Ingenlath wird neuer Geschäftsführer bei Renovabis

  • Hilfswerke - 26.04.2018

Markus Ingenlath (53), Generalsekretär des Deutsch-Französischen Jugendwerks, wechselt zum katholischen Osteuropahilfswerk Renovabis. Wie die Organisation am Donnerstag in Freising mitteilte, tritt Ingenlath Anfang Juli in die Geschäftsführung von Renovabis ein. Dort wird durch das altersbedingte Ausscheiden von Gerhard Albert (65) im Sommer einer von drei Posten frei.

Ingenlath übernimmt den Angaben zufolge die Verantwortung für die Inlandsarbeit, darunter die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Bildungs- und Partnerschaftsarbeit sowie das Spendenmarketing. Der bisherige Leiter dieser Abteilung, Burkhard Haneke, wechselt in den Auslandsbereich und wird künftig für Projektarbeit und Länder zuständig sein.

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Verständigung in Europa, Versöhnung und Brückenbau: Das sind die Kernthemen des katholischen Osteuropa-Hilfswerks Renovabis im Jahr 2018.


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Renovabis ist mit 25 Jahren das jüngste der katholischen weltkirchlichen Hilfswerke in Deutschland. Die Organisation unterstützt von Freising aus Projekte zur Erneuerung des kirchlichen und gesellschaftlichen Lebens in 29 ehemals kommunistischen Ländern in Mittel- und Osteuropa. Seit seiner Gründung 1993 hat Renovabis mit nach eigenen Angaben 715 Millionen Euro fast 23.000 Projekte finanziert, darunter Wohnungen in Sibirien und multiethnische Schulen in Bosnien-Herzegowina.

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