Albertus-Magnus-Stipendium

Das Stipendienprogramm Albertus Magnus der Deutschen Bischofskonferenz ermöglicht jungen Theologen aus Afrika, Asien, Lateinamerika und Osteuropa einen Studienaufenthalt in Deutschland. Das Internetportal Weltkirche stellt einige der Stipendiaten vor.

Viele katholische Bistümer und Hilfswerke fördern Stipendiaten aus Afrika, Südamerika, Asien oder Osteuropa, die in Deutschland promovieren. Bisher gab es jedoch ganz unterschiedliche Ansätze und Modelle der Förderung. Mit dem Theologischen Stipendienprogramm Albertus Magnus haben die Bischöfe ein deutschlandweit einheitliches Konzept geschaffen, das nicht nur den Stipendiaten besonderen Mehrwert bietet.


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Das Theologische Stipendienprogramm Albertus Magnus stellt eine postgraduale Studienförderung für ausländische Studierende der Theologie dar, die von der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) gegründet wurde. Informationen zum Albertus Magnus Stipendium, das neben der materiallen Unterstützung auch die ideele Förderung vorsieht, finden Sie über diesen Link:


Mehr Information zum Albertus Magnus-Stipendium

Organisiert und durchgeführt wird das Programm vom Institut für Weltkirche und Mission an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Sankt Georgen in Frankfurt. Weitere Informationen für Bewerberinnen und Bewerber finden Sie auf den Seiten des Institutes für Weltkirche und Mission (IWM).

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Nigeria

Das Verhältnis zwischen Christen und Muslimen in Nigeria ist angespannt. Es herrschen Misstrauen, Konflikte und Anfeindungen. In seiner Heimatdiözese Jos sucht Fr. Gideon nach Wegen des Dialogs.

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Philippinen

Die Philippinen sind das katholischste Land Asiens. Obwohl die Kirche bereits im politischen Leben und im Alltag der Menschen eine einflussreichere Rolle spielt, bleiben die Philippinen für P. Kenneth ein Missionsland.

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Rumänien

Im Oktober 2013 verschlug es Dan-Cristian Visa von seiner rumänischen Heimat Lugoj an die Ludwig-Maximilians-Universität in München. Dort schätzt er vor allem den intensiven Austausch mit Studierenden und Professoren.

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Brasilien

P. Aires hat in seiner Heimatdiözese Balsas viele kirchliche Basisgemeinden kennengelernt. Er weiß das Engagement von Laien in der Kirche zu schätzen – in Brasilien ebenso wie in Deutschland.

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Indien

P. Lawrence bedauert, dass das Christentum in der Gesellschaft Indiens häufig als „ausländische Religion“ angesehen wird. Umso wichtiger ist es für ihn, den Dialog zwischen den Gläubigen zu fördern.

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