Mission: Heiliges Land

  • Video-Serie „Mission: Weltkirche“ - 12.12.2016

Sie haben ihr Leben in Deutschland hinter sich gelassen, um den Ärmsten der Armen in der Welt zu dienen. In unserer neuen Video-Serie „Mission: Weltkirche“ porträtieren wir Ordensmänner und -frauen, die ihr Leben der Mission gewidmet haben. Im zweiten Teil „Mission: Heiliges Land“ stellt sich Sr. Maria Reitberger vor.

53 Jahre lang engagierte sich die Salvatorianerin in Israel und Palästina als Krankenschwester – und erlebte dabei viel Leid, aber auch freudige Momente. „Ich muss es den Menschen zeigen, dass Gott die Menschen liebt“, erklärt die Ordensschwester den Geist, der sie in all diesen Jahren angetrieben hat. Seit Februar 2016 ist Sr. Maria zurück in Deutschland und gibt zu: „Mein Herz ist noch dort.“ Doch das Engagement für arabische Flüchtlinge gibt ihr Halt und Zuversicht. (lek)

Ankündigung

In den kommenden Monaten werden wir weitere Video-Porträts von Missionarinnen und Missionaren aus Afrika, Asien und Lateinamerika veröffentlichen. Alle Porträts der Serie „Mission: Weltkirche“ finden Sie künftig hier.

© weltkirche.katholisch.de

Salvatorianerinnen

Die Salvatorianische Gemeinschaft geht auf den Ordensgründer Johann Baptist Jordan (1848–1918) zurück. Nach seiner Priesterweihe gründete er im Jahr 1881 in Rom die Gesellschaft der Salvatorianer-Patres (SDS). Den weiblichen Ordenszweig der Salvatorianischen Familie rief Johann Baptist Jordan 1888 zusammen mit Freifrau Therese von Wüllenweber (1833–1907) ins Leben. Von Wüllenweber wurde 1968 von Papst Paul VI. unter dem Ordensnamen Mutter Maria von den Aposteln seliggesprochen. Weltweit wirken 1.250 Salvatorianerinnen in 30 Ländern der Erde. In Deutschland leben 195 Schwestern in 17 Niederlassungen. (lek)

www.salvatorianerinnen.de

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