Misereor-Fastenaktion 2020

Die Misereor-Fastenaktion steht 2020 unter dem Leitwort „Gib Frieden!“. In Syrien und den umliegenden Ländern unterstützt Misereor die Partnerorganisationen dabei, Not zu lindern und ein friedliches Miteinander in dieser Region wiederaufzubauen. Im Umfeld fortwährender Gewalt und Unsicherheit helfen die Partnerorganisationen des Hilfswerks den Menschen, wieder Lebensmut und Kraft für die Bewältigung ihres Alltags zu schöpfen. Die Partner arbeiten in den Bereichen Bildung, Gesundheitsversorgung und psychosoziale Unterstützung als Brückenbauende im Sinne eines neuen friedvollen Miteinanders.

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Flucht und Asyl - 16.07.2021

Angesichts zunehmender Gewalt nach dem Truppenabzug westlicher Länder, Dürre und der Corona-Krise sei ein Abschiebe-Stopp „ein Gebot der Menschlichkeit, aber auch der moralischen Verantwortung Deutschlands für die Zukunft Afghanistans“, so Misereor-Geschäftsführer Martin Bröckelmann-Simon.

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Karibik - 05.07.2021

Entwicklungsorganisationen zeigen sich besorgt über die Lage in Haiti. Bewaffnete Banden hätten die Versorgung des Landes unter ihre Kontrolle gebracht, erklärten Brot für die Welt, Medico International und Misereor am Freitag. Nach Einschätzung der Helfer gehört die Gewalt zur Strategie von Präsident Jovenel Moise, dessen reguläre Amtszeit abgelaufen ist: Er präsentiere sich als politische Lösung, um die Gewalt einzudämmen.

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Flucht und Asyl - 26.05.2021

Das kirchliche Hilfswerk Misereor hat den Bericht der Experten-Kommission Fluchtursachen begrüßt. Der Hauptgeschäftsführer des katholischen Entwicklungshilfswerks, Pirmin Spiegel, würdigte ihn am vergangenen Mittwoch in Aachen als „wichtigen Beitrag zur Versachlichung der Debatte um Einwanderung und Flucht“. Er lenke den Blick über Europa hinaus auf strukturelle Gründe für Migration.

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Solidarität - 21.03.2021

In den Gottesdiensten am fünften Fastensonntag (21. März 2021) wird die Kollekte für die Fastenaktion von Misereor, einschließlich des Fastenopfers der Kinder für Misereor, gehalten. Die bundesweite Aktion nimmt in diesem Jahr das bolivianische Amazonas-Gebiet in den Blick. Dort werden die Folgen von nicht nachhaltigem Wirtschaften besonders deutlich.

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