Nachrichten aus dem Jahr 2014

Brasilien - 30.12.2014

„Auf Rousseff wartet ein hartes Programm“

Schwester Maria Ines Ribeiro ist Präsidentin der Ordenskonferenz Brasiliens und damit höchste Repräsentantin von mehr als 40.000 Ordensleuten in dem Land. Als Projektpartnerin des deutschen Hilfswerks Adveniat war sie maßgeblich an der Aktion „Steilpass“ für Bildung und Bürgerbeteiligung im Zuge der Fußball-WM beteiligt. Im Interview spricht sie über die am Donnerstag beginnende zweite Amtszeit der Regierung Rousseff und die Lehren aus der WM für die Olympischen Spiele in Rio 2016.

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- 29.12.2014

Der Fluch der Lepra

Asron liebt das Gemeinschaftsleben in seiner kleinen Siedlung. Ein Leben an einem anderen Ort kann er sich nicht mehr vorstellen. Ihm kommt es so vor, als hätte er hier schon sein gesamtes Leben verbracht: „Ich wohne schon immer hier“, erzählt er lächelnd und rückt dabei seinen großen Strohhut zurecht. Die dörfliche Gemeinschaft am Rand von Ndola, der zweitgrößten Stadt Sambias, wurde 1975, vor nicht ganz 40 Jahren gegründet.

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- 23.12.2014

Es ist besser geworden

Die Fischauktionshalle im Hafenstädtchen Banda Aceh auf der indonesischen Insel Sumatra ist neu. Inzwischen wird sogar ein kleiner Eintritt erhoben für die, die auf das Gelände wollen. Fisch ist reichlich vorhanden, die silbernen Schuppen glitzern im Sonnenlicht. Ich werde angestarrt, denn Frauen und vor allem westliche, sind hier sonst keine. Ich suche einen alten Bekannten, den ich nach dem Tsunami vor zehn Jahren kennengelernt habe.

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- 23.12.2014

Kirche stellt mehr als 73 Millionen Euro für Flüchtlingshilfe bereit

Anlässlich der dramatischen Flüchtlingssituation im Mittleren Osten und der zahlreichen Flüchtlinge in Deutschland hat die katholische Kirche allein im Jahr 2014 mehr als 73 Millionen Euro Hilfe bereitgestellt. Die deutschen Bistümer haben in eigener Initiative rund 41,58 Millionen Euro für Flüchtlingshilfe in Deutschland und für die internationale Arbeit zur Verfügung gestellt. Die kirchlichen Hilfswerke unterstützen Projekte für Flüchtlinge im Mittleren Osten und weltweit mit rund 31,52 Millionen Euro.

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- 23.12.2014

„Durch Versöhnung heilen“

Verfolgung und Bedrängnis von Christen gehen von Verantwortlichen und Angehörigen anderer Religionen, von politischen Führern, die sich von Christen in ihrer Politik beeinträchtigt fühlen, und von Kulturen und Gesellschaften, die das Christentum bei sich als Fremdkörper betrachten, aus. Diese Akteure haben und brauchen für ihre Taten Motivation und Impulse, deren Vermeidung ein wichtiger Beitrag gegen Verfolgung und Bedrängnis darstellt.

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- 22.12.2014

Das Haus der Talente

Mit atemberaubender Geschwindigkeit drehen sich die Breakdancer im Kopfstand auf dem Boden. Gegenüber toben sich die Halbstarken an den Fitnessgeräten aus. Im Erdgeschoss gibt es Theaterkurs und Volkstanz, und im Keller lassen die Jungen mit Baggy-Jeans und Kappe peruanische Volksmusik auf Panflöten und Gitarre erklingen. „So habe ich mir das immer gewünscht“, sagt Padre Juan mit einem einnehmenden Lachen. „Alles unter einem Dach. Und jeder kann das machen, was ihm entspricht.“

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Hunger - 19.12.2014

Über sieben Millionen Brasilianer hungern

7,2 Millionen Brasilianer leiden täglich Hunger. Das nationale Statistikamt IBGE zählte laut einer am Donnerstag veröffentlichten Studie 2,1 Millionen Haushalte, in denen die tägliche Versorgung mit Lebensmitteln nicht gewährleistet sei. Die Versorgungslage sei damit in 3,2 Prozent aller Haushalte kritisch; dies entspreche eine Halbierung gegenüber 2004. In den vergangenen zehn Jahren haben die Regierungen Brasiliens massiv in Sozialprogramme gegen Armut und Hunger investiert.

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- 19.12.2014

Ein Jahr der Krisen

Syrien, Irak, Libanon. Nigeria, Sierra Leone, Liberia. Russland und die Ukraine. Die Liste ließe sich fortsetzen – das Jahr 2014 war ein krisengeschütteltetes Jahr. Kaum ein Monat verging ohne Schreckensmeldung. Für die katholischen Hilfswerke bedeutete das Hochkonjunktur. Katholisch.de hat mit ihnen über die Arbeit 2014 gesprochen und sie gefragt, welche Aufgaben für sie 2015 im Fokus stehen.

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- 19.12.2014

Erfolg der vatikanischen Diplomatie in Kuba

Die Annäherung zwischen den USA und Kuba ist nicht nur ein „historischer Durchbruch“ für die beiden lange verfeindeten Staaten. Sie stellt auch einen der spektakulärsten Erfolge der Vatikandiplomatie in den vergangenen Jahrzehnten dar. Der Papst aus Argentinien hat sein Gewicht als moralische Autorität in die Waagschale gelegt, um eine der letzten Hochburgen des Kommunismus mit der einzigen verbliebenen Supermacht an einen Tisch zu bringen.

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- 18.12.2014

Ende der Eiszeit auf Kuba

In der historischen Stunde vergaß US-Präsident Barack Obama nicht, seinem wichtigsten Helfer der vergangenen Wochen zu danken. Papst Franziskus habe bei der Annäherung zwischen Washington und Havanna eine entscheidende Rolle gespielt, sagte er.

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Christen im Irak - 18.12.2014

Eine humanitäre Katastrophe

Die Christen im Irak durchleiden derzeit eine der schwersten Krisen in ihrer fast zweitausendjährigen Geschichte im Zweistromland. Der Vormarsch der Terrorgruppe „Islamischer Staat“ (IS) hat viele Christen zur Flucht aus ihren Heimatgebieten gezwungen, eine uralte Kultur droht unwiederbringlich zerstört zu werden. In einer neuen Arbeitshilfe informiert die Deutsche Bischofskonferenz über die Situation von bedrängten und verfolgten Christen im Irak. In dieser Broschüre berichtet der Patriarch der chaldäisch-katholischen Kirche, Louis Raphaël I. Sako, von der dramatischen Lage der christlichen Minderheit und erklärt, warum er trotz allem auf Dialog setzt.

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- 18.12.2014

Kirchen: Wir sind ein Zufluchtsland

Die evangelische und katholische Kirche in Nordrhein-Westfalen haben eindringlich zu einer neuen Haltung gegenüber Flüchtlingen aufgerufen. Angesichts der steigenden Zahl an Zufluchtsuchenden in Deutschland schwankten Gesellschaft und Politik zwischen Hilfsbereitschaft, Überforderung und Ablehnung. „Nordrhein-Westfalen kann keine isolierte Insel sein, die sich die Probleme anderer Völker so weit wie möglich vom Leib hält und nur notgedrungen ein humanitäres Pflichtsoll erfüllt“, erklärten die beiden großen Kirchen in einem am Donnerstag veröffentlichten Positionspapier .

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- 17.12.2014

Gebet für die Opfer von Peschawar

Mehr als 140 Menschen verloren ihr Leben, die meisten von ihnen sind Kinder und Jugendliche. Das Massaker radikalislamistischer Taliban an einer Schule in Peschawar hat bei den Partnern des katholischen Hilfswerks Missio in Pakistan große Trauer ausgelöst. „Es ist so unendlich traurig und tragisch“, schreibt Projektpartnerin Sabina Rifat aus Lahore. „Die Terroristen zielen auf unschuldige Studenten und Schüler. Wir sind sprachlos.“ Monsignore Wolfgang Huber, Präsident von Missio in München, zeigte sich entsetzt: „Wo Kinder Opfer werden bedeutet das einen besonders tragischen Angriff auf die Menschlichkeit.“

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- 17.12.2014

„Die Angst ist unser ständiger Begleiter“

Einmal durchatmen, nicht über den Krieg nachdenken zu müssen. Im syrischen Damaskus bietet Pater Aboud den Menschen in seiner Gemeinde einen Schutzraum. Doch die Lage der Familien, die vor den Terror-Truppen des IS fliehen, verschlechtert sich zunehmend.

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- 16.12.2014

Ordensfrau nimmt an Gesprächen mit Rebellen in Kolumbien teil

An den Friedensgesprächen zwischen der kolumbianischen Regierung und der Guerilla-Organisation FARC nimmt erstmals auch eine Vertreterin der katholischen Kirche teil. Nach Angaben der Tageszeitung „El Tiempo“ (Montag) reist die Ordensfrau Gloria Cecilia Londono im Rahmen der fünften und letzten Delegation von Opfern des Konflikts zu den Verhandlungen, die diese Woche in der kubanischen Hauptstadt Havanna stattfinden.

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- 16.12.2014

Botschaft gegen den Fremdenhass

Es sind bloß vier junge Pfadfinder zwischen 16 und 28 Jahren. Doch ihr Terminkalender unterscheidet sich in diesen Tagen kaum von dem eines Präsidenten auf Staatsbesuch. Bundestag, Auswärtiges Amt, Landwirtschafts-, Familien- und Arbeitsministerium – überall wird die kleine Delegation mit offenen Türen empfangen. Auch im Foyer des Bundesjustizministeriums, wo nebst Hausherr Heiko Maas (SPD) einige Dutzend Mitarbeiter auf das Friedenslicht der Pfadfinder warten.

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- 15.12.2014

Deutsche Bischöfe rufen zum Gebet für verfolgte Christen auf

Die katholischen Bischöfe in Deutschland rufen für den 26. Dezember zum Gebet mit verfolgten Christen in aller Welt auf. In allen Gottesdiensten solle die Solidarität mit notleidenden Christen zum Ausdruck gebracht werden, teilte die Deutsche Bischofskonferenz am Montag in Bonn mit. Für diesen Tag erarbeitete die Bischofskonferenz Textvorschläge und Kampagnenmaterial .

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- 15.12.2014

Ein schwacher Kompromiss

Nach langem Ringen hat sich die UN-Klimakonferenz in Lima auf Eckpunkte für einen neuen Weltklimavertrag geeinigt. Umweltschützer kritisieren das Ergebnis als zu wenig ehrgeizig. Kathrin Schroeder nahm für das katholische Hilfswerk Misereor am Klimagipfel in Peru teil. In einem Gastbeitrag für das Internetportal Weltkirche zieht die Klima-Expertin eine Bilanz der Verhandlungen und erklärt, wie es nun weitergeht:

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- 15.12.2014

Ein Jahr Bürgerkrieg im Südsudan

Ein Jahr nach dem Beginn des Bürgerkriegs im Südsudan fordern Hilfsorganisationen und Menschenrechtler ein Ende der Gewalt in dem afrikanischen Land. Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) rief am Freitag in Göttingen dazu auf, Verantwortliche für Vergewaltigungen, Massaker und Plünderungen endlich zur Rechenschaft zu ziehen. Andernfalls drohten die seit Monaten dauernden Friedensverhandlungen im Sande zu verlaufen.

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- 12.12.2014

Hoffen auf den Weihnachts-Effekt

Adventszeit ist Spendenzeit – das gilt trotz aller Tendenzen zur Säkularisierung auch heute noch. Etwa 20 bis 22 Prozent des gesamten Spendenvolumens entfallen laut Deutschem Spendenrat auf den letzten Monat des Jahres. Davon profitieren vor allem die vielen großen und kleinen Weihnachtsaktionen – ob die Suppenküche um die Ecke, die Ehrenamtliche nach Feierabend organisieren, oder die Kollekten der kirchlichen Hilfswerke .

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- 11.12.2014

Papst Franziskus: Klimaschutz ist moralische Pflicht

Papst Franziskus hat die Regierungen zu mehr Klimaschutz aufgerufen. Sie hätten dazu eine „klare, definitive und unaufschiebbare moralische Verpflichtung“, heißt es in einer Papstbotschaft an den Weltklimagipfel in Lima. Die Zeit für globale Lösungen laufe ab, so Franziskus. Die „dramatischen“ sichtbaren Folgen des Klimawandels in vielen Ländern machten deutlich, wohin „Nachlässigkeit und Untätigkeit“ führten.

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- 11.12.2014

Weimar ehrt entführte syrische Erzbischöfe

Mit ihrem Menschenrechtspreis 2014 hat die Stadt Weimar am Mittwoch zwei entführte syrische Erzbischöfe geehrt. Die Metropoliten der Syrisch-Orthodoxen Kirche und der Griechisch-Orthodoxen Kirche von Aleppo, Mor Gregorios Yohanna Ibrahim (66) und Boulos Yazigi (59), wurden für ihren Friedenseinsatz im Bürgerkrieg ausgezeichnet. Stellvertretend für die beiden Preisträger nahmen im Beisein von Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) hohe Geistliche der beiden Kirchen die mit 2.500 Euro dotierte Auszeichnung entgegen.

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- 11.12.2014

Wahlkampf statt Terrorismusbekämpfung

In Nigerias Nordosten ermordet, vertreibt und entführt die islamistische Terrorgruppe Boko Haram immer mehr Menschen. Auf nennenswerten Widerstand treffen sie nicht. In einem Interview mit dem Hilfswerk Missio kritisiert der Vorsitzende der nigerianischen Bischofskonferenz, Erzbischof Ignatius Kaigama, die Uneinigkeit der nigerianischen Regierung, gegen Boko Haram entschieden vorzugehen, erklärt wie die Islamisten von dem aufgeheizten Wahlkampf für die Parlamentswahlen 2015 profitieren und wie die Kirche trotz der katastrophalen Lage im Nordosten versucht, den Flüchtlingen Hoffnung zu machen.

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- 11.12.2014

Erzbischof Schick ruft zur Versöhnung in Afrika auf

Erzbischof Ludwig Schick hat die Industrienationen aufgerufen, zur Versöhnung in Afrika beizutragen. „Die Europäer haben durch den Kolonialismus Schuld auf sich geladen“, sagte Schick am Mittwochabend bei einer Podiumsdiskussion in Nürnberg. Dieses Verhalten habe Konflikte innerhalb des Kontinents geschürt und so Flüchtlingsströme befördert.

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- 10.12.2014

Papst fordert globale Anstrengung gegen Menschenhandel

Papst Franziskus hat globale Anstrengungen von Staaten und Institutionen gegen den internationalen Menschenhandel gefordert. In seiner Botschaft zum Weltfriedenstag 2015 appellierte er an „alle Männer und Frauen guten Willens“, nicht zu „Komplizen dieses Übels“ zu werden. „Einige von uns schließen aus Gleichgültigkeit oder weil sie durch die täglichen Sorgen abgelenkt sind oder aus finanziellen Gründen die Augen“, so Franziskus.

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- 10.12.2014

Gedenken an Leid von Flüchtlingen

Vertreter aus Politik und Gesellschaft haben zum internationalen Tag der Menschenrechte am heutigen Mittwoch an das weltweite Leid von Flüchtlingen erinnert. Der neue Präsident des Bundes der Vertriebenen, Bernd Fabritius (CDU), erklärte am Dienstag in Berlin seine Solidarität. „Niemals zuvor waren weltweit so viele Menschen gleichzeitig auf der Flucht wie heute“, sagte Fabritius. Vertreibungen und Terror richteten sich erneut „willkürlich gegen Menschen anderer Volks- und Religionszugehörigkeit“.

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- 10.12.2014

Tanzen für eine bessere Zukunft

Alles begann für Heidi Rehse in einem Armenviertel in Rio de Janeiro. Dort brachte die Stuttgarterin Kindern und Jugendlichen das Tanzen bei – und führte sie damit weg von der Straße. Im Interview mit dem Internetportal Weltkirche spricht die Choreographin und Tanzpädagogin über ihre aktuellen Projekte und darüber, wie der Tanz das Leben in eine andere Richtung lenken kann.

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- 09.12.2014

2.000 Seiten Unrecht

Sie war angetreten, um Licht in die dunklen Kapitel der jüngsten brasilianischen Geschichte zu bringen. Nun übergibt Brasiliens Wahrheitskommission zur Untersuchung von Menschenrechtsvergehen zwischen 1946 und 1988 am Mittwoch nach zweieinhalb Jahren Arbeit ihren Abschlussbericht an Staatspräsidentin Dilma Rousseff. Darin sollen erstmals die Namen von rund 300 Folterern und ihren Auftraggebern während der Diktatur (1964–1985) offen genannt werden. Das erklärte Ziel, eine breite öffentliche Auseinandersetzung über die dunklen Jahre anzustoßen, ist dem Gremium jedoch bisher nicht gelungen.

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- 09.12.2014

„Wir brauchen mehr Nachhaltigkeit, nicht weniger“

Kaum ein internationaler Vertrag ist derzeit so umstritten wie TTIP, die Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft zwischen der USA und der Europäischen Union. Befürworter des Freihandelsabkommen hoffen auf einen Schub für die Wirtschaft und mehr Arbeitsplätze. Kritiker warnen vor der Absenkung von Umwelt- und Sozialstandards. Ähnlich kontrovers wird auch der geplante Freihandelsvertrag CETA zwischen der EU und Kanada diskutiert. Auch der Wirtschaftsexperte Prof. Heribert Schmitz warnt vor den Folgen solcher Handelsabkommen. Im Interview mit dem Internetportal Weltkirche erläutert er die Auswirkungen und plädiert für einen Stopp der Verhandlungen.

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Entwicklungshelfer - 08.12.2014

Helfen will gelernt sein

Martin Vehrenberg ist stellvertretender Geschäftsführer der katholischen Arbeitsgemeinschaft für Entwicklungshilfe (AGEH). In einem Gastbeitrag schildert er, welche Gefahren Helfer bei Auslandseinsätzen erwarten und wie sie sich davor schützen.

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