Klimapilgern

Von 9. September bis 9. Dezember 2018 pilgert eine ökumenische Gruppe von Bonn zum nächsten Weltklimagipfel nach Kattowitz. Dort werden ab dem 3. Dezember die Spielregeln für die Umsetzung des Pariser Klimaabkommens verhandelt.

Der 3. Ökumenische Pilgerweg für Klimagerechtigkeit von Bonn über Berlin nach Katowice (COP 24) findet vom 9. September bis 9. Dezember 2018 statt.

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Klimawandel - 07.08.2018

Für mehr Klimagerechtigkeit setzt sich seit April ein neues ökumenisches Netzwerk aus Protestanten und Katholiken ein. Worum es dabei geht, erklärt uns die Koordinatorin des Netzwerks, Monika Maria Schell, im Interview.

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Klimawandel - 09.05.2018

Kathrin Schroeder, Referentin für Energie- und Klimapolitik, begleitete in Bonn die Konferenz zur Vorbereitung auf den nächsten großen Weltklimagipfel in Kattowitz im Dezember.

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  • die Ziele des Pariser Vertrages entschiedener zu verfolgen, damit es gelingt, die Erderwärmung auf 1,5 Grad Celsius zu begrenzen,
     
  • die internationalen Fonds für Klimaschutz sowie für Entschädigung und Anpassung deutlich aufzustocken.

Das Pariser Klimaschutzabkommen kann nur so gut sein wie seine nationale Umsetzung.

Während das Zeitfenster für wirksame Korrekturen der sich beschleunigenden Klimakrise kleiner wird, gefährden kurzfristige (Schein-)Lösungen und Versuche zur Aufrechterhaltung des status quo die Zukunft.

Wir fordern deshalb von den Vertragsstaaten ein verbindliches Regelwerk für die Umsetzung des Pariser Vertrags.


Alle Forderungen

Weltkirche-Blog - 27.08.2018

Pater Wolfgang Schonecke vom Netzwerk Afrika Deutschland (NAD) zur Schöpfungszeit.

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Dossier

Die 23. Weltklimakonferenz 2017 „COP 23“ fand vom 6. bis 17. November 2017 in Bonn statt. Reportagen und Hintergründe finden Sie im Dossier.

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Aktuelles

Klima - 08.05.2015

Der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Alois Glück, appelliert an die Bundesregierung, sich bereits im Vorfeld der im Herbst in Paris stattfindenden UN-Klimakonferenz für einen stärkeren Klimaschutz einzusetzen.

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Klima - 06.05.2015

Versicherungen mindern die Lebensrisiken des Einzelnen, bei Unfall, Krankheit oder Unwetter. Könnten aber auch ganze Länder gegen die Risiken des Klimawandels versichert werden? Das Entwicklungsministerium (BMZ) sieht hierin eine Möglichkeit, Schäden zu minimieren. Nach erfolgreichen Pilotprojekten schlägt es im Rahmen der G7-Ratspräsidentschaft Klimarisikoversicherungen für arme Länder vor, um deren Bevölkerung besser vor den Folgen extremer Wetterveränderungen zu schützen.

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