Mission: Afrika

  • Video-Serie „Mission: Weltkirche“ - 27.07.2016

Sie haben ihr Leben in Deutschland hinter sich gelassen, um den Ärmsten der Armen in der Welt zu dienen. In unserer neuen Video-Serie „Mission: Weltkirche“ porträtieren wir Ordensmänner und -frauen, die ihr Leben der Mission gewidmet haben. Im ersten Teil „Mission: Afrika“ stellt sich Sr. Hildegard Krümpelmann vor.

Die 80-jährige Ordensschwester erinnert sich: „Ich habe eigentlich gar nicht ans Kloster gedacht. Ich habe eine Gemeinschaft gesucht, die in Afrika arbeitet – und das sind die Missionsschwestern von Afrika, bei denen ich heute bin.“ 30 Jahre lang hat die Missionarin in Afrika gelebt und dabei viel Freude, aber auch viel Leid gesehen. „Man könnte daran verzweifeln“, sagt Sr. Hildegard und ergänzt mit einem Lächeln im Gesicht: „Wenn man nicht wüsste, Gottes Hand ist da, die uns hält.“ (lek)

Ankündigung

In den kommenden Monaten werden wir weitere Video-Porträts von Missionarinnen und Missionaren aus Afrika, Asien und Lateinamerika veröffentlichen. Alle Porträts der Serie „Mission: Weltkirche“ finden Sie künftig hier.

© weltkirche.katholisch.de

Missionsschwestern Unserer Lieben Frau von Afrika

Die Gemeinschaft der Missionsschwestern Unserer Lieben Frau von Afrika wurde 1869 von Kardinal Charles Lavigerie in Algerien gegründet. Wegen ihres weißen Ordenskleides wurden die Ordensfrauen auch „Weiße Schwestern“ genannt. Der Orden versteht sich als ausschließlich missionarisch. Die Schwestern sind in 16 Ländern Afrikas mit dem Auftrag der Evangelisierung eingesetzt. 2011 hatte der Orden 800 Mitglieder aus 30 verschiedenen Ländern. Als bekannteste deutsche Afrikamissionarin gilt Sr. Lea Ackermann, Gründerin der Frauen- und Menschenrechtsorganisation „Solwodi“.

www.missionschwesternafrika.de