Welthandel

Das Machtverhältnis im weltweiten Handel ist ungerecht verteilt – zumeist sind es Großkonzerne, die die Bedingungen des Handels bestimmen. Kleinbauern haben indes kaum eine Chance, im weltweiten Wettbewerb zu bestehen.

In seinem Schreiben „Evangelii Gaudium“ klagt Papst Franziskus an: „Diese Wirtschaft tötet“. Besonders zwischen dem Globalen Norden und Süden klafft die Schere zwischen Arm und Reich weit auseinander. Woran liegt das? Einen Überblick über die Ungleichgewichte im Welthandel gibt die Globalisierungs-Expertin Prof. Brigitta Herrmann.

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Welthandel

Kaum ein internationaler Vertrag ist derzeit so umstritten wie die Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft zwischen Europa und den USA, kurz TTIP. Ein Politiker und ein Theologe geben Pro und Contra.

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Peru - 11.07.2018

Im peruanischen Departament Puno bietet illegaler Goldbergbau unzähligen Menschen ein Auskommen. Der Preis dafür ist allerdings hoch: zerstörte Gesundheit, zerstörte Familien, eine zerstörte Umwelt und Menschenhandel.

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Entwicklungspolitik - 04.07.2018

Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (CSU) ruft dazu auf, weniger intern zu streiten und stattdessen den Blick wieder mehr auf die Fluchtursachen zu lenken. Die Caritas Österreich warnt vor einer Abschottung Europas. Kritik kommt vielfach an den geplanten Transitzentren.

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Welthandel - 21.06.2018

Der Vorsitzende der Deutschen Kommission Justitia et Pax, Bischof Stephan Ackermann, schätzt die aktuellen Pläne für eine Finanztransaktionssteuer (FTT) als zu schwach ein.

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Menschenrechte - 23.05.2018

Hilfsorganisationen werfen der Deutschen Bank Versäumnisse bei der Einhaltung menschenrechtlicher Sorgfaltspflichten sowie Umweltstandards vor. Die Bank ignoriere „seit Jahren unsere Warnungen in Bezug auf Menschenrechtsverletzungen und Umweltzerstörungen im Rohstoffsektor“.

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Deutsche Kommission Justitia et Pax - 18.05.2018

Das am Donnerstag veröffentlichte Vatikan-Dokument zur Finanzwirtschaft ruft nach Ansicht der Deutschen Kommission Justitia et Pax wichtige ethische Erwägungen zu „gefährlichen Verwerfungen der globalisierten Wirtschaft“ in Erinnerung.

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