Freiwilligen-Reverse-Dienste

Der Internationale Freiwilligendienst mal andersherum: Jugendlichen aus Ländern des Südens und Ostens wird die Möglichkeit eines freiwilligen Einsatzes in Deutschland eröffnet. Lesen Sie hier mehr über die Voraussetzungen, Rahmenbedingungen und Ziele der Reverse-Dienste.

Ende der Einbahnstraße!

Mit Reverse oder Incoming ist der Internationale Freiwilligendienst gemeint – nur aus umgekehrter Sicht. Wie das abläuft, erklärt Sebastian Bugl aus dem Erzbistum München-Freising.

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Blick in die Bistümer

In welchen Bistümern finden bereits Reverse-Programme statt? Welche Erfahrungen wurden gemacht? Mitarbeiter aus den Bistümern geben Antworten.

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Kirche in einer anderen Kultur erleben

Dass der internationale Freiwilligendienst keine Einbahnstraße sein soll, hat das Bistum Hildesheim schon früh erkannt. Auch in diesem Jahr leisten dort wieder vier Jugendliche aus Lateinamerika ihren sozialen Dienst für Frieden und Gerechtigkeit. Darunter auch Hugo Abad Chipana Flores aus Bolivien. Ein Gespräch über die Aufgaben, die Motivation und Herausforderungen eines Reverse-Freiwilligen.  


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„Meine Tür in Burkina steht offen“

Ein Jahr lang verbrachte Schwester Pelagie Soma aus Burkina Faso ihren sozialen Friedensdienst in Daun im Bistum Trier. Zurück in ihrer Heimat lässt sie die Erlebnisse Revue passieren.


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Einmal Berlin und zurück

Zum offiziellen Start des neuen Süd-Nord-Austauschs von „weltwärts“ lud Entwicklungs- minister Müller 13 junge Menschen aus Afrika und Lateinamerika nach Berlin ein. Ein Bericht von Vanessa Treike aus dem Bistum Limburg.


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„Wochen, die ich nie vergessen werde“

Jessica Marín aus Ecuador ist aktuell im Erzbistum München-Freising als Freiwillige tätig. Kurz nach ihrer Ankunft im August 2013 haben wir sie zu ihren ersten Eindrücken befragt.


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Von Indonesien nach Paderborn

Seit rund neun Monaten lebt Antonius Barutu aus Indonesien in Deutschland. Im Interview berichtet der 23-Jährige, wie es zu seinem Internationalen Freiwilligendienst in Deutschland kam.

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„Beste Erfahrung für’s Leben!“

Als erster Reverse-Freiwilliger im Erzbistum München-Freising kam Luis Toapanta 2012 nach Deutschland. Im Interview blickt der 23-Jährige zurück auf 12 aufregende Monate.

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