Ein indischer Jesuit im Einsatz für den interreligiösen Frieden

Der indische Jesuit Sebastian Painadath gilt als Mittler zwischen westlicher und östlicher Spiritualität. Er promovierte beim heutigen Kardinal Walter Kasper und reist regelmäßig nach Deutschland, um dort Meditationskurse zu geben. Als Nachfahre von Hindu-Gelehrten kennt er die hinduistische Spiritualität sehr gut und versucht, sie in seine Arbeit mit einfließen zu lassen. In Indien gründete er einen christlichen Ashram, der den Frieden zwischen Muslimen, Hindus und Christen fördern soll. Mit weltkirche.katholisch.de sprach er beim 101. Deutschen Katholikentag in Münster über seine Arbeit.

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„Suche Frieden“ – das ist auch die tägliche Aufgabe weltkirchlicher Akteure. Angesichts von Kriegen, Hunger und Ausgrenzung engagieren sich Hilfswerke, Orden und Weltkirche-Abteilungen der Bistümer für Menschen in aller Welt. Wie – das zeigten sie auf dem Katholikentag.


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