie stellt den Monat der Weltmission auf den Kopf. Gäste aus der Weltkirche werden voraussichtlich im Oktober nicht nach Deutschland reisen können. In welcher Form die bundesweite Eröffnung des Monats der Weltmission am Sonntag, 4. Oktober, in Mainz stattfinden wird, ist noch unklar. Ob und wie in Gemeinden Aktionen stattfinden können, ist nicht abzusehen. Noch wichtiger ist aber der Blick auf die Corona-Auswirkungen für die Menschen, die nicht über die Mittel verfügen, um wirksam auf die Pandemie zu reagieren

Der Weltmissionssonntag 2020 am 25. Oktober wird unter dem Motto „Solidarisch für Frieden und Zusammenhalt“ stehen. Der Monat der Weltmission ist eine Zeit des voneinander Lernens, des füreinander Betens und des miteinander Teilens.

Die Solidaritätskollekte am Weltmissionssonntag ist für die Kirche in den ärmsten Regionen der Welt überlebenswichtig. Ohne sie wäre die diakonische und pastorale Arbeit vielerorts nicht möglich. Aufgrund der Coronapandemie werden viele Gemeinden weltweit keine Kollekte halten können. Der Solidaritätsfonds, der die ärmsten Diözesen im nächsten Jahr unterstützen soll, droht deshalb leer zu bleiben. Die Kollekte am Weltmissionssonntag lebt von der Bereitschaft aller, das zu geben, was sie können, um einen Unterschied zu machen. Machen Sie mit!

Online Seminare zum Monat der Weltmission 2020

Missio Aachen bietet zum ersten Mal OnlineSeminare in der Vorbereitung zum Sonntag der Weltmission an. Hier bekommen Sie einen fundierten Überblick über das Thema des Weltmissionssonntags und die vorhandenen Materialien.

Die geplanten Termine sind:

  • Dienstag 18. August 2020, 19 Uhr
  • Donnerstag 27. August 2020, 10 Uhr
  • Mittwoch, 2. September 2020, 16 Uhr

Eine Anmeldung erfolgt über  https://www.missio-hilft.de/mitmachen/weltmissionssonntag/webinar/

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