Ökumenischer Pilgerweg konkret

1. Für ein Klima der Gerechtigkeit

1.1 Die Klage hören – die existentielle Bedrohung durch die Folgen des Klimawandels

Im Herbst 2013 trafen sich über 4.000 Christinnen und Christen aus aller Welt zur 10. Vollversammlung des Ökumenischen Rates der Kirchen in Busan in Südkorea. Zur Eröffnung feierten wir einen Gottesdienst. Vertreterinnen und Vertreter von jedem Kontinent brachten ihre Wehklagen und Worte der Hoffnung ein. Besonders klingt in mir noch das Gebet einer Frau aus dem pazifischen Raum nach:

„Allmächtiger Gott, dein pazifisches Volk ruft dich!

Wir weinen, Herr, weinen Meere von Tränen,

weil unser geliebtes Meer ansteigt und uns erdrückt.

Wir fühlen, Herr, fühlen Ströme von Schmerz,

da unser uraltes Land verschwindet

und uns von deiner Schöpfung entfernt.

Wir stehen, Herr, vor Bergen von Verzweiflung,

da unsere Kulturen weggespült werden

und Habgier und Macht uns verschlingen.

Wir zittern, Herr, zittern unter den Erdbeben

von Veränderungen und unter ihren Auswirkungen

auf unser Leben.

Wir verzweifeln, Herr, verzweifeln vor dem Orkan der Probleme,

denen wir gegenüberstehen und der Angst, die sie hervorrufen. …

Höre unsere Klage.“ (1)

Besonders im Südpazifik sind schon jetzt die Menschen, Tiere und Pflanzen durch den Klimawandel existentiell bedroht. „Gott hat doch versprochen, keine Sintflut mehr zu schicken, und jetzt sitzen die in der Arche, die den Klimawandel verursacht haben“, so schildert Pastor Tafue Lusame, Generalsekretär der Christlichen Kirchen von Tuvalu, als Klimazeuge die Situation seiner Heimat in den Workshops in Busan. Die Sturmfluten und Überschwemmungen auf der Insel Tuvalu nehmen zu. Durch den Anstieg des Meeresspiegels versalzen die Böden und das Trinkwasser wird knapp. Die Menschen bereiten sich darauf vor, ihre Insel zu verlassen und umzusiedeln.

1.2 Die Stimme erheben – Anwälte sein für „die Waisen, Witwen und Fremden“ (Dtn 10,17)

Dürre und Hungersnot in Äthiopien. Ehrler/Misereor

Darauf müssen wir als Christinnen und Christen im globalen Norden reagieren und unsere Stimme für die Schwächsten und Verwundbarsten in der Gemeinschaft der Einen Welt erheben, denn „die Opfer des Klimawandels sind die neue Gestalt der Armen, Witwen und Fremden, denen besonders die Liebe und Fürsorge Gottes gilt“ (2). Die Option für die Armen ist Kern des biblischen Gerechtigkeitsverständnisses. Der ÖRK hat schon frühzeitig vor den Gefahren des Klimawandels gewarnt und so dazu beigetragen, die ökologische Gerechtigkeit zu einem Thema der internationalen Klimadebatte zu machen. Gleichzeitig wird die Klimadebatte in Deutschland auch regional in den Kirchen geführt. Dabei werden sowohl die Betroffenen als auch die Verursacher des Klimawandels in den Blick genommen. So pflegt die Evangelisch-Lutherische Kirche in Norddeutschland (Nordkirche) – wie alle anderen Kirchen auch – weltweite ökumenische Partnerschaften. „Sie ist mit den von den Klimaveränderungen zuerst und am stärksten betroffenen Menschen anderer Kontinente persönlich im Gespräch und weiß sich ihnen geschwisterlich verbunden.“ (3) Auf der Klimasynode der Nordkirche wies mit Horst Gorski ein Propst auf den engen Zusammenhang von Klimakrise und Gerechtigkeit hin:

„… alleine die Tatsache, dass diejenigen Länder, die in den vergangenen Jahrzehnten am wenigsten zum Klimawandel beigetragen haben, am meisten unter ihm leiden und in Zukunft leiden werden und die geringsten Ressourcen haben, sich gegen die Folgen des Klimawandels zu schützen, während diejenigen Länder, die ihn am meisten mit verursachen, die Folgen auf andere Teile der Welt abzuwälzen in der Lage sind, ist eine – im Wortsinne – zum Himmel schreiende Ungerechtigkeit … Es wird keine Lösung der Klimakrise geben können, ohne radikal die Fragen nach gerechter Ressourcenverteilung und sozialer Gerechtigkeit zu stellen.“ (4)

Anwaltschaft bedeutet, die Stimme für andere zu erheben und schließt gleichzeitig die eigene verantwortliche Perspektive mit ein. Anwaltschaft wird als Beziehungsgeschehen verstanden – zu uns selbst und zu den anderen. So spiegeln die globalen Zusammenhänge in Wirtschaft und Handel die eigenen Beziehungen wider und führen zu Lebensstilfragen wie nach einer „Ethik des Genug“ und nach Bildern vom „guten Leben“.

1.3 In die Hand nehmen – politische Forderungen auf dem Weg zur COP21 in Paris

Die Vertragsstaaten der Klimarahmenkonvention werden sich im Dezember 2015 zur Conference of the Parties COP21 in Paris treffen. Der Klimagipfel in Lima/Peru 2014 (COP 20) war die letzte Möglichkeit, im Rahmen der internationalen Vertragsstaatenkonferenz wichtige Vorentscheidungen auf Regierungsebene zu fällen. Dazu gehören neben der Entwicklung der ersten Version für den Pariser Vertragstext Themen wie Klimafinanzierung, Anstrengungen in der Klimaanpassung und der Umgang mit klimabedingten Schäden und Verlusten. Zudem sollen die Vertragsstaaten bis März 2015 ihre Minderungsbeiträge zum globalen Abkommen benennen, das 2020 in Kraft treten wird. Auf dem Weg zur Weltklimakonferenz in Paris werden die im Climate Action Network zusammengeschlossenen NGOs konkrete Forderungen erheben.

2. Pilgern – Fremdsein und Heimat haben in der Einen Welt

2.1 Die Idee geht zu Herzen – Pilgern als eine Antwort auf die Klimakrise

Angeregt durch den Weltkirchenrat lädt ein ökumenisches Bündnis aus entwicklungspolitischer Klimaplattform und weiteren kirchlichen Akteuren aus Deutschland und Frankreich zu einem „Pilgerweg der Gerechtigkeit und des Friedens“ ein (5). Im Mittelpunkt steht die Klimagerechtigkeit. Die alte Tradition des Pilgerns steht für das Prozesshafte und würdigt darin auch das Fragmentarische der christlichen Existenz: der Mensch bleibt angewiesen auf Gottes Barmherzigkeit. Pilgern stammt vom lateinischen Wort peregrinus (oder peregrinari, in der Fremde sein) ab, was Fremdling bedeutet. Angewiesen auf Gottes Barmherzigkeit ist der Mensch zugleich fremd und beheimatet in der einen Welt (6). Die Gemeinschaft der Christinnen und Christen weltweit steht in der Nachfolge Christi, dem Gekreuzigten und Auferstandenen. Sie sind unterwegs als fellowship of churches und erfahren Gemeinschaft mit Menschen, die mit ihnen leben, die vor ihnen gelebt haben und mit denen, die nach ihnen kommen. Diese uralte Erfahrung des Pilgerns verbindet sich mit Pilgerrouten wie mit der Via Jutlandica und der Via Baltica.

Der pazifische Theologe Cliff Bird führte Mitte November 2014 auf einer Tagung in der Missionsakademie Hamburg sein Verständnis der ökumenischen Gemeinschaft aus. In einer Skizze seiner Oikostheologie wies er auf die gemeinsame Wurzel oikos in den Begriffen Ökologie, Ökonomie und Ökumenizität hin (7). Im Sinne der von Cliff Bird postulierten Interconnectedness sind alle Menschen aller Konfessionen und Religionen eingeladen mitzupilgern.

So machen sich generationsübergreifend Pilgerbegeisterte und für Klimagerechtigkeit Engagierte gemeinsam auf den Weg: die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen, Gruppen aus der Umwelt- und Entwicklungszusammenarbeit, „Grüne Moscheen“ und Pfadfinder. Zur selben Zeit findet in der Nordkirche eine Partnerkirchenkonsultation statt. Delegierte aus 30 Ländern sind zur Eröffnung des Pilgerweges am 13. September 2015 in Flensburg eingeladen.

2.2 Mit allen Sinnen erfahren – Kraftorte, Schmerzpunkte und Orte des Aufbruchs

Entlang von Kraftorten (via positiva) und Schmerzpunkten (via negativa) führt der Pilgerweg von Flensburg nach Paris zu Orten der Hoffnung und des Aufbruchs (via transformativa). Die drei Aspekte dieser Orte stehen dabei miteinander „in einer dynamischen Wechselbeziehung.“ (8) Das Aufsuchen der Kraftorte und Schmerzpunkte setzt Energien zur Veränderung, zur Verwandlung, zur Transformation frei, die Menschen dazu inspiriert sich neu zu orientieren, Aufbrüche zu wagen und der Hoffnung Orte zu geben.

Stefanie Mager und ihr Freund Gregor sind Pilger und unterwegs auf dem Jakobsweg in der Eifel. KNA

Exemplarisch in Norddeutschland lassen sich Gottes Gaben an Kraftorten feiern wie Gemeindehäuser mit Solaranlagen, Repair-Cafés in Bremen, eine Windenergieanlage in Timmaspe, eine Pelletsheizung in der Kirchengemeinde Bad Bramstedt, der Tierpark in Warder zur Erhaltung alter Nutztierrassen, das Programm „Kita Öko Plus“ im Kirchenkreis Hamburg Ost. „Gemeinsam feiern wir Gottes großartige Gabe des Lebens, die Schönheit der Schöpfung und die Einheit einer versöhnten Vielfalt.“ (9)

Zugleichen konfrontieren die Schmerzpunkte als Orte der Ungerechtigkeit mit Erfahrungen einer zerbrochenen Schöpfung . Norddeutsche Beispiele sind das Kohlekraftwerk Hamburg/Moorburg, das mit Blindgängern verseuchte Wilde Moor bei Nortorf, Anlagen zur Massentierhaltung oder der Hamburger Hafen mit seiner verschmutzten Luft.

2.3 Sich Leerlaufen und neu Füllen – Kampf und Kontemplation auf dem Pilgerweg

Atem holen – mit geistlichen Liedern, Gebeten und Texten auf dem Weg

Mit Gott auf dem Weg sein ist Kern der gemeinsamen Pilgerschaft. In Vorbereitung auf diese feiernde Gemeinschaft werden geistliche Texte aus der orthodoxen, der katholischen und der protestantischen Tradition in einem Brevier zusammengestellt. Im Stundengebet, für das das Brevier ursprünglich gedacht war, fügt sich die Gemeinschaft der Glaubenden in den Rhythmus der Gemeinschaft mit Gott ein. Die Liturgien, Lieder und Gebete bringen die Klage über die Zerstörung und den Dank für die gute Schöpfung vor Gott und laden zur Umkehr ein. So besingt das Lied die christliche Hoffnung auf Gedeihen und Bewahrung: „Eines Tages wird die Erde allen Menschen gehören und die Menschen werden eins sein mit der Erde, so wie du Gott es gewollt hast“.

Mit neuer Kraft politisch Handeln – Aktionen und Veranstaltungen auf dem Weg

Zwischen den einzelnen Etappen wird es Tage mit Diskussionsveranstaltungen, Praxisworkshops aber auch mit politischen und kreativen Aktionen zum Thema Klimagerechtigkeit geben. Der Pilgerweg und die Aktionen werden klimafreundlich umgesetzt. Konkret heißt das:

  • Die Ankündigung der Veranstaltungen erfolgt papierarm oder auf zertifiziertem Recyclingpapier.
  • Für An- und Abreise werden Bus und Bahn oder Mitfahrgelegenheiten genutzt.
  • Ein Elektroauto dient als Begleitfahrzeug zum Transport von schwerem Gepäck und Aktionsmaterialien.
  • Veranstaltungen finden an gut erreichbaren Orten statt.
  • Flugemissionen werden über die Klima-Kollekte ausgeglichen (10).
  • Die Verpflegung auf dem Pilgerweg und während der Veranstaltungen ist fleischlos, regional, saisonal, bio und fair.

3. „Wir schließen uns der Pilgerreise an“ (11) – konkrete Umsetzung des Pilgerweges

3.1 Mit den Füßen beten – ein Pilgerweg in zwölf Etappen

Der Pilgerweg beginnt mit einem Ökumenischen Gottesdienst am Sonntag, den 13. September 2015, in Flensburg. Ende Oktober 2015 findet dann in Wuppertal das Bergfest statt. Ziel ist es, am 28. November in Paris anzukommen. Dort sind neben einem Ökumenischen Abschlussgottesdienst Aktionen mit anderen NGOs und Klimanetzwerken geplant.

Die Strecke von Flensburg nach Paris umfasst ca. 1.470 Kilometer und wird in 12 Wochen-Etappen aufgeteilt (12). Die Tageswege sollen nicht länger als 25 Kilometer sein. Die Etappen unterteilen sich in vier bis sechs Tage reine Pilgerzeit mit einem anschließendem Ruhetag bzw. Zeit für Aktionen und Workshops. Während der Wochenenden rechnen wir mit 200 bis 300 Teilnehmenden, in der Woche mit 10 bis 30. Die inhaltliche und organisatorische Koordination einer Etappe teilen sich ortskundige Pilgerbeauftragte, gastgebende Kirchengemeinden für Übernachtung und Verpflegung sowie Verantwortliche für Logistik und Öffentlichkeitsarbeit. Der „Staffelstab“, versehen mit einer Botschaft, die von Etappe zu Etappe wächst, wird an die Weltklimakonferenz in Paris übergeben.

Sternwanderungen, die auf den Pilgerweg zulaufen, werden bereits geplant: aus der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau; aus Belgien, den Niederlanden, Österreich, der Schweiz und aus Süddeutschland; Skandinavier, die im Juni am Nordkap aufbrechen und zur Eröffnung in Flensburg ankommen werden.

3.2 Glieder sind es viele, doch nur ein Leib – Trägerstrukturen und Koordination

Um die Idee des Pilgerweges der Klimagerechtigkeit praktisch umsetzen zu können, hat sich im November 2014 ein ökumenischer Trägerkreis gegründet (13). Durch die Unterstützung von Misereor und Brot für die Welt ist eine Geschäftsstelle eingerichtet worden, mit einem Umfang von 75 Prozent Stellenanteilen in Aachen und 150 Prozent in Hamburg.

Ansprechpartnerin in Hamburg ist

Stefanie Maur-Weiss (Gesamtkoordination)
Stresemannstr. 374 A
22761 Hamburg
Tel.: 040 – 81901686
E-Mail: stefanie.maur-weiss@pilgerweg.nordkirche.de

und

Oliver Langner (Internet, neue Medien und Öffentlichkeitsarbeit)
E-mail: oliver.langner@pilgerweg.nordkirche.de.

Die Stelle in Aachen wird ab Dezember 2015 über Misereor besetzt.

Herzliche Einladung zur Mitwirkung am Pilgerweg der Klimagerechtigkeit!

Von Anne Freudenberg, Judith Meyer-Kahrs, Martin Haasler, Uta Andrée

(Pastorin Anne Freudenberg, Referat Theologie und Nachhaltigkeit in Zusammenarbeit mit Ingenieurin Judith Meyer-Kahrs, Infostelle Klimagerechtigkeit, Pastor Martin Haasler, Referat für Ökumenische Partnerschaften, alle drei sind im Zentrum für Mission und Ökumene – Nordkirche weltweit tätig; Pastorin Dr. Uta Andrée, geschäftsführende Studienleiterin, Missionsakademie Hamburg.)

Quelle: Ökumenische Rundschau 64 (1/2015) . Mit freundlichem Dank für die Genehmigung.

Ökumenische Rundschau

Dieser Artikel ist erstmals in der Ökumenischen Rundschau (Ausgabe 1/2015) erschienen. Das Heft setzt sich mit den drei Schwerpunkten des ökumenischen Pilgerwegs auseinander: das Eintreten für gerechten Frieden, für ein Wirtschaften im Dienst des Lebens und für Klimagerechtigkeit. Die Publikation kann online zu einem Preis von 12,00 Euro bestellt werden:

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Fußnoten

(1) Aus der Liturgie zum Eröffnungsgottesdienst der 10. Vollversammlung des Ökumenischen Rates des Kirchen in Busan/Südkorea.

(2) Aus dem Protokollpunkt zu Klimagerechtigkeit, Busan/Südkorea

(3) Aus der Stellungnahme der Theologischen Kammer auf der Tagung der Landessynode der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland vom 25. bis 27.09.2014 zum Schwerpunktthema „Klimaschutz“, S. 4

(4) Aus der Stellungnahme der Theologischen Kammer , S. 3

(5) Beim Treffen der entwicklungspolitischen Klimaplattform Ende Januar 2014 in Bad Herrenalb wurde der Gedanke, einen Pilgerweg für Klimagerechtigkeit zu entwickeln, mit großer Zustimmung aufgenommen. In Zusammenarbeit mit den Autorinnen dieses Beitrags sowie Ulrike Eder (Infostelle Klimagerechtigkeit) und Jan Christensen (Umweltpastor der Nordkirche) entstand die erste Konzeptidee.

(6) Aus dem Vortrag von Pfarrer Dirk Vogel (Mühlhausen) im Rahmen der Ökumenischen Konsultation für Gerechtigkeit und Frieden am 28. und 29.11.2014 in Bad Herrenalb.

(7) Cliff Bird: Hermeneutics of Ecology and its Relationship to the Identity of the Oikos in Oceania, The Pacific Journal Theology, (46) 2011, 19‒33.

(8) Vgl. ÖRK-Zentralausschuss: Eine Einladung zum Pilgerweg, Dokument Nr. GEN 05 rev., 2. bis 8. Juli 2014 in Genf, Schweiz, S. 4.

(9) Ebd.

(10) Die Klima-Kollekte ist ein CO2-Kompensationsfonds christlicher Kirchen in Deutschland für den Ausgleich unvermeidbarer Treibhausgasemissionen.

(11) ÖRK: Botschaft der 10. Vollversammlung des Ökumenischen Rates der Kirchen.

(12) 1. Etappe Flensburg – Rendsburg (87,5 km); 2. Etappe Rendsburg – Hamburg Blankenese (120 km); 3. Etappe Hamburg – Bremen (145 km); 4. Etappe Bremen – Osnabrück (150 km); 5. Etappe Osnabrück – Dortmund (145 km); 6. Etappe Dortmund – Köln (121 km); 7. Etappe Köln – Prüm (128 km); 8. Etappe Prüm- Trier (100 km); 9. Etappe Trier – Metz (104 km); 10. Etappe Metz – Sainte Menhould (105 km); 11. Etappe Sainte Menhould – Montmirail (105 km); 12. Etappe Montmirail – Paris (95 km).

(13) Bisher sind im Trägerkreis vertreten: Entwicklungspolitische Klimaplattform (Eva-Maria Reinwald); Brot für die Welt (Heinz Fuchs); Misereor (Kathrin Schroeder); Adveniat (Stefanie Hoppe); Vereinte Evangelische Mission (Christoph Wand); Arbeitsgemeinschaft der evangelischen Jugend (Dr. Veit Laser); Bund der katholischen Jugend (Stephan Berthelme); Bistum Speyer (Christoph Fuhrbach); Evangelisch-Lutherische Kirche in Norddeutschland (Jan Christensen); Evangelische Kirche von Westfalen (Dr. Ulrich Möller); Evangelische Kirche im Rheinland (Richard Brand); Zentrum für Mission und Ökumene – Nordkirche weltweit (Judith Meyer-Kahrs); Arbeitsgemeinschaft der Umweltbeauftragten der evangelischen Landeskirchen (Richard Brand); Zentralkomitee der deutschen Katholiken (Martina Köß); Deutsche Ordensoberenkonferenz (Pater Claudius Groß); Bistum Münster (Thomas Kamp-Deister); Arbeitsgemeinschaft der Umweltbeauftragten der katholischen Bistümer (Dr. Martina Skatulla). Davon sind fünf Personen in der Lenkungsgruppe vertreten, die die Geschäftsstelle in wichtigen Fragestellungen unterstützen soll: Eva-Maria Reinwald, Kathrin Schroeder, Christoph Fuhrbach, Heinz Fuchs und Jan Christensen.

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