Zwischenrufe zur Bundestagswahl - ein Überblick

  • ZdK/Deutsche Kommission Justita et Pax

Mit neun Zwischenrufen schaltet sich die Deutsche Kommission Justitia et Pax gemeinsam mit dem Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) in die Debatten vor der Bundestagswahl im September ein. Hier finden Sie einen Überblick über die einzelnen Beiträge.

1: Bischof Ackermann und Thomas Sternberg (ZdK): Das Gemeinwohl zuerst – weltweit

Bischof Ackermann und ZdK-Präsident Thomas Sternberg zum Thema Populismus.

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2: Jean-Claude Hollerich, Erzbischof von Luxemburg: „Es gibt nur eine europäische Lösung“

Im zweiten Beitrag kommt der Erzbischof von Luxemburg zu Wort. Jean-Claude Hollerich ist seit 2014 Präsident der Konferenz der Europäischen Justitia-et-Pax-Kommissionen, die ihre Konzertierte Aktion 2017 unter das Motto „Europa am Scheideweg“ gestellt haben.

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3: Heiner Bielefeldt, Deutsche Kommission Justitia et Pax: Gegen Islamfeindlichkeit – für Fairness und Dialog

Im dritten Zwischenruf meldet sich der deutsche Professor Heiner Bielefeldt zu Wort, Mitglied der Deutschen Kommission Justitia et Pax und ehemaliger UN-Sonderberichterstatter für Religions- und Weltanschauungsfreiheit. Sein Thema: Der Dialog mit dem Islam.

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4: Andreas Lob-Hüdepohl, Theologe: Wider die antidemokratische Versuchung

Populisten schauen „dem Volk aufs Maul“. Somit wäre gegen Populismus wenig einzuwenden, sagt Andreas Lob-Hüdepohl. Doch was Populisten unter „dem Volk“ verstehen, hat mit der Realität oft nicht viel zu tun, erklärt der Theologe in seinem Gastbeitrag. Und das könnte für die Demokratie fatal sein.

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5: Gerhard Albert, Geschäftsführer von Renovabis: Arbeitsmigration aus Osteuropa

Dr. Gerhard Albert, Geschäftsführer von Renovabis, der Solidaritätsaktion deutscher Katholiken mit den Menschen in Mittel- und Osteuropa, spricht über Arbeitsmigration aus dem Osten Europas.

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6: Johannes Wallacher, Präsident Hochschule für Philosophie München: Bekämpfung der Fluchtursachen

Mehr als 65 Millionen Menschen weltweit – so viele wie noch nie – sind derzeit auf der Flucht. Sie sehen in ihrer Heimat keine Zukunftsperspektiven oder müssen ihr Leben retten, weil sie politisch, ethnisch oder religiös verfolgt werden bzw. vor Krieg und Terror fliehen. Durch den Klimawandel könnte diese Zahl zukünftig noch erheblich weiter steigen. Prof. Dr. Dr. Johannes Wallacher ist Präsident der Hochschule für Philosophie der Jesuiten in München und Professor für Sozialwissenschaften und Wirtschaftsethik an dieser Hochschule.

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7. Pirmin Spiegel, Misereor-Geschäftsführer: Globale Ungleichheiten erfordern einen Perspektivwechsel

Weg von der nachholenden Entwicklung „unterentwickelter“ Länder hin zur gemeinsamen Aufgabe der Steuerung einer globalen Entwicklung. Das fordert der Misereor-Geschäftsführer Pirmin Spiegel in seinem Zwischenruf zur Bundestagswahl.

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8. Professor Dr. Heinz-Günther Stobbe: Eine Welt jenseits der nuklearen Abschreckung

In diesen Tagen jähren sich die Atombombenabwürfe auf die japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki. Der emeritierte Professor Dr. Heinz-Günther Stobbe analysiert die durch Weiterverbreitung von Kernwaffen und die Modernisierung der Potenziale wachsenden Gefahren.

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