„Es gibt diese Übergriffe“

  • Flüchtlinge - 01.10.2016

Diskriminierungen und Einschüchterungen gegenüber religiösen Minderheiten sind in deutschen Flüchtlingsunterkünften keine Seltenheit. Davon ist Martin Lessenthin, Sprecher des Vorstands der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM), überzeugt.

Unter den Übergriffen litten nicht nur Christen, sondern auch Jesiden und andere Religionsgruppen. Eine nach Glaubensrichtungen getrennte Unterkunft hält der Menschenrechtler jedoch nicht für die richtige Lösung. Im Interview mit dem Internetportal Weltkirche erklärt Lessenthin, was stattdessen passieren muss. (lek)

Dossier: Bedrängte Christen

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